Diagnose: Zu viel Fussball und zu wenig Livemusik
Da Hermes
schneller war und bereits Bilder von unserem alljährlichen Grilltag „Variante
Regenwetter“ publiziert hat, kann ich höchstens noch hinzufügen, dass wir offensichtlich
unser Playstation Repetoire aufbessern müssen. 7 Stunden FIFA sind mindestens 6 zuviel...
Obwohl live ist Fussball schon amüsant (ja, ja ich komme euch mal
anfeuern). Ich war ja schliesslich am Mittwoch endlich wieder einmal in
der
Muttenzer Kurve, wie's sich für eine brave Baslerin gehört. Und wurde
für
meine Ausdauer (wer glaubt mit Bier beworfen und von anderen zukifft zu
werden
stets Spass macht, der irrt sich) tatsächlich belohnt. So bekam ich das
legendäre Nachspielprogramm einmal hautnah mit. Schade nur, dass
gewisse Leute nicht dabei waren. Die einen oder andren hätten sich was
zu den Liedern beitragen können, wie am St. Galler
Openair. Gewisse müssten echt mal aufgepeppt werden. 
Apropos, ich habe endlich meine Tix fürs Openair erhalten, yeah! Das Program ist ja sackstark dieses
Jahr. Besonders Samstag wird stressig, ich glaube ich muss den Gang in die
Stadt evtl. auslassen?!!! Und ausnahmsweise wohl bis zum bitteren Ende bleiben
müssen, denn es kommt eines von meinen Lieblingsbands aus Australien, John Butler
Trio. Wird wohl nicht jedermanns Geschmack sein, aber mal schauen, wer ich noch
konvertieren kann! Audioslave ist
dummerweise ja auch am Sonntag. Das überstehe ich nie! Irgendwelche Ideen?
Aber auf
jeden Fall wird es wieder Zeit für eine gehörige Portion Livemusic. Ist
schon viel zu lange her. Das letzte
Konzert, momentan studiere, grosser Gott, das war ja Velvet Revolver im
Oktober. Kein Wunder bin ich auf Entzug und werde ganz zitterig beim
Gedanken ans Openair. Velvet Revolver an einem Openair, das wäre das
Tüpfelchen auf dem i. Wer
sie nicht gesehen hat,
4. Juli im Volkshaus, unbedingt hingehn. Wenn Slash und Scott Weiland
gleichzeitig auf der Bühne kein Argument ist... zumindest für meine Generation 
