Die Sommerpause ist vorbei: Teil 1
War
überhaupt jemals Sommer? Laut Meteoschweiz wars mal im Juli heiss, kann mich
nicht erinnern oder wie sie in Ireland sagen: "summer, I think it was on a
Wednesday...".
Inspiration
und Motivation ist auch in den Süden ausgewandert...aber da
ich immer noch keinen Fernseher hab, hab ich nichts besseres zu tun. Es
sind
jetzt übrigens 4 Wochen ohne TV, hab ich bewiesen, dass ich ohne sein
kann? Hoffentlich, denn ich muss bald wissen wie's mit O.C und Lost
weitergeht (freu mich
jetzt schon auf den Zweikanalton)!
Ausserdem
sollen ja Uche und Chnobli auf dem
Laufenden gehalten werden.....darum Sommerpause ist jetzt vorbei, hoch
offiziell! Zumindest ist mal der gute Vorsatz da. Und das wäre jetzt
der richtige Moment für ein "Sommer"rückblick:
Zuerst der versprochene Vergleich
St. Gallen/
Gurten.
MUSIK 1P Foo Fighters, R.E.M 1 /2P Theoretisch Prodigy, praktisch Mando Diao
FOOD/DRINK 0P
1/2P
Mehrfachgeschirr super
PUBLIKUM 1P für Partystimmung 1P für
die schönen Männer
WCS
0P and don't we know it
1P Nie länger als 10 Min
EINLASS 0P Muss ich dazu noch was sagen.....
1P Alles kein Problem
Aber dieser kurzer Ausflug in fremdes Terrain hat mich doch auf den Geschmack gebracht und ich denke ich probiere nächstes Jahr noch anderes aus....Nyon steht schon lange auf der Liste.
Das nächste
grössere Ereignis war dann das jährliche „1. August“ Fest, wir tun
jetzt
einfach so, als wärs am 1. August gewesen. Für mich war das grosse
Ereignis, dass ich es ganz allein IN EINEM AUTO nach Gebertingen
geschafft hab
und mich nur ungefähr 100 Mal verfahren hab und nichts, aber wirklich
nichts
passiert ist. No Murphy’s Law und ich bin sogar ohne weitere
Zwischenfälle auf
direktem Weg nach Hause gekommen. Wer sich jetzt fragt, warum das ein
Ereignis
ist, der weiss nicht, dass ich lieber einen Weg von 5h mit
verschiedenen,
öffentlichen Verkehrsmitteln auf mich nehme (inkl. Packesel), als auf
direktem Weg allein in einem Auto
(es gab da mal so’ ne Geschichte...). Aber nach der grossen SBB Panne,
die ich
hautnah erleben durfte, war mein Vertrauen im öffentlichen Verkehr doch
etwas
angeschlagen (ich warte immer noch auf mein Gratisgetränk). Jedenfalls
bin ich ganz stolz auf mich und ich hab sogar einen selbstgebacken
Kuchen mitgebracht (das ist noch so eine Geschichte). Vielleicht fange
ich sogar nochmals an richtig zu kochen? Na
ja, lieber nichts überstürzen.
Ansonsten gibt’s nicht viel zu sagen, der
Whirlpool wurde eifrig benutzt, die Better waren ueberbelegt, das Buffet
ekzellent.
So Teil 2
erfolgt morgen.
