Boulevard of Broken Dreams

31.05.2012 um 21:33 Uhr

Der Zwischenbericht

von: Jari

Auf Wunsch hin als ein Zwischenbericht.

Die Vorschauen sind über meine kleine Wohnung hergefallen. Überall stapeln sie sich und es werden jeden Tag mehr. Morgens noch vor der Arbeit schau ich mir welche durch, doch weniger scheinen es nicht zu werden. So viele Bücher! Dafür hab ich endlich wieder das Gefühl, den Durchblick zu haben, was im Buchhandel so vor sich geht.

Das Tagesgeschäft ist stressig, wir haben zu wenig Zeit und zu viel zu tun. Auspacken, Schulbestellungen (der ganze Keller ist voll mit Kisten, Kisten, Kisten, Kisten für die Schulen), kuriose Kundenanfragen ("Das neueste Buch von Le Carre. Nein, nein. Nicht der! Der, der "Sturz der Titanen geschrieben hat!" [Klassischer Verdreher] oder: "Ein Buch über Lappland. Ein Bildband. Auf Französisch." [Wie Bitte?-Anfrage] oder: "Von diesem Autoren habe ich alle Bücher gelesen. Dieses hier und das da und jenes auch. Was, SIE haben noch nichts von ihm gelesen?" [Mein Ego hat die grösse einer Küchenschabe-Anfrage]) etc. etc.

Aufräumen. Ja, aufräumen. Alte Sachen wegschmeissen, die die Königin noch von der Vorgängerin übernommen hat. Nein, wir brauchen keine alten Vorschauen unter dem Computer. Nein, wir werden sie auch nicht für Recherchen benötigen. Es gibt eine Erfindung namens Internet. Nur das Nötigste bleibt.

Ausserdem muss das Lager auf Vordermann gebracht werden. Bücher von 2008 sind hier noch lagernd! Das geht nicht! Ein überaltertes Lager ist der Tod einer jeden Buchhandlung. Weg damit! Aber habt ihr schon einmal eine ganze Buchhandlung auf den Kopf gestellt? Dafür habe ich schon einige Stunden Überzeit gemacht, weil während der Öffnungszeiten kann man sowas nicht machen.

Langsam lerne ich auch die Kunden kennen und schmeichle mich bei den Bibliotheken ein. Ich habe eine ganze Liste mit Bücherempfehlungen zusammengestellt, da ich hier als Fantasyexpertin gelte.
Auch die internen Abläufe verinnerliche ich mehr und mehr. Das ist gut, sorgt für einen flüssigen Arbeitsablauf.

Das Einzige, das den flüssigen Arbeitsablauf stört, sind die alten Computer. Sie funktionieren so: Eingabe - warten - ratter, ratter, knatter - Ergebnis (meistens gleich null, ich kann das System, das hier benutzt wird leider nicht ausstehen. Es mich übrigens auch nicht) - weitere Eingabe - noch mehr knatter, knatter, ratter, ratter. Sehr peinlich, wenn der Kunde daneben steht. Sehr nervig, wenn man nur rasch etwas nachschlagen will. ICH KANN SO NICHT ARBEITEN!

Tja, und die Königin ist nicht mehr da. Aber ich lebe noch. Und ich liebe es. Ich bin alleine für die Buchhandlung zuständig. Volle Verantwortung. Wie geil ist das denn? Ich hab sogar mein eigenes Büro, das ich langsam aber sicher auch umdekoriere. Madame mit X ermutigt mich sogar dazu. Heute:

Madame mit X: *alten Stiftebehälter in die Hand nimmt* Wenn du hier schon aufräumst, kannst du den auch gleich wegwerfen. Nimm dir vorne einfach einen neuen und trag ihn als Eigenbedarf ein.

Und wie gerne ich das gemacht habe. Meine Wahl fiel auf den teuersten, aber ich konnte den Tierbabys nicht widerstehen! Wer kann das schon..?

