Boulevard of Broken Dreams

26.08.2005 um 12:43 Uhr

Szia

von: Jari

hier bin ich wieder, am pc der tante meiner hostschwester.
diese tastatur killt mich bald einmal T_T deshalb schreib ich mal alles klein.
das essen hier ist einfach das beste, das es gibt! es gibt hier so kurioses, wie teigtaschen mit apfel-quark füllung, apfelsuppe, pfirsichsuppe. aber das beste ist: fleischsuppe ohne fleisch. haha! und auch das leben hier ist cool. die aben ampel, die haben einen countdown wie lange noch grün oder rot ist. aber die meisten kümmerts gar nicht. die laufen bzw. fahren einfach mal drauflos. lach.
ich muss dann mal wieder

22.08.2005 um 15:32 Uhr

hahaha

von: Jari

wer meldet sich? jari meldet sich! Ich lebe immernoch xD und debrecen ist sooooooooooooooooo schön und die familie so geil! alle super nett! ach ja, ich hocke in einem internetcafe n_n voll gemütlich xD aber ich muss jetzt schon wieder hören, geld geld geld grml...

ach ja, shikku, ich hab die e-mail addi von nem 1. super süssen und 2. super netten chinesen xD genaueres schreib ich dann noch n_n

18.08.2005 um 21:31 Uhr

Goodbye

von: Jari

Goodbye und Lebewohl o_o Das heisst, dass heute mein letzter Tag ist, den ich hier in meinem Bett schlafen werde... *jetzt schon heimweh hat* Aber ich freue mich irgendwie auch auf das Jahr n_n
Ich hoffe, dass dieses Flugzeug nicht abstürzt <_< *noch nie geflogen ist*
Also Leute machts gut und vergesst mich nicht, ja? Werd euch alle doll vermissen...
Bis in einem Jahr

12.08.2005 um 12:02 Uhr

Das Feuerwerk

von: Jari

Das Feuerwerk

 

Die Sonne war gerade hinter dem Erdrand verschwunden und die Nacht eroberte ihr Gebiet. Mit der Nacht zogen auch die Sterne herauf, diese kleinen Punkte am Firmament.

Ihre Tante und ihre Großmutter redeten über diese und jene Beschwerde und schmerzlindernde Kopfkissen. Nur sie schwieg, schließlich war sie ja noch jung. Damals. 17 war sie und doch genügte das nicht. 21 wollte sie sein. Aber das tut jetzt hier nichts zur Sache.

Gelangweilt nippte sie an ihrem Weinbecherchen und beobachtete die vielen Menschen. Irgendwer ließ einen Knallfrosch explodieren. Es knallte. In großen senkrecht stehenden Holzklötzen knisterten rote Gluten in die Dunkelheit. Musik spielte im Festzelt. Gerede und Lachen.

Bald war Mitternacht. Dann würde das große Feuerwerk gestartet, vom dem die Umgebung schon seit Wochen sprach. Es war die Nacht vom 31 Juli auf den 1 August. Der Nationalfeiertag der Schweiz.

Sie stand auf und streckte sich. Dann nahm sie noch einen Schluck Wein und erklärte ihren zwei Verwandten, dass sie nur mal schnell ein Paar Schritte gehen würde.

Überall wimmelte es von kleinen Vulkanen, Raketen und knutschenden Pärchen. Auf die konnte sie nun wirklich verzichten. Schlabber schlabber.

So drehte sie ihre Runde. Da eine Familie, da ein Pärchen, da zünselnde Kinder. Mit eingezogenen Schultern schlenderte sie an den vereinzelten Bäumen vorbei. Sie wartete auf die leichte Traurigkeit, die sie in solchen Momenten immer überfiel. Doch sie blieb aus, kam nicht. Ließ sie zufrieden. Das verwunderte sie selber.

Vor ihr tauchte ein kleiner Teich auf. Unerkennbar und doch sichtbar schwammen auf der Oberfläche einige Seerosen, gehalten von grünen Seilen, die in einer wässrigen Schattenwelt verschwanden. Das Wasser plätscherte kaum hörbar. Die Bäume und der Himmel spiegelten sich in der Oberfläche. Man konnte beinahe nicht erkennen, wo der Rasen aufhörte und wo der Tümpel begann.

