new zealand news

27.02.2012 um 22:32 Uhr

Nordinsel - Napier

Hallo Zäme,

 

 Mit einigen Tagen Verzögerung haben wir endlich den Sprung auf die Nordinsel geschafft!

Nach Wanaka und den beiden Gletschern haben wir quasi die Stadt unserer Träume auf der Südinsel gefunden! Das kleine Dorf Hokitika an der Westküste war für uns Liebe auf den ersten Blick...

Ein sehr gemütliches Kino, Sonnenuntergänge wie im Bilderbuch und sehr nette Einwohner haben uns den Aufenthalt aufgepimpt. Wir machten Bekanntschaft mit einem sehr  netten Deutschen, der in Hokitika eine Kunstgalerie betreibt. Nachdem jemand unserer Gruppe, dessen Identität geheimgehalten wird, ihm ein Getränk über die Füsse schüttete, kamen wir ins Gespräch und landeten schliesslich in einer Bar und anschliessend in seiner Galerie (um 12 Uhr Nachts). Wir können natürlich alle verstehen, dass man Deutschland hinter sich lässt, um auf Neuseeland zu ziehen!

Schliesslich liessen wir Hokitika doch hinter uns und machten uns auf die Reise Richtung Norden. Nachdem wir in Westport unser ganzes Auto aus und wieder eingeräumt haben (ja, es hat sich gelohnt), fuhren wir über Greymouth wieder richtung Süden nach.......HOKITIKA!

Alena hat sich entschlossen in einem Studio ihren eigenen Jadestein und ihren eigenen Knochen zu entwerfen, was auch sehr gut gelungen ist (das Ergebnis ist ab April in Steffisburg zu bewundern; Reservation erwünscht).

Danach gieng es über die Südalpen richtung Christchurch, wo wir noch ein paar Formelle Sachen zu erledigen hatten.

Der Nächste Halt machten wir in Kaikura, dem Dorf der Waale. Die beiden Steffisburger buchten einen Rundflug mit einem kleinen Flugzeug, aus welchem man aus grösster Nähe Waale und Delphine beobachten konnte. Ausser dass jemand von den beiden, dank den akrobatischen Fertigkeiten des Piloten das ganze Mittagessen durch den Mundausgang wieder verloren hat, war der 30-Minutige Flug auf jeden Fall ein Highlight!

Nach Blenheim und Nelson war es an der Zeit von der Südinsel Abschied zu nehmen und mit der Fähre auf die Nordinsel zu gehen.

Nach einer gut 3 Stündigem Fahrt kamen wir in Neuseelands Hauptstadt Wellington an.

Nach ein paar kleinen Missgeschicken unsererseits, nannten wir Wellington die Stadt des (herum)fliegenden Essens. Die Hauptstadt ist sehr belebt, und wenn es die Zeit erlaubt hätte, währen wir vielleicht immer noch dort =). Erwähnenswert ist sicher das abwechslungsreiche Museum von Wellington und die Ausgangsstrasse, welche wir (fast) nüchtern näher unter die Lupe nahmen.

Im Moment befinden wir uns in Napier an der Ostküste, wo unser geliebtes Auto gerade aufgetunt wird! Wir freuen uns schon auf die Weiterfahrt und hoffen ab heute mit ein paar Stundenkilometern schneller durch die Wunderschönen Strassen Neuseelands zu flitzen.......Fortsetzung folgt!