So, das war ein kleiner Einblick in meinen Alltag (die Bücher, die mir regelmässig auf den Kopf fallen, habe ich ausgelassen). Seid ihr zufrieden? ;)

30.05.2012 um 22:49 Uhr

Innere Uhr

von: Jari

Ich staune selbst ab der Genauigkeit meiner inneren Uhr. Seit einem Monat arbeite ich nun schon hier und bisher bin ich noch an jedem Arbeitstag vor dem Wecker aufgewacht und aufgestanden. Manchmal nur eine Viertelstunde, aber in 15 Minuten kann man schon viel machen.
 
Mein armer Wecker ist schon bald arbeitslos... 

22.05.2012 um 23:27 Uhr

Die Königin

von: Jari

Die Königin hat ihre Stelle aufgegeben und macht ab Juni etwas ganz anderes. Deshalb habe ich ja ihren Arbeitsplatz erhalten. Ich bin ihre offizielle Nachfolgerin.
Aber der Schatten, den die Königin wirft, ist riesig und ich werde wohl nie ganz aus ihm heraustreten können. Doch auch ich bin ihrem Charm erlegen. Was mach ich bloss am Ende dieser Woche?

20.05.2012 um 20:00 Uhr

Wenn Katzen rezensieren

von: Jari

Jari war gerade dabei, eine Rezension zu schreiben. Doch anscheinend hat meine Katze eine andere Meinung zum Buch und übernahm kurzerhand die Herrschaft über den Laptop. Ihr wollt ihre Meinung hören? Na gut, hier ist sie:

 

etwas von Dantes Inferno hat.ü’m

$                                                                                                                                             ,m’l,000000000000000000000000000000000000000000 mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkkk 
Mmmm ^^^^^^^^^^^^^^^^‘kkkkkkkmkm0¨

Hmm... so hatte ich das noch gar nicht gesehen. 

 

20.05.2012 um 14:18 Uhr

Noch mehr Mitbewohner

von: Jari

Momentan hab ich das reinste Gefühlsmischmasch in mir. Einerseits fühl ich mich einsam, weil der Hexenmeister wieder abgereist ist, dann bin ich nervös wegen der neuen Mitbewohnerin und andererseits finde ich das Wetter herrlich. Wobei momentan die Nervosität überwiegt.
 
Wie? Neue Mitbewohnerin?
Nein, keine Möbel. Leider nicht. Dafür etwas besseres.
 
Letzte Woche rief mich mein Vater an: "Jari, ich habe den Wohnwagen verkauft, aber die neuen Bewohner wollen die Katze nicht. Hol sie zu dir."
 
Gesagt, getan. Jari reist am Donnerstag also in die Berge, um ihre Katze zu holen. Aber in ihrem Kopf ist das Ganze gar nicht so einfach: Diese Katze ist die Tochter eines Wildkaters und einer Bauernhofkatze, kannte ihr Leben lang die Freiheit und als sie zu früheren Zeiten in der Transportbox war, schrie sie sich die Seele aus dem Leib.
 
Umziehen mit Katze? Gar kein so leichtes Unterfangen.
 
Denkste.
 
Katze in Transportbox verfrachtet, Katze miaut ein wenig und beschränkt sich dann die meiste Zeit der ca. 3-stündigen Reise darauf, interessiert aus dem Kistchen zu schauen. Während den Zugfahrten deckten wir die Kiste mit meiner Jacke etwas zu und die Katze lag ruhig da, miaute bloss ein oder zwei Mal.
 
Jari ist baff.
 
Der Eindruck, der sich langsam setzt, wird im neuen Heim verstärkt. Zuerst verzieht sich die Katze zwar hinter die Badezimmertür, doch schon in der ersten Nacht wird rudelgekuschelt.
 
Feststellung: Dieser harte und unbarmherzige Winter, den dieses Tier beinahe nicht überstanden hatte, wäre mein Vater nicht zweimal täglich zu ihr gefahren, hat aus der Wildkatze eine Hauskatze gemacht.
Anhänglich, verschmust und raus - ach, das eilt nicht!
 