Sie blieb eine kurze Zeit davor stehen und wollte sich umdrehen. In diesem Moment, als sie einen Schritt vorwärts machte, zurück zu den Leuten, zum Lärm, zischte etwas. Explodierte etwas. Heiße Feuerglut fiel auf ihre Haut, fiel auf ihre Haare. Es war heiß. Sie erschrak ab dem Schmerz, der sie kurz durchzuckte. Verwirrt und voller Angst reagierte sie damit, einen Schritt rückwärts zu tun. Sie trat in Luft, fiel rückwärts und wurde von eiskalter Nässe empfangen. Kurz schwebte sie in der Finsternis des Wassers, bis sich dünne Ärmchen um sie schlossen, sie einhüllten. Nicht mehr losließen.

Verzweifelt wollte sie sich losreißen. Sie hasste Seerosen und sie wusste auch, was ihr jetzt blühte. Ihre kleine Schwester war vor fünf Jahren in einem Seerosenteich ertrunken. Niemand hatte etwas tun können.

Blühte ihr jetzt das gleiche Schicksal? Weit über ihr glitzerte ein Etwas, unter ihr nur Unendlichkeit. Sie spürte, wie ihr die Luft ausging. Eine Schlinge hatte sich um ihren Hals gewickelt. Hunderte um ihre Arme und Beine. Sie sank. Sank. Sank.

Kurz bevor sie das Bewusstsein verlor, fühlte sie, dass sie die Schlingpflanzen von ihr lösten, dass sich etwas Grosses und Schweres in ihrer Nähe befand. Doch sie bekam nicht mehr mit, dass sich starke Arme um sie schlangen, sie aus den Seerosen, an die Oberfläche zog. An die Luft. Sie sanft auf den Boden legte und dann sorgfältig begann, ihr Luft zu geben, das Wasser auf ihrer Lunge zu pumpen.

 

Ruckartig wachte sie auf, spukte Wasser aus, fragte sich, woher das kam. Schnappte nach Luft. Luft! Woher kam dieses starke Bedürfnis nach Luft? Ihre Lunge arbeitet auf Hochtouren. Wie ein verängstigtes Tier blickte sie sich um. Sah den Teich. Wusste wieder, was geschehen war. Fragte sich sofort, warum sie hier auf dem Kiesweg saß. Durchnässt und frierend. Obwohl es Hochsommer war, drang die Kälte durch ihre Haut.

Da sah sie ihn. Besorgt blickte er sie an, fragte sofort, ob wieder alles in Ordnung war. Er hätte das nicht gewollt, sie nicht gesehen.

Sie blickte ihn nur mit großen Augen an. Zitterte leicht aus lauter Kälte.

Er stand auf, zog sie mit und bot ihr an, schnell zu ihm nach Hause zu gehen und zu duschen. Sie seien noch vor dem Feuerwerk wieder zurück, versprach er ihr.

Sie nickte, hatte jedoch keines seiner Worte verstanden. In ihr spukte das Bild ihrer Schwester herum. Wie sie in ihrem kleinen Sarg lag. Ganz still. Fast schlafend. In ihrem süßen Kleidchen. Warum hatte man ihr nicht mehr helfen können? Warum war niemand für sie dagewesen? Es war doch IHR Teich gewesen. Der, vor ihrem Haus. Als die Familie eingezogen war, hatte sich die Kleine so sehr gefreut. Ihre Mutter auch. Beide hatten sich um den Teich gekümmert. Frösche und Fische ausgesetzt. Seerosen gesetzt.

Fragen blickte er sie an. Dann zog er sein T-Shirt aus und zog es ihr über. Es war ihr etwas zu groß, aber es war warm. Sie hätte natürlich nichts gegen eine Bettflasche gehabt. Momentan tat es das Shirt aber auch.