Wieder einmal, hoi zämä=)
Heute ist es ein wunderschöner Tag und wir sitzen -zwangshaft- im Schatten in einem gemütlichen Cafe von Wanaka.
Nach Dunedin fuhren wir nach Alexandra wo wir nur übernachteten. Direckt nach dem Abendessen hatten wir ein super lustiges Erlebnis. Wir sassen gemütlich im Park und haben geredet als auf einmal die Sprinkleranlage ansprang. Wir nahmen in aller Eile unser Hab und Gut und rannten vom Rasen runter. Das Besste war, dass wir am Morgen nachschauten woher die Sprinkler kamen und wir nur einen von vielleicht 6 Stück fanden. So aprupt wie sie aufgetaucht waren verschwanden sie auch wieder.
Dann fuhren wir nach Wanaka und entdeckten einen wunderschönen Camping wo wir für 21 Dollar die Nacht bleiben konnten. Es folgte ein Faulenztag welchen wir unglaublich genossen. 
Weiter gings nach Queenstown wo wir herausfanden, dass es nur halb so interessant ist als es immer heisst. Aber das war warscheinlich auch auf Grund des Wetters. Wir schliefen nur eine Nacht dort und fuhren dann weiter nach Kaka Point. Wir fanden es sehr gemühtlich und beschlossen am Abend noch im örtlichen Restaurant vorbei zu schauen. Wir hatten ein Kartenspiel dabei und genossen bei einem Getränk das Spielen. Irgendwann kam die Besizerin und fragte uns ob wir im Sinn hätten noch etwas zu essen. Wir sagten ganz ehrlich, dass wir maximum ein Knoblauchbrot bestellen. Darauf sagte sie, dann müssten wir den Tisch räumen. Wir gingen in die angeschlossene Bar wo wir das Spiel in ruhe noch fertig spielten. Am nächsten Tag gingen wieder ins Restaurant und die Frau kam schon wieder. Wir wechselten wieder in die leere Bar und zwei Minuten später tauchte sie wieder auf und sagte, dass das so einfach nicht geht und wir das so nicht machen können. Und hat uns eigentlich aus dem leeren Restaurant geworfen wo Tobi einer der einzigen Konsumenten war. 
 Wir fuhren dann ziemlich verwirrt weiter über Gore richtung Slope Point den südlichsten Punkt von der Südinsel. An der Stelle wo wir beinahe geschlafen hätten blieb Po im Schlamm stecken. Dank krassem körperlichem Einsatz von Stephanie und Tobi gelang es Po aus den Fängen des Sumpfs zu befreien. Wir fuhren noch ein paar Kilometer weiter und kreuzten ein Auto das von der Strasse geraten war. Wir stiegen aus und halfen, bei sehr schlechten Wetterverhältnissen, mit 12 anderen das Auto auf die Strasse zurück zu schieben. Slussendlich schliefen wir am Gatter zum Slope Point.
Wir stellten fest, dass der südlichste Punkt gleichzeitig warscheinlich auch der windigste Punkt ist.
 Den nächsten Stop erwartete uns in Invercargill wo Tobi sich entschied noch für 2 Tage und 3 Nächte nach Steward Island zu gehen. Als wir wieder zu 3. waren. fuhren wir weiter nach Te Anau wo wir eine Tropfsteinhöle mit Glühwürmchen besichtigten. Welche den Anschein von Sternen machten.
Unser Nächstes Ziel war Milford Sound wo Alena sich besonders darauf gefreut hatte. Leider spielte das Wetter nicht ganz mit und wir beschlossen nur eine Nacht zu bleiben. Wir Gesellten uns zu einer 2h 15 minütigen Schifffahrt welche uns durch den Sound führte.
Am nächsten Morgen hiess es früh aufstehen um die Übernachtungskosten zu sparen. Wir hatten auf einem Parkplatz geschlafen wo uns die Frau im Infocenter gesagt hatte da kann man schlafen und am morgen kommt jemand und bezieht das Übernachtungsgeld.
Es folgte ein langer Abschnitt von Milford zürück nach Queenstown. Wir erwischten den perfekten Tag um am Abend dem CCR-Konzert beizuwohnen. =) Wir genossen das Konzert und die beiden Vorbands. Heute fuhren wir zurück nach Wanaka und werden noch eine Nacht auf "unserem" schönen Camping verbringen.
Morgen geht es irgendwann richtung Haast und Fox Glacier.
Danach der Westküste entlang und irgendwann landen wir wieder in einem Cafe und schreiben etwas Neues.
Liebe Grüsse
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Stuard Island
glühwürmchengrotte
Glühwürmchengrotte 2
bei Milford im Wald
Milford 1
Milford2
Milford 3
Milford 5
PS: Wir freuen uns schon auf neue Komentare=)
Hallo Zäme
Wir haben wieder einmal gratis Internet und die Zeit unseren Blog zu aktualisieren.
Leider spielte uns das Internet gerade einen Streich und 2/3 von uns sitzt jetzt mitten in der Nacht in einer Bar und schreibt den ganzen Text nochmals....
Naja, shit happens!
Nach Twizel giengs Richtung Oamaru. Den einzigen Stop den wir machten war bei einem Drehort von Narnia. Den Elephant Rocks. Beeindruckend was die Zeit für Spuren hinterlässt.
In Oamaru haben wir zwei mehr oder weniger gute Nächte verbracht. Nach angenehm warmen Tagen wurde es in den Nächten a.... -bitter- kalt und in der zweiten Nacht hörte Stephanie die Pinguine weinen.
Von Oamaru fuhren wir zu den Moeraki Boulders / Pancake Rocks.
Den Anblick dieses Wunders durften wir schon im Licht der ersten Sonnenstrahlen des Tages geniessen. Nach den Moeraki Boulders brachte uns Po (ca.) 75 km weiter in den Süden, wo die nächste Stadt auf uns wartete.
DUNEDIN
Wir genossen es richtig wieder einmal in einer grösseren Stadt zu sein. Und da sie uns so gefällt haben wir heute den sechsten Tag hier verbracht.
Wir waren am Strand, im Hallenbad, auf dem Bauernmarkt, im Otago Museum, in der Art Gallery, haben den Bahnhof angeschaut, waren in der Schoggifabrik (welche wir mit 1,6kg mehr im schlepptau verliessen) und bummelten durch die Einkaufsstrasse.
Dunedin hat sehr viel zu bieten und es wird nie langweilig. Hier befindet sich die steilste Wohnstrasse der Welt welche, zu unserem Erstaunen, sogar unser sonst so gemühtlicher Po gemeistert hat.
Morgen machen wir uns auf den Weg nach Wanaka und Queenstown.
Nun haben wir noch ein Paar Fotos für euch.. Viel Vergnügen!
Liebe Grüsse von Down Under
 

