Goodbye Oerlikon
Zügeln hat etwas komisches, es ist lästig und anstrengend, es wird über die unötigen Gegenstände, die man sich oder noch schlimmer die anderen im Laufe der Zeit angeignet hat, geflucht und vor allem nervt man sich über die Ecken und Kanten an denen man sich ständig stosst.
Doch sind die Zimmer einmal leer geräumt, wirken sie plötzlich ganz gross und auf einmal tauchen uralte Erinnerungen auf z.B. an vergangene Spaghetti Plausch und Fondue Abende und an die Leute, die im Laufe der Jahre dort ein und aus gegangen sind.
So habe ich 4 1/2 Jahren in Oerlikon verbracht, für mich eine lange und auch sehr prägende Zeit: ein klassisches Studileben mit viel Arbeit, (ja auch wir haben gearbeitet), BQM, guten Parties, Freunde, Freude, Herzschmerz und durch allem durch das stetige Surren von HAL. Ja genau der HAL, Symbol für die Informatiker Jahre. So habe ich ihn geliebt (oh du heiliges Internet), gehasst (ich kann nicht schlafen, musst du so surren) und vermisst wenn er nicht da war (ich bin so alleine ohne Internet). Zum Glück gibts ein Nachfolger im Radiostudio. Doch einen eigenen Zusatzserver werde ich wohl nie mehr haben. Die Informatikerjahre (in der Form) sind vorbei. Auch die Oerliker Jahre, sind mit dem Wegzug von Urs, die Chnobli-WG und nun wir wohl auch bald zu Ende. Doch solange die Häbi-WG die Fahne (noch) tapfer hoch hält, haben wir immerhin noch eine Ausrede.
Wenn ich's mir so recht überlege, ist eigentlich erst jetzt mit dem Auszug aus dieser Wohnung die Studizeit vorbei. Denn nach dem nächsten Wochenende werde ich meine eigene kleine Wohnung haben, im Laufe des Jahres hoffentlich einen gutbezahlten Job und eben nur noch einen Internetprovider....eine neuer Abschnitt also. Huch, wie erwachsen!
Doch sind die Zimmer einmal leer geräumt, wirken sie plötzlich ganz gross und auf einmal tauchen uralte Erinnerungen auf z.B. an vergangene Spaghetti Plausch und Fondue Abende und an die Leute, die im Laufe der Jahre dort ein und aus gegangen sind.
So habe ich 4 1/2 Jahren in Oerlikon verbracht, für mich eine lange und auch sehr prägende Zeit: ein klassisches Studileben mit viel Arbeit, (ja auch wir haben gearbeitet), BQM, guten Parties, Freunde, Freude, Herzschmerz und durch allem durch das stetige Surren von HAL. Ja genau der HAL, Symbol für die Informatiker Jahre. So habe ich ihn geliebt (oh du heiliges Internet), gehasst (ich kann nicht schlafen, musst du so surren) und vermisst wenn er nicht da war (ich bin so alleine ohne Internet). Zum Glück gibts ein Nachfolger im Radiostudio. Doch einen eigenen Zusatzserver werde ich wohl nie mehr haben. Die Informatikerjahre (in der Form) sind vorbei. Auch die Oerliker Jahre, sind mit dem Wegzug von Urs, die Chnobli-WG und nun wir wohl auch bald zu Ende. Doch solange die Häbi-WG die Fahne (noch) tapfer hoch hält, haben wir immerhin noch eine Ausrede.
Wenn ich's mir so recht überlege, ist eigentlich erst jetzt mit dem Auszug aus dieser Wohnung die Studizeit vorbei. Denn nach dem nächsten Wochenende werde ich meine eigene kleine Wohnung haben, im Laufe des Jahres hoffentlich einen gutbezahlten Job und eben nur noch einen Internetprovider....eine neuer Abschnitt also. Huch, wie erwachsen!