Jetzt ist sie zum ersten Mal draussen. Zuerst kam sie immer wieder zurück und schaute, dass wir noch da sind. Jetzt ist sie wohl weiter ins Gebiet rein - ich habe sie schon länger nicht mehr gesehen.
 
Und das macht mich unheimlich nervös! Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie zurück kommt. Die Frage ist bloss: Wann?! 

15.05.2012 um 22:22 Uhr

Gesundheitsapopel

von: Jari

"Nein danke, ich trinke keinen Kaffee. Dann nehm ich lieber eine Cola."

Wenn ich das sage, dann kommen sie und schauen einen mit diesem leicht schräg gelegten Kopf an. Dann kneifen sie die Augen etwas zusammen und sagen "Ach ja?" Meistens gefolgt von einem mehr oder weniger blöden Kommentar.
Mein liebster bisher: "Ach, gehörst du auch zu jenen Jungen, die morgens schon ein RedBull trinken?"
Schatz, es gibt mehrere grundlegende Unterschiede zwischen Cola und RedBull. Diese sollen aber nicht Inhalt dieses Blogeintrages sein.
Ja, ich weiss, dass ein Glas Cola 35 Stück Zucker enthält, dass in Cola mehr Essig enthalten ist als in Essig selber, ja, ich weiss, dass es die Zähne wegätzt. Ich trinke es trotzdem.

Oh, Schreck! Wie kannst du nur so ungesund leben! Das ist es, was die Gesundheitsapopel dann denken, während sie ihre Köpfe schräg legen und die Augen zusammenkneifen.
Dann würde ich sie am liebsten packen und ihre Köpfe in meinen Kühlschrank stecken. Denn was gibt es da? Tiefkühlpizza? Fertigprodukte? Chips und Schokolade im Schrank? Bier? Gähnende Leere?
Tja. Lasst mich mal aufzählen: Salat, Gurken, Karotten, Kohl, Tomaten, Bio-Jogurt, Bio-Käse, Bio-Mozzarella, Paprika, Erbsen, Mischgemüse (das dampfgegart wird!), Mineralwasser, Pilze, Lauch, Bio-Freiland-Eier aus nächster Umgebung.
Im Schrank gibt es verschiedene Bio-Saucen, verschiedene Linsen, Kichererbsen, Teigwaren, Reis aus nachhaltigem Anbau, Coucous, Ebili, Polenta und Tee aus biologischem Anbau.
Gleich neben mir stehen Petersilie, Basilikum und Schnittlauch im Topf (auch aus biologischem Anbau). Von denen nasche ich während des Surfens übrigens gerne.
Die Chips warten im hintersten dunklen Fleck und die Schokotafel ist seit Tagen angebrochen.
Und jetzt soll mir noch einer erklären, ich ernähre mich ungesund! Lasst mir meine Cola und haltet euch aus meiner Ernährung raus!

14.05.2012 um 21:20 Uhr

Erfolgsdrücken

von: Jari

Liebe Glücksspender von Blogigo:

Darf ich um etwas Daumendrücken für den Hexenmeister bitten? Morgen geht's bei ihm los mit Abschlussprüfungen... 

13.05.2012 um 21:05 Uhr

Neue Mitbewohner

von: Jari

Nein, keine Mitbewohnerin (der würd's hier nicht gefallen). Ich hab mir ein paar Dinge gekauft. Wichtige Dinge, die es in einer Wohnung nun einmal braucht.
 
Sowas zum Beispiel:
 
  
 
Ich hatte ja eine in violett gefunden, aber auf einer Seite, die nur Kreditkarten nimmt. Pft. Kauf ich halt nicht bei euch :P 
 
 
Weil es mir auf die Nerven geht, dass meine Schuhe kreuz und quer im Eingangsbereich herumstehen. Das sieht nicht schön aus und nervt beim Wischen.
 
