Ende der Sommerpause Teil 2: Mein Ausflug ins Angelsächsische
Und es regnet immer noch.....
Das letzte Mal bewusst Sonne getankt habe ich in Manchester. Unglaublich aber wahr. Also erstes Cliché, dass es immer regnet, lässt sich nicht bestätigen. Hingegen, dass 2., dass sobald es über 15°C ist, alle in Kleider herumlaufen, die ich höchstens bei 30°C anziehen würde, stimmt tatsächlich. Scheinbar färbt das auch ab, denn so nach dem 2. Tag, hab ich das eine oder andere Kleidungsstück auch weggelassen.
Das nächste, was auffällt, ist natürlich der herrlicher Dialekt. Man munkelt ich hätte als fünfjährige auch mal so geredet (minus die Fluchwörter natürlich). Apropos: Die Amis behaupten ich würde Englisch reden, die Engländer Amerikanisch, die Aussis haben mich für eine Irin gehalten und weder den Baslern noch den Zürchern kann ich's recht machen. A jack of all languages and a master of none, hehe.
Gleich am ersten Abend war ein Openair und trotz guten Absichten und noch bessere Beziehungen haben wir's leider nicht Backstage geschafft und ich musste mein Traum als Groupie von Alfie wohl oder über begraben.
Cliché
Nr. 4 lässt sich hier auch problemlos bestätigen: sie trinken wirklich
viel Bier. Hab nicht immer mithalten können, dachte nach euch sei ich
eigentlich abgehärtet?!!!. Was lässt sich sonst noch über Manchester
sagen? Viele herzige Cafés, nette originelle Bars, viele
bleichgesichtige Musiker und wenn auch nicht immer ganz nach meinem
Geschmack, doch sehr nette Typen, Gentleman halt
Auch sonst hat der Mancunian lifestyle seinen Charm.
Leider war der Rückflug alles andere als ein Vergnügen und ich fliege ja gerne! Das Boarding Prozedere hat sich unglaublich in die Länge gezogen, doch als wir schon über eine Stunde im Flugzeug sassen und ich allmählich die ersten Anzeichen von Klaustrophobie verspürte, war ich doch etwas in Sorge. Scheinbar gab's eine technische Panne, wir mussten raus. 1h rumstehen beim Gate, 1h rumstehen beim Infodesk, 2h rumstehen in der Gepäckhalle und dann wieder einchecken und sich die ganze Zeit beherrschen, dabei langen mir die schönen Mancunian Fluchwörter schon längst auf den Lippen. Zu dem Zeitpunkt war ich schon so beduselt und gelangweilt, dass ich mich mit Büchern von Jamie Olivers Frau (über ihre Schwangerschaft!) beschäftigt habe. Eindeutig einen geistigen Aussetzer. Soll ich für Schadenersatz klagen?
Zwar
kann die Swiss zwar nichts für die Panne, doch liess die
Informationspolitik sehr zu wünschen übrig, das Essen übrigens
auch. Ich hatte ja eigentlich noch Glück, diejenigen mit
Verbindungen mussten in Zürich dann übernachten. Dennoch bin ich 7h
später zu Hause gewesen als geplant.
Das kommt davon, wenn man seinen Partner betrügt. Sorry, Emirates, ich mach's nie wieder, ausser mit Easyjet.
Das letzte Mal bewusst Sonne getankt habe ich in Manchester. Unglaublich aber wahr. Also erstes Cliché, dass es immer regnet, lässt sich nicht bestätigen. Hingegen, dass 2., dass sobald es über 15°C ist, alle in Kleider herumlaufen, die ich höchstens bei 30°C anziehen würde, stimmt tatsächlich. Scheinbar färbt das auch ab, denn so nach dem 2. Tag, hab ich das eine oder andere Kleidungsstück auch weggelassen.
Das nächste, was auffällt, ist natürlich der herrlicher Dialekt. Man munkelt ich hätte als fünfjährige auch mal so geredet (minus die Fluchwörter natürlich). Apropos: Die Amis behaupten ich würde Englisch reden, die Engländer Amerikanisch, die Aussis haben mich für eine Irin gehalten und weder den Baslern noch den Zürchern kann ich's recht machen. A jack of all languages and a master of none, hehe.
Gleich am ersten Abend war ein Openair und trotz guten Absichten und noch bessere Beziehungen haben wir's leider nicht Backstage geschafft und ich musste mein Traum als Groupie von Alfie wohl oder über begraben.
Cliché
Nr. 4 lässt sich hier auch problemlos bestätigen: sie trinken wirklich
viel Bier. Hab nicht immer mithalten können, dachte nach euch sei ich
eigentlich abgehärtet?!!!. Was lässt sich sonst noch über Manchester
sagen? Viele herzige Cafés, nette originelle Bars, viele
bleichgesichtige Musiker und wenn auch nicht immer ganz nach meinem
Geschmack, doch sehr nette Typen, Gentleman halt
Auch sonst hat der Mancunian lifestyle seinen Charm. Leider war der Rückflug alles andere als ein Vergnügen und ich fliege ja gerne! Das Boarding Prozedere hat sich unglaublich in die Länge gezogen, doch als wir schon über eine Stunde im Flugzeug sassen und ich allmählich die ersten Anzeichen von Klaustrophobie verspürte, war ich doch etwas in Sorge. Scheinbar gab's eine technische Panne, wir mussten raus. 1h rumstehen beim Gate, 1h rumstehen beim Infodesk, 2h rumstehen in der Gepäckhalle und dann wieder einchecken und sich die ganze Zeit beherrschen, dabei langen mir die schönen Mancunian Fluchwörter schon längst auf den Lippen. Zu dem Zeitpunkt war ich schon so beduselt und gelangweilt, dass ich mich mit Büchern von Jamie Olivers Frau (über ihre Schwangerschaft!) beschäftigt habe. Eindeutig einen geistigen Aussetzer. Soll ich für Schadenersatz klagen?
Zwar
kann die Swiss zwar nichts für die Panne, doch liess die
Informationspolitik sehr zu wünschen übrig, das Essen übrigens
auch. Ich hatte ja eigentlich noch Glück, diejenigen mit
Verbindungen mussten in Zürich dann übernachten. Dennoch bin ich 7h
später zu Hause gewesen als geplant. Das kommt davon, wenn man seinen Partner betrügt. Sorry, Emirates, ich mach's nie wieder, ausser mit Easyjet.
