Please don't take a picture...
So lange
nichts mehr geschrieben, dies lag einerseits daran dass mein Praktikum leider
zu Ende ging und ich sofort mit dem nächsten Job beginnen musste und abends
einfach keine Lust mehr was zu schreiben....ihr kennt's ja. Und ach so,
dazwischen liegen ja auch noch ein paar Parties 
Zuerst zum wichtigen: St. Galler Openair 2005. Grundsätzlich kann man sagen, es verlief
ruhiger als auch schon. Also ich wurde am Freitag ziemlich unverhofft geweckt, dass ich Urs am Telefon nicht erkannt habe,
hat mir leider auch nicht geholfen. Deshalb lies ich mich dazu überreden so schnell
wie möglich nach St. Gallen zu fahren.
Lektion 1: Telefonate erst entgegennehmen, wenn man vollständig wach ist,
sonst argumentiert man schlecht!
Es gab keine grössere Probleme, bis ich Cyrils Rat befolgte und mich
zum
hinteren Eingang begab. Da bewegte sich während 2 Stunden wirklich gar
nichts,
ausser ein paar schwarze Wolken, die auch prompt ihren Inhalt über das
wartende
Publikum goss. Immerhin war Raphi auch an Ort und Stelle und so konnten
wir uns
die Zeit vertreiben, auch wenn wir uns irgendwie nicht so einig
waren
wann wir anstehen und wieso ich meine Trinkflasche nicht auspacke.
Irgendwann sind wir angestanden und rein gekommen, zumindest ich
denn....
Lektion
Nr. 2 Nicht alle können so gut drängeln wie ich!
Also ungefähr 3
Stunden nach Ankunft in St. Gallen, bin ich beim unseren Zeltplatz angekommen, Raphi
etwas später (sorry!).
Und natürlich war der Platz schön reserviert und
überhaupt kein Stress, darum:
Lektion Nr. 3: Höre nie auf deine Mitbewohner,
wenn sie schon frühmorgens "unterwegs" sind!.
Jedenfalls konnte die Party beginnen. Freitag gab's Patent Ochser und Foo Fighters sowie Fat Boy
Slim. Die Meinungen über Fat Boy gehen auseinander, Foo Fighters soll gut
gewesen sein. Leider war ich da etwas abwesend. Aber ich war sehr
sportlich, siehe rückwärts Purzelbaum beim Hang. Samstag, das übliche Essprogramm und nochmals viele Würste, wobei ich hier noch
folgenden Kommentar anbringen muss:
Lektion Nr. 4 Man kann genug kriegen von
St. Galler Würste und dippe sie niemals in Salsa (es sei denn du willst, dass
Cyril nie wieder mit dir redet) Hörten Sportfreunde Stiller, REM und Adam
Green. Ansonsten war nicht viel los, da praktisch alle mit
Ermühungserscheinungen vom Vortag kämpften. Auch ich hab dann um 2 Uhr das
Handtuch geworfen und bin zurück zum Zelt. Raphi hingegen hat uns Ehre gemacht
und beweisen, dass man auch mit 30 die Nacht durchfeiern kann. Das lässt uns
doch für die Zukunft noch hoffen!
Sonntag, endlich schön, doch nach Juli gingen fast alle nach Hause. Nur
Cyril, Ramona, Simon, Micha und ich blieben übrig. Raphi müsste man auch dazu
zählen, aber da gelten wohl besondere Umstände. Haben noch Audioslave
gesehen, die echt amüsant waren, Sonnenbrand geholt und so viel Wasser
getrunken, wie's nur ging. Einziger Wermutstropfen für mich, John Butler
verpasst, weil das Lineup gewechselt wurde.
Letzte Lektion: . Niemals der Festival Organisation trauen!
Dennoch gingen wir zufrieden und müde nach Hause, die einzige Frage, die offen
blieb, was sollte die Sache mit den Jetons?!
Für weiteres Infos: siehe Fotos von Züpf, ich sage dazu nur, siehe Titel!
Was sonst noch lief:
-Letzte
Party im Stuz, alles nur ein Stuz, trotz viel Mineralwasser ein Sturz. Who gave
me vodka?!
-Luxemboum: ditto und ohropax nicht vergessen
-Abschiedsparty Uche: Viel Spass in Tunesien!!!
Next on the Agenda: Einen Vergleich zwischen St. Gallen und Gurten
Weird lyrics of the week:
and that's the way I like it
and that's the way I like it
She told me about the winds from Santa Anna
and that's the way I like it
and that's the way I like it
She told me she loved me like fireworks
and that's the way I like it
So please
baby please
Open your heart
Catch my disease (Ben Lee, Catch my disease)
