Boulevard of Broken Dreams

31.03.2010 um 16:04 Uhr

Katzentraum und Kois

von: Jari

Vor einigen Tagen hatte ich einen seltsamen Traum, der mich jedoch sehr erschütterte... Ich mag solche Träume nicht, für mich haben sie etwas Albtraumhaftes.

Ich befand mich in einer Art von Bauernhof, es war ein grosser Raum und der Mann, dem die Stallungen gehörten, war nicht da. Natürlich durfte ich gar nicht dort sein, wo ich war, aber ich war es dennoch.
Im ganzen Stall wimmelte es von Katzen mit Katzenbabies. Alle verschieden gross und verschieden alt. Manche so klein, wie es nur in einem Traum möglich war. Die Katzen hatten weder Essen, noch Trinken und keine Platz für sich. Ein Kätzchen war in einem Rennrad eingesperrt und musste die ganze Zeit rennen.  

Natürlich machte ich mich daran, alle Katzenkinder, die sich verirrt hatten, wieder zu ihren Müttern zu bringen und alle Katzen zu füttern und Wasser zu geben. Auch befreite ich das gefangene Kätzchen, das beinahe verdurstet war. Ich packte sie ein und wollte sie aus dem Stall wegbringen.

Danach geschah nichts mehr. Und obwohl der Traum nicht schlimm war, weil ja alle Katzen noch lebten und auch keine bedrohliche Atmosphäre herrschte (der Stall war sogar sonnendurchflutet), wachte ich total verwirrt und entsetzt auf. Nein, solche Sachen möchte ich nicht träumen...

Da mochte ich den Traum schon lieber, in dem ich mit dem Gorilla spazieren war und wir an einen Teich kamen, in dem sich lauter Kois tummelten. Ich fragte den Koi, den ich in meiner Hand hielt (fragt mich nicht, was der dort zu suchen hatte), ob er hier bleiben wollte. Da der Koi das so wollte, setzte ich ihn in den Teich und dort schwamm er glücklich mit den anderen Kois umher.

Einige Tage nach diesem Traum war ich in einem Einkaufszentrum, als ich plötzlich auf ein teichähnliches Gebäude stiess, in dem es sehr viele Kois hatte. Ich konnte nicht anders, als an meinen Traum denken und mich wundern...

30.03.2010 um 20:09 Uhr

Liebe regelmässige Leser...

von: Jari

... und Blogigo-User:

Ich liebe euch Fröhlich

Hach, das tut gut! 

30.03.2010 um 09:29 Uhr

Zisch und Saus und Haus

von: Jari

Leute, meckern hilft doch! Oder Petrus liest meinen Blog? Zumindest ist das, was zwischen den Jalousinen durchkriecht wunderschönes Sonnenlicht! Danke Petrus Fröhlich
So, jetzt noch rasch ein Buch raussuchen (für meine Reading-Challenge), dann pack ich Handtasche und Kamera und bin weg. Tralala. Soll ich mir noch Zähneputzen? Oder vielleicht tuts auch Kaugummi...
Sonnenschein, ich komme! 

29.03.2010 um 11:55 Uhr

Hat jemand die E-Mailadresse von Petrus?

von: Jari

Ich würd ihm nämlich gerne in den Arsch treten. Und zwar so sehr, dass er von seinem verd- himmlischen Aussichtsposten runterfällt und sich irgendwas bricht! Zwei Wochen lang nur Wolken und Regen?! Was soll der Scheiss?!
 
Es ist ja nicht so, dass ich mich sonderlich für das Wetter interessiere. Das ist mir relativ egal. ABER - ja, hier kommt das grosse, störende, stressende, nervende ABER- wie soll ich denn mit diesem Licht Fotos hinbekommen? NEIN, ich hab kein Studio, in dem man die Beleuchtung je nach Gefallen einstellen kann. Nein, ich weiss nicht, ob diese Kammera fähig ist, selber gute Beleuchtung einzusetzen.
 
Wie soll ich unter diesen Umständen gute Fotos hinbekommen? Die werden benotet! Und wenn das Licht nicht stimmt = Abzug. 
 