Hallo Zäme & happy new Year 2012
Wir haben es endlich wieder einmal geschaft unseren Blog zu erneuern!
Nach einer guten Woche suchen haben wir endlich unser Traumauto gefunden!
Ein Mitsubishi L300 mit kompletter Campingausrüstung und ein "Bett" für 3 Personen.
Er heisst Po (ausgesprochen Pöu) und hat uns 3000 CHF gekostet.
Manchmal hat er ein bisschen Startprobleme beim Rückwärtsfahren, aber wir wollen ja bei unserer Reise sowiso vorwärts kommen und nicht rückwärts.
In den Bergen schaffen wir es sogar schon auf haarsträubende 20-25 Km/h.
Hier nun eine kleine Zusammenfassung von unserer zurückgelegten Strecke mit Po:
Von Christchurch aus ging unsere Reise nach Akaroa.
Dort haben wir auf einer kleinen, etwas abgelegen Farm Unterschlupf gefunden.
Für die 2 Mädels hiess es dann schwimmen mit den Hektordelphinen; den kleinsten und seltesten Delphinen der Welt! Es war unglaublich (unbilivibl), wie nahe uns die Delphine kamen.
Nach 2 Tagen Akaroa gings weiter nach Timaru, ein süsses Städtchen etwas weiter im Süden.
Dort fanden wir einen tollen Schlafplatz direkt am Meer mit Klo und eiskalter Dusche.
Bei den Placemakern haben wir noch unser Auto aufgepimpt: Das Bett wurde um 5 cm erhöht, damit unsere neuen Kisten drunter platz haben.
Dann giengs über Fairlie weiter nach Geraldine. 
Dort sahen wir den weltweit grössten gelismeten Wollpullover. (4m breit, 2,2m hoch)
Nach einem Gratismuseum besichtigen wir das Kino und konnten eine Viertelstunde nach Spielbeginn für umgerechnet 3.50 CHF Happy Feet two schauen.
Danach beschloss eine Müntze, dass wir Beautiful lies, mit Audrey Tautou, für 7.10.- schauten; also Kino im Doppelpack. Zum Znacht gabs ein Cake und sonst viel süsses, ein gesunder Tag also.
Kommentar von Stephanie: "Gemütlichster Kino der Welt"
Am späteren Abend fuhren wir zu einem Gratiscamping, am Arsch der Welt.
Vorhanden war ein wortwörtlich verschissenes Plumpsklo. Das fliessende Wasser spendete uns ein Bach.
Von Geraldine aus fuhren wir zurück nach Fairlie und schliesslich nach Lake Tekapo.
Schon als wir über den Hügel fuhren, fiel unser Blick auf den himmelblauen See. 
Direkt am See befindet sich die Church of good Sheppard; eine der meist fotografierten Kirchen Neuseelands.
Danach gab es eine Wanderung auf den Mt. John, auf welchem sich eine Sternwarte befindet.
Einen Schlafplatz fanden wir etwas abseits des Städtchens. Alena etschied sich kurzerhand das erste mal unter freiem Himmel zu übernachten. Der Vollmond erhellte die sternklare Nacht mehr als ihr lieb war.
Am nächsten Tag fuhren wir entlang des Lake Pukaki nach Mount Cook Village.
Stephanie überraschte uns mit einer Überraschungs-Entspannungs-Auszeit.
Am folgenden Tag unternahmen wir eine Wanderung zu einem Gletschersee, wo wir eine gute Aussicht auf den grössten Berg Neuseelands genossen, den Aoraki/Mt. Cook(3755 MüM).
Am nächsten Tag machten wir einen kürzeren Walk zum Lake Tasman und zu den grünen Blue Lakes.
Momentan befinden wir uns im teuren Twizel, wo wir letzte Nacht unsere Musikwünshe im lokalen Radio wünschen durften.
Nun noch ein paar Eindrücke in Form von Fotos





