Mariann und die Informatiker

10.07.2005 um 23:09 Uhr

Please don't take a picture...

von: breuma

So lange nichts mehr geschrieben, dies lag einerseits daran dass mein Praktikum leider zu Ende ging und ich sofort mit dem nächsten Job beginnen musste und abends einfach keine Lust mehr was zu schreiben....ihr kennt's ja. Und ach so, dazwischen liegen ja auch noch ein paar Parties

Zuerst zum wichtigen: St. Galler Openair 2005.  Grundsätzlich kann man sagen, es verlief ruhiger als auch schon. Also ich wurde am Freitag ziemlich unverhofft geweckt,  dass ich Urs am Telefon nicht erkannt habe, hat mir leider auch nicht geholfen. Deshalb lies ich mich dazu überreden so schnell wie möglich nach St. Gallen zu fahren.  
Lektion 1: Telefonate erst entgegennehmen, wenn man vollständig wach ist, sonst argumentiert man schlecht!
Es gab keine grössere Probleme, bis ich Cyrils Rat befolgte und mich zum hinteren Eingang begab. Da bewegte sich während 2 Stunden wirklich gar nichts, ausser ein paar schwarze Wolken, die auch prompt ihren Inhalt über das wartende Publikum goss. Immerhin war Raphi auch an Ort und Stelle und so konnten wir uns die Zeit  vertreiben, auch wenn wir uns irgendwie nicht so einig waren wann wir anstehen und wieso ich meine Trinkflasche nicht auspacke. Irgendwann sind wir angestanden und rein gekommen, zumindest ich denn....
Lektion Nr. 2  Nicht alle können so gut drängeln wie ich!
Also ungefähr 3 Stunden nach Ankunft in St. Gallen, bin ich beim unseren Zeltplatz angekommen, Raphi etwas später (sorry!).Und natürlich war der Platz schön reserviert und überhaupt kein Stress, darum:
Lektion Nr. 3: Höre nie auf deine Mitbewohner, wenn sie schon frühmorgens "unterwegs" sind!.

Jedenfalls konnte die Party beginnen. Freitag gab's Patent Ochser und Foo Fighters sowie Fat Boy Slim. Die Meinungen über Fat Boy gehen auseinander, Foo Fighters soll gut gewesen sein. Leider war ich da etwas abwesend.  Aber ich war sehr sportlich, siehe rückwärts Purzelbaum beim Hang. Samstag, das übliche Essprogramm und nochmals viele Würste, wobei ich hier noch folgenden Kommentar anbringen muss:
Lektion Nr. 4 Man kann genug kriegen von St. Galler Würste und dippe sie niemals in Salsa (es sei denn du willst, dass Cyril nie wieder mit dir redet)
Hörten Sportfreunde Stiller, REM und Adam Green. Ansonsten war nicht viel los, da praktisch alle mit Ermühungserscheinungen vom Vortag kämpften. Auch ich hab dann um 2 Uhr das Handtuch geworfen und bin zurück zum Zelt. Raphi hingegen hat uns Ehre gemacht und beweisen, dass man auch mit 30 die Nacht durchfeiern kann. Das lässt uns doch für die Zukunft noch hoffen!
Sonntag, endlich schön, doch nach Juli gingen fast alle nach Hause. Nur Cyril, Ramona, Simon, Micha und ich blieben übrig. Raphi müsste man auch dazu zählen, aber da gelten wohl besondere Umstände.  Haben noch Audioslave gesehen, die echt amüsant waren, Sonnenbrand geholt und so viel Wasser getrunken, wie's nur ging. Einziger Wermutstropfen für mich, John Butler verpasst, weil das Lineup gewechselt wurde.
Letzte Lektion: . Niemals der Festival Organisation trauen!
Dennoch gingen wir zufrieden und müde nach Hause, die einzige Frage, die offen blieb, was sollte die Sache mit den Jetons?!
Für weiteres Infos: siehe Fotos von Züpf, ich sage dazu nur, siehe Titel!

Was sonst noch lief:

-Letzte Party im Stuz, alles nur ein Stuz, trotz viel Mineralwasser ein Sturz. Who gave me vodka?!
-Luxemboum: ditto und ohropax nicht vergessen
-Abschiedsparty Uche: Viel Spass in Tunesien!!!

Next on the Agenda: Einen Vergleich zwischen St. Gallen und Gurten

Weird lyrics of the week:

She drank beer with coca-cola
and that's the way I like it

and that's the way I like it

She told me about the winds from Santa Anna

and that's the way I like it

and that's the way I like it

She told me she loved me like fireworks

and that's the way I like it

So please

baby please

Open your heart

Catch my disease (Ben Lee, Catch my disease)