Magische Geschichte

26.12.2007 um 17:58 Uhr

Magische Geschichte

von: Haase1

Hier gibt’s zur Weihnachts- und Neujahrszeit eine magische Geschichte. Sie soll, so heisst es, jeden der sie liest erfolgreicher machen. Teste es selbst :-)

Mach es dir gemütlich, sorge dafür dass du ungestört 20min. Lesen kannst, und lies.


Frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Neues Jahr.



Eine Magische Geschichte

Von einem unbekannten Autor


In alledem, was ich von meinen Erfahrungen über und mit dem einen grossen Geheimnis des

Erfolges in allen weltlichen Unternehmungen gelernt habe, scheint es mir weise, jetzt, wo die

Zahl meiner Tage nahezu gezählt ist, den Generationen, die mir folgen werden, das Wissen zu

geben, das ich besitze. Ich entschuldige mich nicht für den Mangel an Ausdruck, noch den

Mangel an literarischen Fähigkeiten.

Dinge weit schwerer als dieser Stift, waren mein Teil und mehr als das, das Gewicht der Jahre

lähmte Teile meiner hand und auch meines Geistes. Nichtsdestotrotz, kann ich die Fakten

schildern und dass, was ich als Fruchtfleisch in der Schale erachte.

Welch Unterschied macht es, wie die Schale gebrochen wird, solang man das Fleisch erreicht

und es sinnvoll gebraucht? Ich zweifle nicht, dass ich in meiner Erzählung Ausdrucksweisen

benutzen werde, die seit meiner Kindheit in meinen Ohren klingen. Wenn ein Mensch die

Zahl meiner Jahre erreicht, ist die Wahrnehmung der Geschehnisse der Jugend klarer, als die

Geschehnisse der heutigen Zeit. Auch macht es keinen Unterschied, wie ein Gedanke

ausgedrückt wird, wenn er gesund und hilfreich ist und verstanden werden kann.

Viel habe ich meinen Geist mit der Frage beschäftigt, wie das Rezept für Erfolg, das ich

entdeckt habe, am besten zu beschreiben sei und es scheint ratsam, es so wiederzugeben, wie

es zu mir kam. Das heisst, ich werden zu der Geschichte meines Lebens anknüpfen, die

Richtungen um die Substanz zusammenzutragen und die Würze des Erreichten wird so

wiedergegeben, wie es geschah.

Möge es so sein und mögen Menschen geboren werden, Generationen nachdem ich staub bin,

die mir dankbar sein werden, für die Worte, die ich schreiben werde.

Mein Vater war ein Seemann, der früh im Leben seine Berufung aufgab und auf einer

Plantage in Virginia siedelte, wo ich einige Jahre später geboren wurde, was stattfand im

Jahre 1642 und das ist nun mehr als einhundert Jahre her.

Besser für meinen Vater wäre es gewesen, hätte er auf den weisen Rat meiner Mutter gehört,

seinen Weg weiterzugehen, aber er wollte nicht und sein gutes Schiff wurde eingetauscht für

das Land von dem ich sprach.

Hier beginnt die erste Lektion:

Der Mensch sollte nicht blind werden wegen welches Vorteiles, der in einer Möglichkeit

liegen mag, die sich ihm bietet, sondern sich daran erinnern, dass tausend Versprechen

für die Zukunft nichts wiegen gegen den Besitz eines einzigen Stückes Silber.

Als ich das zehnte Lebensjahr erreichte, verliess uns die Seele meiner Mutter und zwei Jahre

später folgte mein Vater ihr. Ich, der einzige Nachkomme, war allein. Aber, e gab Freunde,

die sich für eine Zeit kümmerten. Das heisst, sie gaben mir ein Heim unter ihrem Dach –

einen Vorteil, den ich für den Zeitraum von 5 Monaten annahm. Vom Besitz meines Vaters

kam nichts zu mir, aber, mit dem Wissen, das mit höherem alter kommt, wurde mir gewahr,

dass sein Freund, unter dessen Dach ich eine Weile lebte, ihn betrogen hat und somit mich.

Über die Zeit vom Alter zwischen 12 ½ Jahren und bis ich 23 Jahre alt war, werde ich nichts

berichten, weil es für die Lektionen nicht von Belang ist.

Aber einige Zeit danach, im Besitz von sechzehn Guinies, Zehn, welche ich durch die Frucht

meiner Arbeit zusammengetragen hatte, nahm ich ein Schiff nach Boston, wo ich begann als

Fassbinder zu arbeiten, danach als Schiffszimmermann, aber nur nachdem die Schiffe

angelegt hatten, weil es mir nicht nach der See verlangte.

Das Schicksal wird manchmal einem potentiellen Opfer zulächeln, nur aus purer Perversion.