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Tschlou Zaeme
Wir haben Weihnachten in Christchurch gut ueberstanden, wir kochten uns ein kleines Weihnachtsmenu in der Jugi und hatten sogar einen kleinen Tannenbaum, under welchen wir uns setzten und ein kleines Staendchen sangen und geschenke auspackten. Es war also auch bei hohen Temperaturen und ohne Schnee moeglich in Weihnachtsstimmung zu kommen. (Dazu haben auch die Klausenmuetzen beigetragen)
Nun haben wir auch schon Aussicht auf ein Auto..=)
Herzliche Gruesse aus Christchurch
Die Triblecombo


Hallo Zusammen
Wir sind nach einem langen Flug mit einem ungeplantem Zwischenstopp von circa 2 Stunden in Christchurch gelandet. Der Flughafen von Christchurch war wegen den Erdbeben kurz gesperrt und wir mussten in Auckland zwischenlanden.Wir hatten glueck, weil wir zur Zeit des Erdbebens in der Luft waren, und bekamen so nur die Nachbeben in der Nacht mit. Jetzt sind wir in der Jugendherberge und feierten Weihnachten mit den anderen Backpackers und sind auf der Suche nach einem Auto zum kaufen, was jedoch nicht ganz einfach ist, da die meisten Autogeschaefte ueber die Feiertage geschlossen sind, und seit dem Erdbeben im Februar viele Geschaefte geschlossen sind.
Wir wuenschen euch eine schoene Weihnachten und ein schoenes neues Jahr und bis bald--Bilder werden folgen!