Er zog sie zwischen den Bäumen hindurch, in Richtung Siedlung. Er zeigt auf eines der vielen Häuserblöcke. Auf eines der obersten Fenster. Dort wohne er, erklärte er. Das interessierte sie jedoch herzlich wenig.

 

Warmes, nein, heißes Wasser prasselte auf sie nieder. Die Wärme breitete sich in ihr aus und ließ sie endlich wieder klar denken. Verblüfft stellte sie endlich ganz klar fest, dass sie sich unter der Dusche eines Jungen befand, der sie aus dem Tümpel gerettet hatte, in den er sie eigentlich auch befördert hatte. Gleichzeitig wurde ihr auch klar, dass er ihr sein T-Shirt übergezogen hatte. Er hatte nichts drunter angehabt. Sofort schüttelte sie ganz heftig den Kopf, dass ihre Haare gegen die Duschwand klatschten. Solche Sachen durfte sie nicht denken. Er war oben ohne vor ihr hergelaufen, na und? Das taten viele Jungs im Sommer. Doch es half nichts. Das Bild des Fremden drängte sich immer wieder in ihre Gedankenwelt.

Der Junge hatte ihr einige trockene Sachen hingelegt, nur leider waren die ihr nun wirklich viel zu groß. Na, wenigstens waren sie trocken. Und warm.

Trotzdem stand sie bei jedem Schritt, den sie tat auf die Hosenkrempe. Was der fremde Junge aber noch ganz lustig fand. Und bei jedem seiner gespielten fiesen Grinsen konnte sie nicht anders, als ihn spielerisch böse anzugucken.

Dieses Spielchen trieben sie auch, als sie den Kiesweg zurück, zum Festplatz gingen. Erst als der Lärm aus dem Festzelt sie berührte liessen sie sich sein und trabten schweigend nebeneinander her. Es war jedoch kein angespanntes Schweigen, eher ein Pause, wie sie bei jedem Gespräch entsand. Nur war ihre Pause etwas länger. Sie konnten zusammen schweigen.

Auf dem Platz mit dem Zelt angekommen, steuerte sie natürlich sofort auf ihre Tante und ihre Grossmutter zu. Er folgte ihr etwas zögernd.

Ihre Tante sah auf und ihre Augen weiteten sich. Was sie denn da anhabe, fragte sie. Die Antwort fiel in Form eines Achselzuckens aus. Dann stellte sie ihn vor. Ihre Verwandten musterten ihn kritisch. Doch nach dem ersten Gespräch hatte er die Prüfung mit Stern bestanden.

 

Auf dem für Frauen ja typischen Gang zur Toilette nahm ihre Tante sie zur Seite und fragte unverdrossen, ob das ihr Freund sei?

Sie war natürlich etwas überrascht ab dieser Frage, denn sie hatten doch gar nicht rumgemacht. Aber heutzutage ist jeder Typ der mit einem Mädchen redet automatisch ihr Freund.

Da sie nicht antwortete, machte sich nun auch ihre Grossmutter bemerkbar. Sie meinte, dass Sie vorsichtig sein müsse! Man wüsse ja nie!

Eingedrängt. So fühlte sie sich in diesem Moment. Beide standen um sie rum, erdrückten sie mit Fragen und Ratschlägen, liessen sie nicht zu Worte kommen. Sie drehte sich einfach um und ging.

Zurück zu ihm. Spöttisch fragte er,  ob sie schon fertig sei. Keine Antwort. Sensibel, wie er war, meinte er natürlich sofort, dass er etwas falsch gemacht hätte. Untypisch für Männer. Doch sie war ihm nicht böse, doch nicht wegen solch einer Kleinigkeit! Eher war sie in Gedanken versunken. Ein solches Gespräch, wie sie eben mit ihren zwei Verwandten gehabt hatte, gibt einem zu denken.