Das war eine meiner Erfahrungen. Ich wurde wohlhabender und mit 27 Jahren besass ich den

Yard, für den ich vor vier Jahren noch gearbeitet hatte.

Das Glück aber, ist ein Gut, dass gezwungen werden muss, es wird einen nicht verwöhnen.

Und hier beginnt die zweite Lektion:

Das Glück ist immer trügerisch und kann nur zurückerobert werden mit Zwang. Gehe

zärtlich mit ihm um und es wird dich verlassen.

Zu dieser Zeit, stattete mir das Schicksal (welches der Vorbote eines gebrochenen Geistes und

verlorener Entschlusskraft ist) einen Besuch ab. Ein Feuer zerstörte mein Yard und liess mich

mit nichts als Schulden, die ich nicht andienen konnte, in einem Haufen schwarzer

Trümmer zurück. Ich redete mit meinen Bekannten, suchte nach Hilfe für einen neuen

Anfang, aber das Feuer schien mir nicht nur meinen Möglichkeiten, sondern auch Sympathien

verschlungen zu haben. So geschah es in einer kurzen Zeit, dass ich nicht nur alles verloren

hatte, sondern ich auch hoffnungslos bei anderen verschuldet war. Und dafür warf man mich

ins Gefängnis. Eventuell hätte ich mich von allen Schlägen erholen können, aber dieser letzte

zerbrach meinen Willen und machte mich äusserst mutlos.

Nach mehr als einem Jahr wurde ich entlassen, aber ich war nicht mehr derselbe

hoffnungsvolle, motivierte Mann, in Harmonie mit sich und mit Vertrauen für die Welt und

deren Menschen.

Das Leben hat viele Scheidewege und mit Abstand, führen die meisten abwärts. Einige sehr

abrupt, andere nur etwas abschüssig, aber letztendlich wie auch immer der Winkel sein mag,

führen alle zu demselben Ziel: Misserfolg.

Und hier beginnt die dritte Lektion:

Misserfolg existiert nur im Grab. Der Mensch solange er lebendig ist, hat noch nicht

versagt. Zu jeder Zeit möge er umkehren und den Weg, den er hinabstieg, wieder

aufsteigen und er mag auch einen gehen, der weniger steil ist (aber länger) und besser

geeignet für seinen Zustand.

Als ich aus dem Gefängnis kam, war ich mittellos. In all der Welt besass ich nichts, ausser die

erbärmlichen Fetzen die mich bedeckten und einen Spazierstock, den man mir gestattete zu

behalten, weil er wertlos war. Da ich immer noch ein erfahrener Arbeiter war, fand ich schnell

Arbeit zu einem guten Lohn. Aber, da ich gegessen hatte von der Frucht des weltlichen

Vorteils, übermannte mich eine tiefe Unzufriedenheit. Ich wurde mürrisch und launisch. Um

mich bei Laune zu halten und um die Verluste zu vergessen, die ich erlitten hatte, ging ich

abends in die Taverne. Nicht, dass ich zuviel Schnaps trank, ausser bei Gelegenheiten,

sondern um zu lachen und zu singen mit meinen Tu-nicht-guten Freunden. Und hier beginnt

die vierte Lektion:

Suche dir Freunde unter den Redlichen weil die, die faul sind, dir deine Energien

rauben werden.

Zu dieser Zeit war es mir eine Freude, auf eine kleine Provokation hin von meinen Verlusten

zu berichten und schlecht über die zu reden, die mir vermeintlich Schlechtes angetan haben

und mir nicht halfen.

Aber ich fand auch kindische Freude darin, meinen Arbeitgeber zu bestehlen, jeden Tag ein

paar Momente für die er mich bezahlte. Solches tun ist weniger ehrlich als direkter Diebstahl.

Diese Angewohnheit blieb mir treu und wuchs bis ich mich eines Tages nicht nur ohne

Arbeit, sondern auch ohne Charakter wieder fand, was bedeutet, dass ich nicht darauf hoffen

konnte irgendwo in Boston arbeit zu finden.

Es war zu dieser Zeit als ich mich selbst als Versager sah. Ich kann meine Situation zu dieser

Zeit durch nichts anderes besser beschreiben, als durch das Bild eines Mannes, der beim

Abstieg eines steilen Berges den Halt verloren hat. Je weiter er rutscht, desto schneller wird

er. Ich habe gehört, dass dieser Zustand mit dem Wort Ishmaelite beschrieben wird, was, wie

ich es verstanden habe, einen Mensch beschreibt, dessen Hand sich gegen jeden erhebt und

der denkt, dass alle Menschen gegen ihn sind.

Und hier beginnt die vierte Lektion:

Der Ishmaelite und der Leprakranke sind gleich, weil der Mensch ihren Anblick

verabscheut, aber, beide sind sehr verschieden, da der erstere sich wieder zu voller

Gesundheit erholen kann. Der erste ist das Ergebnis einer Vorstellung, der letztere aber

hat Gift in seinem Blut.