 
Ein hübscher Teppich für das Badezimmer. Das finde ich, muss noch persönlicher werden. Dort drinnen ist es so dunkel und "unbunt", ich bin immer froh, wenn ich dort raus bin. Das muss auch nicht sein, also kauft man sich rasch einen bunten Flauscheteppich!
 
  
 
Hier steht einfach alles auf dem Boden rum. Mit diesen Boxen steht zwar auch immer noch alles auf dem Boden rum, aber immerhin mit System! 
 
Aber ganz besonders freue ich mich auf diese Sachen:
 
 
  
 
Vor allem der Duschvorhang ist doch einfach nur niedlich! Wie gesagt, mehr Farbe ins Bad. Eigentlich hatte ich den Duschvorhang mit dem Teppich farblich abgestimmt, doch dann konnte ich den anderen nicht bestellen. Jetzt hab ich den hier. Passt farblich nicht zusammen, aber das macht nichts. Er ist so niedlich!
 
Und einen Schemel brauch ich, um hier an sozusagen alles heranzukommen. Diese Wohnung ist zu hoch gebaut für einen 1.55 Meter-Mensch... 
 
Ich bräuchte eigentlich noch einiges mehr... Zwei Fussmatten zum Beispiel, aber da habe ich nichts gefunden, das mir gefällt. Und wenn es mir nicht gefällt, kauf ich es nicht. Denn in meine Wohnung kommt nur Zeugs, mit dem ich mich wohl fühle.
 
Irgendwo hatte ich eine wirklich tolle Matte gefunden, kostete aber 70 CHF und das war mir dann doch zu viel... Schade irgendwie. Vielleicht kaufe ich sie mir doch noch, denn da war eine Eule drauf ;) 

11.05.2012 um 20:40 Uhr

"Ich könnte Vieles arbeiten..."

von: Jari

enn ich genug Geld übrig habe, kaufe ich mir ab und an ein Heft namens "Surprise". Dieses Magazin wird von Ausgesteuerten verkauft und hat den stolzen Preis von 6 CHF. Doch da dieses Geld den Menschen zugute kommt, tut man mit dem Kauf etwas Gutes.
 
Auch letzten Mittwoch habe ich mir ein "Surprise" gekauft.
Auf der letzten Seite einer jeden Ausgabe wird dann immer noch ein Verkäufer vorgestellt. Dies finde ich eine gute Idee, denn mit der Zeit beginnt man, die einzelnen Verkäufer wiederzuerkennen. Mit diesem Portrait hat man dann auch gleich die Hintergrundgeschichte der Person vor Augen geführt.
 
Die Geschichten, die die Menschen zu erzählen haben, sind meistens traurig, aber auch hoffnungsvoll. Aber immer zeigen sie ein hartes Schicksal auf.
Doch der heutige Bericht erschütterte mich sehr.
 
Erzählt wurde die Geschichte eines jungen Mannes, der als Kind oft umgezogen ist. Irgendwann schaffte er es nicht mehr, sich in eine Klasse zu integrieren und begann, Blödsinn anzustellen. Er verlor seine Lehrstelle und begann, auf dem Bau zu arbeiten. Dort verletzte er sich die Schulter und wurde kurz darauf als 100% arbeitsunfähig eingestuft. Für den Rest seines Lebens.
 
Und das im Alter von 21 Jahren!
 
Der Junge meint, dass er eigentlich gut arbeiten könne, deshalb hätte er auch damit angefangen, die "Surprise" zu verkaufen. Unterdessen ist er 26 Jahre alt und hat genug davon, nur herumzusitzen.
 
Als ich das las, musste ich leer schlucken. Mit 21 Jahren... 

06.05.2012 um 21:12 Uhr

Dinge, die man getan haben sollte

von: Jari

Es gibt Dinge, die sollte man getan haben. Manche verstehen darunter, dass man mal aus einem Flugzeug gesprungen sein sollte oder dieses oder jenes Monument gesehen haben sollte. Ich meine dieses Mal aber Dinge, die man deshalb getan haben sollte, weil man davon etwas fürs Leben lernt.
 