Leise sagte sie, dass es gleich zwölf sei. Er verstand. Etwas schüchtern griff er nach ihrer Hand und gemeinsam gingen sie an den Kindern, den Familien und den Pärchen vorbei. Weg von den andern. In die Nähe des Teiches. Sie setzen sich unter einen Baum. Gute Aussicht aufs Feuerwerk. Wieder schwiegen sie. Doch beide wollten etwas sagen. Beide dasselbe. Ohne es zu wissen. Was sollten sie nun tun? Gleich ging das Feuerwerk los und da kann man nicht mehr miteinander reden. Ausser wenn man schreit. Aber wenn man schreit, hören die andern auch, was man redet. Doch das wollten sie auch nicht.

Er hielt noch immer ihre Hand. Dachte, dass er sie eigentlich loslassen könne. Aber er wollte nicht. Also tat er es auch nicht. Und sie dachte das gleiche. Wollte das gleiche. Fühlte das gleiche.

Ihre Uhren tickten. Schneller und schneller. Das Feuerwerk wurde vorbeiretet. Die letzten Vulaken verglüten. Der Teich plätscherte. Wein wurde eingeschenkt. Die Musik spielte nicht mehr.

Sie holte tief Luft, versuchte, ihr Herz vergeblich zu stoppen, wollte etwas sagen, doch das ging im beginnenden Feuerwerk unter. Und in ihrem Kuss…

                                        

 

 By: Jari  12.08.05

12.08.2005 um 11:47 Uhr

Zehn kleine Plantagenarbeiter

von: Jari

Musik: Söhne Mannheims - Wenn ein Lied

Zehn kleine Plantagenarbeiter

 

Ein kleiner Plantagenarbeiter war nicht gerne allein

Drum lud er sich zum Tag der Arbeit neun andre Arbeiter ein

 

Zehn kleine Plantagenarbeiter

Die arbeiteten Tag und Nacht

Einer hielt es nicht mehr aus

Da warens nur noch neun

 

Neun kleine Plantagenarbeiter

Die atmeten viel Pestizide

Einem hats die Lung’ verseucht

Da warens nur noch acht

 

Acht kleine Plantagenarbeiter

Die hatten nichts zu essen

Einer wurde immer dünner

Da warens nur noch sieben

 

Sieben kleine Plantagenarbeiter

Hatten einen bösen Herren

Einen hat sichs veschätzt

Da warens nur noch sechs

 

Sechs kleine Plantagenarbeiter

Hatten wenig Geld

Einer hatte viel zu wenig

Da warens nur nur noch fünf

 

Fünf kleine Plantagenarbeiter

Konnten nicht verhüten

Einen hat das Aids gepackt

Da warens nur noch vier

 

Vier kleine Plantagenarbeiter

Waren oft an der Sonnen

Einem hats die Haut verbrannt

Da warens nur noch drei

 

Drei kleine Plantagenarbeiter

Wollten nicht mehr arbeiten

Einer hats zu laut gesagt

Da warens nur noch zwei

 

Zwei kleine Plantagenarbeiter

Kletterten über den Zaun

Einer doch blieb daran hängen

Da wars nur noch einer

 

Ein kleiner Plantagenarbeiter

Wurde leider geschnappt

Dem Herrn hats leider nicht gefallen

Da gabs keine Plantagenarbeiter mehr
Und der Herr kaufte sich einen neuen

By: Jari, 05.08.05

11.08.2005 um 21:07 Uhr

Pocahontas 2

von: Jari

Sodale, hab auch was für euch, ihr lieben Besucher, eingebaut XD Downloads! Und sie werden immer wieder wechseln, vielleicht ;) Muss ja auch Lust dazu haben  
Aber das mit dem Zeuch über mich wirk so doof klobig >.< Da werd ich dann noch irgendwelche Bildchen dazwischenquetschen n_n

Gestern Abend, bzw. vor etwa 22 Stunden, hab ich Pocahontas 2 geguckt. Naja, nich so mein Ding. Sie hat so komische Lippen o_o Aber ihr "Gefohlge" is so süss. Ich wäre wahrscheinlich der Waschbär oder die Dogge, denn sie denken beide immer nur ans Essen XD Und die sind so süss tollpatischig und dann noch der Kolibri dazu, dieses Dreiergespann ist doch einfach kawaii n_n Oder dieser Typ, der auf Poca aufpassen musste *grins* Mal sehen, welcher Film heute Nacht drankommt