Mit diesem Licht werden die Fotos schwarz. schwarz. schwarz. schwarz. schwarz.
 
Sie waren gestern schon schwarz, heute sind sie auch schwarz und morgen werden sie auch schwarz sein, wenn sich das Wetter nicht ändert. Tut es aber nicht. Ganze zwei Wochen lang nichts als Woken und Regen und Nebel.
 
 
Hier Beweis.
 
Von wegen, das Wetter ändert sich in Dänemark alle halbe Stunde. Dass ich nicht lache.
 
 
Da, zweite Woche.
 
Ich kann meinem Leerer schlecht sagen: Neee, tut mir leid, Hausaufgaben hab ich nicht gemacht, weil das Wetter zu schlecht war. WTF?!
 
Ich hab grad ganz miese Laune... 

29.03.2010 um 11:10 Uhr

*räusper*

von: Jari

Ich komm ja heute gar nicht in die Gänge... Anstatt brav Hausis zu machen (die hier neben mir liegen), bin ich natürlich erst mal dabei, im Netz herumzusurfen. Typisch, typisch... Dafür wollt ich doch bald los, ab in die Stadt. Was haben wir hier eigentlich für Wetter?

19.03.2010 um 17:39 Uhr

Tagebücher

von: Jari

Meine alten Tagebücher sind mir hinter den Schrank gefallen. Dort werden sie nun bleiben müssen, bis ich auszieh und der Schrank nicht mehr gebraucht wird. Ob das ein Zeichen ist?

17.03.2010 um 09:52 Uhr

Hass

von: Jari

Ich hab sie nie gemocht. Jetzt hasse ich sie. Ich kenne sie nicht, aber dieses Gefühl ist überwältigend. Meine Finger zittern. Ja, ich hasse sie wirklich.

15.03.2010 um 23:08 Uhr

TerroristenJari

von: Jari

Ich bin ein Terrorist. Ich bin böse. Und gemeingefährlich. Bin ich doch bisher immer mit 10 Kilo Handgepäck, einer Nagelschere und zwei Handgepäckstücken an Bord gegangen. Aber wenn sich keiner um die Sicherheit der Passagiere kümmert, kann ich ja auch nichts für, dass ich eine Bedrohung für die allgemeine Sicherheit bin Fröhlich

14.03.2010 um 10:53 Uhr

Feige Kürbisse

von: Jari

Vor einigen Tagen bat meine Mutter mich, im Supermarkt nach Kürbissen ausschau zu halten. Als ich dann im Laden durch die Gemüseabteilung tigerte und erfolglos nach was Orangem Ausschau hielt, meinte mein Vater auf einmal: "Hier hat's doch Kürbisse."
 
Er zeigte auf ein paar Feigen... 

13.03.2010 um 11:44 Uhr

Die Vorzüge eines Samstagmorgens

von: Jari

Was gibt es Schöneres, als aufzuwachen, wenn der Körper es will, und einfach liegen zu bleiben? Die kalte, raue Welt bleibt draussen, und wir im Bett. Einfach liegen bleiben. Nichts tun müssen. Nicht auf einen Zug rennen müssen, nicht raus in die Kälte müssen.
Und die Katze kommt und kuschelt sich an. Sie schnurrt. Und einfach mal ohne Hektik mit dem Kätzchen kuscheln. Dem Schnurren zuhören und sich über das Kitzeln der Schnurrbarthaare freuen.
Dann zurück in den Traum kehren. Zurück in den Traum vom grossen, muskulösen Schwarzen. Der seinen Arm um einen gelegt hat und man weiss, solange er da ist, wird einem nichts geschehen. 
Herrlich! 

11.03.2010 um 22:12 Uhr

Absage an die Prinzipien

von: Jari

Gut, ich weine nun tatsächlich. Wie seltsam.

11.03.2010 um 22:05 Uhr

Sandloch

von: Jari

Fragt sich einer, was ich hier tu... Normalerweise schalt ich den PC nicht mehr ein, wenn ich schon im Bett lag. Aber da passts wohl auch nicht ganz. Und bevor ich irgendwas an die Wand schmeisse (wie mein Handy damals) oder noch richtig zu weinen anfang, schreib ich lieber einen Pseudoeintrag um mich abzulenken.
 