Ich werde nicht länger eingehen auf die Degeneration meiner Energien. Es soll reichen

auszuführen, dass der Tag kam, an dem ich nichts mehr besass, wofür ich mir hätte etwas zu

essen kaufen oder ein Dach über dem Kopf hätte bezahlen können und ich selbst als

vollkommen mittellos war. Manchmal mit etwas Sicherheit, wenn es mir möglich war ein

paar Pence oder Mayhap oder Schilling zu verdienen. Kontinuierliches Einkommen konnte

ich nicht sicherstellen und so wurde mein Körper ausgezehrt und mein Geist war nur noch ein

Skelett.

Mein Zustand war sehr betrüblich. Nicht so sehr der körperliche, als viel mehr der im Geiste,

der todeskrank war. In meiner Vorstellung sah ich mich selbst als von der ganzen Welt

geächtet, in der Tat, ich war tief gesunken.

Und hier beginnt die sechste und letzte Lektion, die es zu lernen gilt ( aber sie kann nicht in

einem Satz oder einem Absatz erzählt werden und so fahre ich fort meine Geschichte zu

erzählen):

Ich erinnere mich, wie ich erwachte, denn es war in der Nacht in der ich wahrlich erwachte.

Mein Bett war ein Haufen Holzscheite hinter der Fassbinderei in der ich vor langer Zeit

gearbeitet hatte. Mein Dach war ein kleiner Überhang unter dem ich mich gelegt hatte.

Die Nacht war kalt und ich war durchgefroren, obwohl ich, paradoxerweise von Licht und

Wärme geträumt hatte. Sie werden sagen, dass die Visionen einen Effekt auf mich hatte, den

ich mir nur einbilde. So mag es sein, um den Willen derer, die diesen Effekt verstehen und für

sich selbst nutzen und für die ich dies schreibe. Es war dieser Traum der mich glauben,

nein wissen liess, dass zwei Herzen im mir schlagen und es war mein besseres Selbst, dass

mir die Unterstützung gab, für die ich solange in Schmerz gebettelt hatte.

Wichtig ist, dass es nicht der Traum war, der mich beeinflusste, sondern der Eindruck den der

Traum bei mir hinterliess und dieser Eindruck war es, der meine Veränderung bewirkte.

Nachdem ich eine Weile durch den Wind und Schnee gelaufen war, sah ich in ein Fenster und

sah dieses andere Wesen. Er hatte rosige, gesunde Wangen, vor ihm im Kamin prasselte ein

Feuer, seine Erscheinung spiegelte wieder, dass er sich der eigenen Kraft und Stärke voll

bewusst war. Er war körperlich und mental muskulär. Ich klopfte zaghaft an die Tür und mit

einem Wink bat er mich herein.

Er machte keinen unfreundlichen Eindruck, als er auf den Sessel am Feuer wies, aber er sagte

kein Wort. Und als ich mich aufgewärmt hatte, verliess ich das Haus und begab mich wieder

in den Schnee, belastet von der Scham, die der Unterschied zwischen uns beiden hervorrief.

Da erwachte ich. Und nun beginnt der seltsame Teil meiner Geschichte, denn, als ich

erwachte, war ich nicht allein. Da war eine Gegenwart bei mir, eine Präsenz, unsichtbar für

andere, wie ich später feststellen sollte, umso realer für mich.

Die Präsenz war wie, ja fast ein Teil von mir, und dennoch so anders. Die Augenbrauen, wie

meine, aber dennoch irgendwie runder und voller. Die Augen klar, direkt, erfüllt mit

Zuversicht, glühend vor Enthusiasmus und Motivation. Die Lippen, das Kinn, die ganze

Erscheinung der Figur war dominant und bestimmend.

Er war ruhig, standfest und selbstsicher. Ich kauerte mich zusammen, Angst durchflutete

meinen Körper und meinen Geist. Als die Präsenz aufstand und wegging, folgte ich ihr. Den

ganzen Tag habe ich sie nicht aus den Augen gelassen, auch, wenn sie von Zeit zu Zeit hinter

einer Tür verschwand, wo ich mich nie getraut hätte einzutreten. An solchen Plätzen wartete

ich voller Beklommenheit und Angst bis sie wieder erschien, und wunderte mich die ganze

Zeit über die Kühnheit dieser Präsenz, mir so ähnlich und doch so anders.

Es schien, als führte mich die Präsenz zu Orten und Personen, denen ich lieber aus dem Weg

gegangen wäre. Personen, mit denen ich einst Geschäfte gemacht hatte und Ort an denen ich

einst arbeitete. Ich folgte ihr den ganzen Tag und am Abend sah ich sie in einem Hotel

verschwinden, das bekannt was für seine Gastfreundschaft und guten Lebensstil. Ich zog mich

unter meinen Haufen Holzscheite zurück.