11.08.2005 um 18:58 Uhr

Friendship

von: Jari

Hm... ich darf nicht schreiben, was ich denke... Aber wofür ist denn ein Blog, ein Tagebuch sonst da? Naja, egal. Manches muss man für sich behalten.
Jedenfalls, ich muss sagen, es ist so einfach Menschen zu sagen, was sie hören wollen. Ist alles vorhersehbar. Uns sobals sie gehört haben, was sie wollten, geben sie Ruhe und sind zufrieden. Ich WILL studieren. Und ich studiere Psychologie! Trotzdem: Ich habe aufgehört zu vertrauen. Egal...

Aber:

Das Leben hat doch auch schöne Seiten, nicht wahr? (Dass ausgerechnet ich das sage O_O)

Etwas vom Schönsten ist das:

Monika, egal was kommt, und egal, wie sehr ich rumzick oder rumjammer, du bleibst für immer in meinem Herzen! Ich werde dich NIE, NIE, NIE vergessen!

 Friends make my Day!


~~~

Etwas, das nicht unbedingt zu meinen Favs gehört: Montage >.< "Ja, es isch Mentig, Mentig, Mentig, Mentig, s muas aso si"

 

 < Sexy XD

Thanks to  "Words of Inspiration"

11.08.2005 um 12:35 Uhr

Debrecen

von: Jari

Muahwuah! Hab mal noch etwas Farbe in die Seitenleiste gequetscht und natürlich über mich... Bin halt doch n Egoist XD

Ungarisch Wörterbuch: Szeretlek = Ich liebe dich *grins* und: Ragogummi = Kaugummi XD

Guckt mal hier rein n_n

Hab mal meinen Namen auf Ungarisch übersetzen lassen: Jari (jap. = dt. Kies) = Kavics (soll ich meinen Nick ändern?  )

"Gottes Mühlen mahlen langsam", wusstet ihr, dass das ein ungarisches Sprichwort ist?

In Debrecen und in seiner Umgebung sucht man vergebens nach Flüssen, Bergen oder andere Naturgebilden, die auf anderen Gebieten Städte zustande gebrachten. Auch heute ist es schwer zu erklären, warum eine der wichtigsten Raststationen der vom Osten nach Westen Reisenden eben hier zustande kam. Dank der Begabung und des Fleißes seiner Bürger wurde Debrecen – diese besondere Stadt – während den Jahrhunderten zu einem Verkehrsknotenpunkt der europäischen Handelshauptstraßen und zu einem besonderen Heim von unvergänglichen kulturellen Werten.

10.08.2005 um 22:20 Uhr

Seth Reid

von: Jari

Hm... keine Ahnung, was ich schreiben soll... mir is aber langweilig... könnte ne Geschichte schreiben... Habe genug Ideen, aber die Umsetzung? Kennt ihr das? Man möchte etwas schreiben oder zeichnen oder was weiss ich, aber man bringts einfach nicht richtig aufs Papier! Vielleicht bring ichs auf den Blog? ;) Soll ichs versuchen? Hm... Später vielleicht... So, jetzt ist mir wieder langweilig...

Was macht man, wenn einem langweilig ist? Klar, Bilder posten XD Die zwei Pics da oben zeigen Jonathan Jackson. Isser nich süss? Aber noch  lieber hät ich Pics von seiner Rolle in "Skeletons in the Closet", das heisst, als Seth Reid. Doch da findet man nix >.<'''' Ach, am besten guckt ihr euch den Streifen selbst an *schwärm* Crazy

"Mama loves her Baby"

The Past could come back to kill you

*kreisch* Guckt mal:

 
"Ich liebe es so, dich zu verarschen, Dad"

 
Diese Szene war auch geil XD~

 
Isser nicht herzallerliebst ;) Aber da ist sein Vater ausgerastet o_o Aber Seth is ja noch entkommen u.u'

 Als Kind...

 
Seths Zimmer. In der Schrägwand hat er mit Blut eingeritzt: "Mama loves her Baby" (und das hat sein Vater gerade entdeckt)

Vom Set:

   

Many, many, many Thanks to NufNuf.Com