Ich hab echt Lust, irgendwas zu zerstören. Da ich jedoch nichts habe, was ich zerstören kann, zerstör ich erstmal mich selbst. Morgen geh ich weg und trink. Alkohol. Ich trink es zu wenig, um es zu vertragen. Und Zigaretten. Ich hätte der D. heute beinahe ihre verdammte Zigi entrissen, solchen Bock hatte ich drauf.
Ich mein, wirklich was verloren ist bei mir nichts. Nach ganztägigen Nachforschungen bin ich zum Schluss gekommen, dass es wohl stimmt, wenn man sagt, dass das, was ich kann und mich auszeichnet, auch andere können. Und wer liest heutzutage noch Bücher? 
Und da selbstzerstörerisches Verhalten in Form von Alkohol und Zigaretten in unserer Gesellschaft geduldet wird und auch noch mit positiven Aspekten belegt ist, mach ich doch einfach mal mit.
 
Eigentlich würd ich nur gerne losheulen dürfen. Aber das hab ich mir verboten.
Ich weiss doch selber nicht, was abgeht.
 
Aber ich scheine nicht wichtig genug zu sein...
 
Nun denn, angenehme Nachtruhe. 

11.03.2010 um 22:05 Uhr

Sandlochh

von: Jari

Fragt sich einer, was ich hier tu... Normalerweise schalt ich den PC nicht mehr ein, wenn ich schon im Bett lag. Aber da passts wohl auch nicht ganz. Und bevor ich irgendwas an die Wand schmeisse (wie mein Handy damals) oder noch richtig zu weinen anfang, schreib ich lieber einen Pseudoeintrag um mich abzulenken.
 
Ich hab echt Lust, irgendwas zu zerstören. Da ich jedoch nichts habe, was ich zerstören kann, zerstör ich erstmal mich selbst. Morgen geh ich weg und trink. Alkohol. Ich trink es zu wenig, um es zu vertragen. Und Zigaretten. Ich hätte der D. heute beinahe ihre verdammte Zigi entrissen, solchen Bock hatte ich drauf.
Ich mein, wirklich was verloren ist bei mir nichts. Nach ganztägigen Nachforschungen bin ich zum Schluss gekommen, dass es wohl stimmt, wenn man sagt, dass das, was ich kann und mich auszeichnet, auch andere können. Und wer liest heutzutage noch Bücher? 
Und da selbstzerstörerisches Verhalten in Form von Alkohol und Zigaretten in unserer Gesellschaft geduldet wird und auch noch mit positiven Aspekten belegt ist, mach ich doch einfach mal mit.
 
Eigentlich würd ich nur gerne losheulen dürfen. Aber das hab ich mir verboten.
Ich weiss doch selber nicht, was abgeht.
 
Aber ich scheine nicht wichtig genug zu sein...
 
Nun denn, angenehme Nachtruhe. 

11.03.2010 um 22:05 Uhr

Sandloch

von: Jari

Fragt sich einer, was ich hier tu... Normalerweise schalt ich den PC nicht mehr ein, wenn ich schon im Bett lag. Aber da passts wohl auch nicht ganz. Und bevor ich irgendwas an die Wand schmeisse (wie mein Handy damals) oder noch richtig zu weinen anfang, schreib ich lieber einen Pseudoeintrag um mich abzulenken.
 
Ich hab echt Lust, irgendwas zu zerstören. Da ich jedoch nichts habe, was ich zerstören kann, zerstör ich erstmal mich selbst. Morgen geh ich weg und trink. Alkohol. Ich trink es zu wenig, um es zu vertragen. Und Zigaretten. Ich hätte der D. heute beinahe ihre verdammte Zigi entrissen, solchen Bock hatte ich drauf.
Ich mein, wirklich was verloren ist bei mir nichts. Nach ganztägigen Nachforschungen bin ich zum Schluss gekommen, dass es wohl stimmt, wenn man sagt, dass das, was ich kann und mich auszeichnet, auch andere können. Und wer liest heutzutage noch Bücher? 
Und da selbstzerstörerisches Verhalten in Form von Alkohol und Zigaretten in unserer Gesellschaft geduldet wird und auch noch mit positiven Aspekten belegt ist, mach ich doch einfach mal mit.
 