Wir sind nach einem relativ langen Flug gut in Sydney gelandet und haben schon fast zwei tage hinter uns.

Wir besuchten schon das Opern Haus, aber leider ist alles was ausverkauft oder fuer Kids=)
Was fuer uns leider bedeutet, dass wir dieses Ziel nicht erreichen werden. Vielleicht werden wir eine Tour buchen, um es doch noch von innen zu sehen.

Aus hygienischen und finanziellen Gruenden haben wir das Hostel schon einmal gewechselt und muessen nach drei Naechten schon wieder wechseln. Alle haben ein Chrismas-Special welches fuer ein oder zweiwochen gilt und die meistenm sind auch schon ausgebucht. Morgen machen wir uns auf den um ein anderes Hostel zu finden.

Heute Nachmittag waren in einem Garten und haben einige Fotos gemacht. Wir haben dem entsprechend verrueckt gespielt und zum schluss kam der Securityman und hat uns darauf hingewiesen, dass wir gefilmt werden. *hihi*

Tobi und Stephanie haben heute die Stadt schon in der Vogelperspecktive besichtigt und fuer die Liftfahrt 80min. benoetigt. (Ich hatte das letzte mal ca. 20-30min.)

Nach einem selbst gekochten guten Abendessen(Reis und Gemuese=> pseudo Friderice) gehen wir jetzt noch ein bisschen die Stadt besichtigen.

Wir freuen uns um jeden Komentar=)

G'day Mate!

 

 

 

 

Angekommen auf der Insel Koh Samed!

Die Insel ist sehr schön und hat sehr wenige Touristen, dafür viele Einheimische.

Die Strände sind weiss & relativ sauber.

Nach längerem suchen, haben wir uns ein Bungalow mit Klimaanlage (vorteilhaft bei dieser Temperatur), TV und Bad für umgerechnet 35 Franken pro nacht gemietet!

Am Abend bieten die einheimischen Thais meistens Feuershows oder es gitbt Thaiboxing zu schauen.

 Wir geniessen das relaxen hier, es ist schön im Dezember am Strand braun zu werden!

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Heute haben wir es endlich geschafft unseren Blog zu aktualisieren. Wir genossen unsere ersten Tage sehr und haben heute die Reise auf die Insel Koh Samet gebucht. Heute hatten wir ein volles Programm. Boattrip nach Chinatown, dort gingen wir alles der Nase nach(immer auf der Flucht der Gerüche), Stinke-Durian-Lecker-Frucht, Massage/Akkupunktur und zurück in die Khaosan Road.  

 

 

 

 

 

 

 

 

Heute begann unser Tag mit einer Analreise


Wir sind gestern gut in Bangkok gelandet und im Hostel angekommen. Wir haben unser Zimmer bezogen und gingen später noch durch die bekannteste Strasse Thailands. (Tobi hat es behauptet) Die Khaosan Road ist der Treffpunkt für die schräge Szene Thailands und ist rund um die Uhr stark bevölkert.

Nach einem guten Essen und vielen neuen Eindrücken gingen wir um 01:00 Uhr ins Bett (19:00 Schweizer-zeit).

Nach 6,5 Stunden erholsamen Schlafes begann unser Tag mit einem Gespräch über Seelenreisen und dem Begriff Analreise (gemeint Astralreise). Ein toller Lacher und ein erster Insider für unser kleines Reisegrüppchen, den wir gerne mit euch teilen wollen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Zusammen und Herzlich Willkommen auf unserer Seite!


Wir werden hier ab und zu ein paar Fotos und kurze Berichte posten, um euch auf dem laufenden zu halten, und euch vielleicht ein kleines bisschen eifersüchtig zu machen!Fröhlich

Am Montag, den 5. Dezember geht's los---erste Destination Bangkok!