Jetzt kann ich glücklich sterben n_n

10.08.2005 um 12:45 Uhr

NO!

von: Jari

"No, I dont cry on the Outside anymore"

Recht haste, Kelly.... Ich werde nie mehr in der Gegenwart eines Menschens heulen! NIE MEHR! Zuerst heucheln sie Mitleid und am Schluss... Da sagen sie dann, dass man nur rumjammert... Tja, ich hatte schon immer mehr auf Tieren. Bei denen weiss man, was man hat. Tja... Vielleicht habe ich diese gewisse Ausstrahlung nicht auf Jungs, aber bei Tieren klappts! Seigo, unser Kätzchen... Ach, er pennt jede Nacht bei mir. Wenn er n Mensch wäre, würden wir aussehen, wie ein Paar XD Wirklich! Wir liegen da, wie zwei Verknallte *gg* Gestern hat er mir sogar den Hals "geküsst" n_n
Und Carina, unsere Deutsche Schäferhündin, da weiss ich, dass sie IMMER an meiner Seite bleiben wird! IMMER!

Habe gestern aus Langeweile diese Ärzteserie geguckt, da ist eine geganen, nach Afrika. Am Schluss gab sie noch ne Abschlussparty (solche Szenen kommen mir bekannt vor u.u') und als sie dann ging waren alle total traurig und vermissten sie schon als sie zur Türe raus ging. Da hät ich beinahe angefangen zu heulen. Die weiss ja nicht, wie glücklich sie sich schätzen kann! ALLE waren traurig dass sie ging...
Und dann hab ich meine alte Cap & Capper Videokassette ausgegraben, weil ich wusste, dass da so n Lied drauf ist:

"Lebwohl, das heisst, sich trennen, das heisst, sich nie mehr sehn"

Das singt die Witwe als sie Cap ausgesetzt hat und ich hab geflennt wie noch nie bei einem Film! Hab damit erst wieder aufgehört, als Cap die hübsche Trixie kennenlernte n_n


"Du bist mein allerbester Freund, Capper" - "Du meiner auch, Cap" - "Wir wollen doch immer Freunde sein, ja?" - "Ja, wir werden für immer Freunde sein"

Nichts ist für immer, gar nichts!

Aber die Eule, Big Mama, die ist cool *gg* Wenn ich ne Rolle in dem Film hätte, ich wäre die Eule XD

So Disneyfilme machen total melancholisch u.u'

Zum Glück ist dann Seigo gekommen n_n

09.08.2005 um 19:17 Uhr

Breakaway

von: Jari

 

THANKS FOR OVER 10'000 HITS!

Hab gerade mal gesehen, wieviele Leutz schon auf meinem Blog waren o_o Für mich ne unglaubliche Zahl. Ich danke euch allen, dass ihr euch mein Gejammer anhört n_n

 

Gestern hab ich mir das Album von Kelly Clarkson gekauft und darauf sind zwei Songs, die meine Gefühle beschreiben, wie kein Lied zuvor (ausser vielleicht "Schlaflos" von Plüsch)

Poste hier mal die Lyrics und die Übersetzung (das Fettgedruckte sind so diese Strophen, die... naja...)

Grew up in a small town
Ich wuchs in einem kleinen Dorf auf
And when the rain would fall down
Und wenn der Regen fallen würde
I'd just stare out my window
Ich würde nur aus dem Fenster starren

Dreaming of what could be
Träumen, von dem, was sein könnte
And if I'd end up happy
Und ob ich glücklich enden würde
I would pray (I would pray)
Ich würde beten (Ich würde beten)

Trying hard to reach out
Versuche so hart, mich auszustrecken
But when I tried to speak out
Aber wenn ich versuche, auszusprechen
Felt like no one could hear me
Fühlte ich mich, wie mich niemand hören könnte
Wanted to belong here
Wollte hierhin gehören
But something felt so wrong here
Aber irgendwas fühlte sich so falsch an
So I prayed I could break away
So betete ich, dass ich ausbrechen könnte

[Chorus:]