Eigentlich würd ich nur gerne losheulen dürfen. Aber das hab ich mir verboten.
Ich weiss doch selber nicht, was abgeht.
 
Aber ich scheine nicht wichtig genug zu sein...
 
Nun denn, angenehme Nachruhe. 

09.03.2010 um 20:15 Uhr

Humba Tätärä

von: Jari

Nene, ich schreib jetzt nicht über das niederschmetternde Nein zum Tierschutzanwalt und daran, dass Bauern einfach keine Beziehung zu ihren Tieren mehr haben und dass viele von ihnen nur noch an den materiellen Wert eines Tieres denken.
 
Nein nein, ich singe lieber lauthals "Das alte Haus von Rocky Docky" und höre Gute-Laune-Musik aus der Schweiz.
 
  
 
Ich hab ne neue Lieblingsband! 

07.03.2010 um 12:05 Uhr

Ein Lösungsvorschlag

von: Jari

05.03.2010 um 20:58 Uhr

Alice & Johnny

von: Jari

Ganz profan: Wir gehen morgen Alice guckenFröhlichGrinsekatze, Grinsekatze! Und der Johnny natürlich.YEY!

02.03.2010 um 21:10 Uhr

Flora und Fauna

von: Jari

Bisher war ich einer der wenigen Schweizer, die für einen EU-Beitritt der Schweiz waren. Nun gibt es einen guten Grund, weshalb die Schweiz nun doch nicht in die EU soll: Unsere neue Bekannte Amflora.
 
Es ist schon seltsam, wie manche Menschen die kompliziertesten mathematischen Formeln lösen können, aber nicht den Kreislauf der Natur kapieren.
 
Liebe Gentech-Leute (und überhaupt alle, die das nicht ganz so zu begreifen scheinen):
 
1. Wenn eine Pflanze blüht, verteilen sich deren Pollen in der Luft. Und Luft interessiert sich nicht dafür, wann ein Gentechfeld endet und ein natürliches Feld, eine natürliche Wiese beginnt. Insekten, die vom Duft einer Pflanze angelockt werden, tragen ebenfalls Blütenstaub weiter. Und ehrlich gesagt, bezweifle ich, dass eine Biene weiss, dass sie da genmanipuliertes Zeug mit sich rumschleppt.
 
2. Was Tiere fressen, fressen auch wir. So einfach ist das doch. Wenn ihr eure verdammte Kartoffel (ok, die arme Pflanze kann eigentlich gar nichts dafür, dass ihr an ihr Gott gespielt habt) an Tiere verfüttert und wir verfüttern diese Tiere an uns, ja, dann ist dieser genetisch veränderte Quatsch auch in unseren Körpern.
Diese Gleichung funktioniert übrigens auch mit Käse und Jogurt.
 
3. Alles, was der Mensch der Natur antut, fällt auf ihn zurück. Diese Erdbeben und Flutwellen kommen nicht von ungefähr. Macht nur weiter Löcher in den Planeten, verpestet nur weiter die Luft, reisst noch mehr Löcher in die Ozonschicht. Besser wird es dadurch nicht.
 
4. Mensch ungleich Gott.
Steht das nicht sogar in eurer Bibel?
 
Ich schäme mich immer mehr, der Rasse Mensch anzugehören.
 
Und solange die EU dieses Gentech-Pflänzchen zulässt, bin ich froh, dass die Schweiz kein Mitglied der EU ist und esse nur noch Bioprodukte.
 
Ende. 

01.03.2010 um 18:21 Uhr

Jari und der Onkel Doktor

von: Jari

Jari war mal wieder beim Onkel Doktor. Weil Jari die Augen weh tun. Und wenn einem die Augen weh tun, kann man schlecht lesen. Wie ihr euch denken könnt, ist dieser Zustand für ein Jari pure Qual. Und da Jari einen coolen Doktor hat, hat der vollstes Verständnis dafür, dass Jari in seiner Praxis sitz und die Nerven verliert.
 
Hoffentlich hilft dieses Augengel...Traurig