In dieser Nacht träumte ich nicht wieder von meinem besseren Selbst, denn so habe ich es

genannt, aber, als ich erwachte, war es wieder da mit diesen ruhigen Lächeln im Gesicht, dass

man als Verachtung oder Abfälligkeit hätte deuten können.

Der zweite Tag war nicht anders als der erste. Er ging wieder vor und ich folgte ihm, war aber

gezwungen draussen zu warten, während er die Orte betrat, die zweifelsohne freundlicher

gewesen sind als die Strasse.

Es ist die Angst, die eines Menschen Seele vom Körper trennt.

Viele Male wollte ich ihn ansprechen, aber mein hals war wie zugeschnürt.

Dies geschah viele Tage, der eine folgt dem anderen bis ich aufhörte zu zählen, aber ich

bemerkte, dass die konstante Nähe zu der Präsenz einen Effekt auf mich hatte. Und eine

Nacht, als ich zwischen den Holzscheiten erwache, begann ich zu reden, wenn auch mit leiser

und schüchterner Stimme:

Wer bist Du?“ fragte ich und erschrak beim Klang meiner eigenen Stimme. Die Frage schien

meinen Begleiter zu erfreuen und es schien weniger Hohn in seinem Lächeln zu sein, als er

antwortete.

Ich bin, was Du bist“, antwortete er. „Ich bin der, der Du gewesen bist. Ich bin der, der DU

wieder sein könntest. Worauf wartest Du? Ich bin der, der Du warst und den Du verstossen

hast. Ich bin der Mensch, geformt nach dem Abbild Gottes, der einst Deinen Körper besass.

Einst haben wir ihn gemeinsam bewohnt, nicht in Harmonie, weil das nie sein kann, aber als

gemeinsame Nachbarn, die ihn niemals ganz besessen haben.

Damals warst Du ein kleines Etwas. Aber du wurdest gierig und so unerträglich, dass ich

nicht länger mit dir sein konnte und deshalb verliess ich Dich. Es einen positiven und einen

negativen Teil in jedem Menschen, der geboren wird. Welcher von beiden auch immer besser

gepflegt wird, bekommt die Oberhand. Dann ist die andere Seite genötigt aus dem Weg zu

gehen, kurzzeitig oder für immer.

Ich bin der positive Teil deiner selbst, Du der negative. Ich besitze alle Dinge, Du nichts.

Dieser Körper, den wir beide bewohnten, ist mein, aber er ist unrein und ich werde ihn so

nicht wieder in Besitz nehmen. Säubere ihn und ich werde es tun.“

Warum verfolgst Du mich?“ war meine nächste Frage.“ Du folgst mir, nicht ich Dir. Du

kannst ohne mich für eine Weile existieren, aber der Weg führt unweigerlich abwärts und

endet mit dem Tod. Nun, da sich Dein Ende nährt, denkst du darüber nach, ob es nicht klug

wäre, meinen Körper zu reinigen und mich einzuladen. Tritt beiseite, aus dem Geist und aus

dem Willen, reinige sie von deiner Existenz nur unter dieser Bedingung werde ich wieder

eintreten.“

Der Geist hat seine Stärke verloren, der Wille ist ein schwaches Ding“, sagte ich kleinlaut. „

kannst du sie reparieren?“

Hör zu“, sagt die Präsenz und beugte sich über mich, während ich mich weiter

zusammenkauerte. „Für den positiven Teil eines Menschen ist alles machbar. Die Welt gehört

ihm, sie ist sein Eigentum. Er hat keine Angst, fürchtet nichts, lässt sich durch nichts

aufhalten. Er dominiert, er kann nicht abgewiesen werden. Er fragt nicht nach Privilegien, er

verlangt sie. Seine Fragen sind Anordnungen, Widerstand flieht, wenn er erscheint.

Er trägt Berge ab und ebnet Täler ein, sodass er sich immer auf einer geraden Ebene bewegt,

wo man kein stolpern kennt.“

Danach schlief ich wieder ein. Als ich erwachte, schien ich in einer anderen Welt zu sein. Die

Sonne schien und zum ersten Mal seit langer Zeit nahm ich wahr, dass Vögel zwitscherten.

Meine Körper, gestern noch ausgelaugt und ärmlich, war angefüllt von Tatendrang und

Energie. Ich blickte auf den Haufen Holzscheite, der so lange mein Nachlager gewesen war

und ich habe mich gefragt, ob ich die letzte Nacht wirklich unter diesem Haufen verbracht

habe.

Ich erinnerte mich an die Geschehnisse der letzten Nacht und begann nach der Präsenz

Ausschau zu halten....



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