I'll spread my wings and I'll learn how to fly
Ich werde meine Flügel spannen und ich werde lernen, wie man fliegt
I'll do what it takes til' I touch the sky
Ich werde alles tun was es braucht, bis ich den Himmel berühren werde
I'll make a wish
Ich werde mir etwas wünschen
Take a chance
Die Chance nutzen
Make a change
Mich ändern
And breakaway
Und ausbrechen
Out of the darkness and into the sun
Raus aus der Dunkelheit und in die Sonne
But I won't forget all the ones that I love
Aber ich werde all die, die ich liebe, nicht vergessen
I'll take a risk
Ich werde etwas riskieren
Take a chance
Die Chance nutzen
Make a change
Mich verändern
And breakaway
Und ausbrechen

Wanna feel the warm breeze
Ich möchte den warmen Lufthauch spüren
Sleep under a palm tree
Unter einer Palme schlafen
Feel the rush of the ocean
Den Rausch des Oceans spüren
Get onboard a fast train
In einen schnellen Zug steigen
Travel on a jet plane, far away (I will)
Mit einem Düsenflugzeug reisen, weit weg (Ich werde)
And breakaway
Und ausbrechen

[Chorus]

Buildings with a hundred floors
Gebäude mit hundert Stockwerken
Swinging around revolving doors
Schaukeln um sich drehende Türen
Maybe I don't know where they'll take me but
Vielleicht weiss ich nicht, wohin sie mich bringen werden, aber
Gotta keep moving on, moving on
Ich werde mich weiterhin bewegen, bewegen
Fly away, breakaway
Wegfliegen, ausbrechen

I'll spread my wings
Ich werde meine Flügel ausspannen
And I'll learn how to fly
Und ich werde zu fliegen lernen
Though it's not easy to tell you goodbye
Dennoch ist es nicht einfach, Aufwiedersehen zu sagen
I gotta take a risk
Ich werde etwas riskieren
Take a chance
Die Chance nutzen
Make a change
Mich ändern
And breakaway
Und ausbrechen
Out of the darkness and into the sun
Raus aus der Dunkelheit und in die Sonne
But I won't forget the place I come from
Aber ich werden den Ort, aus dem ich komme, nicht vergessen
I gotta take a risk
Ich werde etwas riskieren
Take a chance
Die Chance nutzen
Make a change
Mich ändern
And breakaway, breakaway, breakaway
Und ausbrechen, ausbrechen, ausbrechen

Das war mal das Erste n_n

Das zweite heisst "Gone" aber von dem nimm ich nur den Refrain. Die Strophen sind etwas langweilig. Aber der Ref. rockt!

You know you did it
Du weisst, du tast es
I'm gone
Ich bin gegangen
To find someone to live for

Um jemanden zu finden, für den es sich zu leben lohnt
In this world

In dieser Welt
There's no light at the end of the tunnel tonight
Da gibt es kein Licht am Ende des Tunnels von heute Nacht
Just a bridge that I gotta burn
Nur die Brücke, die ich angezündet habe

You're wrong
Du liegst falsch
If you think you can walk right through my door
Wenn du denkst, du kann einfach durch meine Türe gehen
That is just so you
Das ist einfach so typisch für dich
Coming back when I've finally moved on
Komm zurück, wenn ich mich endlich geändert habe
I'm already gone
Ich bin bereits gegangen

Vielleicht schaff ichs noch, die Songs hochzuladen n_n

Und jetzt muss ich noch ne "Liebeserklärung" loswerden:

Seth Reid (Jonathan Jackson) aus dem Film "Skeletons in the Closet". Dieser Typ ist einfach sackegeil mit seinem etwas irren Blick und seinen schwarzen Haaren und dieser Body erst *sabber*
Kennt hier jemand den Film? Oder gibts hier JJ-Fans?