Alleine zu wohnen gehört dazu.
 
Man lernt, für sich selbst Verantwortung zu übernehmen. Einen Haushalt zu führen. Ihn vor allem so zu führen, wie man denkt, er solle geführt werden. Zusehen, dass Essen auf den Tisch kommt. Schauen, dass das Geld bis Ende Monat reicht. Solche Dinge lernt man am besten auf die harte Tour. Learning by doing - nicht wahr?
 
Ich bin grad dran. Dran am alleine wohnen. Es wäre ganz nett, hätte ich eine Couch oder einen Tisch. Vom auf dem Boden sitzen tut mir der Rücken weh, sowas kann auf Dauer nicht gesund sein. Auch die Internetverbindung könnte stabiler sein.
Aber eigentlich ist es toll. Die Wohnung wirklich so einrichten, wie es einem gefällt. Das Kochen, worauf man Lust hat. Selbstgespräche führen. Unter der Dusche singen. All sowas halt.
 
Doch gleichzeitig ist es auch sehr einsam. Bisher kam ich in meinem Leben gut alleine zurecht. Auch jetzt habe ich keine Probleme damit, Zeit mit mir selbst zu verbringen. Toll natürlich, wenn noch ein Tier da wäre.
 
Denn so ganz mutterseelenallein gefällt es mir doch nur halb so gut. Deshalb freue ich mich auf die Zeit, wenn der Hexenmeister und ich unsere eigene Wohnung haben. Es ist schön mit ihm zusammen zu sein und ja, ich vermisse ihn. Jetzt, da er wieder nach Hause gefahren ist.
 
Es ist doch ganz schön still hier...
Nur ich und meine Rückenschmerzen... 

03.05.2012 um 22:07 Uhr

Glücksbringer

von: Jari

Heute war es warm und die Sonne schien. Deshalb zog ich nur die leichte Jacke an (in der Schule noch "selbst" gemacht).

Dann, auf dem Weg in des Jaris Studio, macht es plötzlich "Klirr". Mein kleiner Glücksbringer war aus der Tasche gefallen und zerbrochen.
 
Der Glücksbringer war Teil einer Scheibe, die fürs Tontaubenschiessen verwendet werden. In den Büschen machen sie das ab und zu und letztes Jahr fand ich dieses Teil, auf welchem noch das Schütze-Symbol abgebildet war. Der Rest der Scheibe war zerschossen. Ich nahm das Stückchen an mich und erklärte es zu einem Glücksbringer und von da an ging es letztes Jahr bergauf.
 
Nun aber ist es kaputt. Nicht nur tut mir das Herzchen weh, nein, ich bin auch abergläubisch und dachte gleich, dass irgendetwas Furchtbares passieren wird. Doch als ich weiterging, die Scherben wieder in der Tasche verstaut, kam mir der Gedanke, dass dies auch ein Zeichen dafür sein kann, dass eine Zeitspanne zu Ende geht und eine neue beginnt.
 
Deshalb habe ich vorige Nacht ja auch davon geträumt, dass mir Zähne ausfallen. Damit wird der Abschluss von etwas Altem und der Beginn von etwas Neuem angedeutet.
 
Mal sehen, was zutreffen wird :)
 
PS: Danke für eure Kommentare <3 Die bauen wirklich auf! 

02.05.2012 um 23:21 Uhr

Blumen für die Welt

von: Jari

Das Blumengeschäft, das in der Nähe des Bücherladens steht, hatte wohl zu viele Hyazinthen. Jedenfalls hatten sie einen ganzen Korb davon draussen, mit einem Schild versehen, auf welchem "gratis" stand.
Vielleicht war das Schild nur Deko. Ich jedenfalls habe jetzt eine violette Hyazinthe.