Was ist eine Telefonkonferenz
Eine Telefonkonferenz (englisch: audio conference, oder kurz AC) ist ein vermittlungstechnisches Leitungsmerkmal mit zusätzlichen Funktionen, die über die einer einfachen Dreierkonferenz hinausgehen. Anders als eine Dreierkonferenz, die nicht notwendigerweise eine Konferenzschaltung benötigt, sind Telefonkonferenzen auf solche angewiesen. Telefonkonferenzen bieten so zusätzliche Dienstmerkmale, weshalb sie auch oft anstatt einer Dreierkonferenz benutzt werden. Solche Dienstmerkmale können sein:
Einberufen zusätzlicher Teilnehmer (englisch: Add on conference)
Selbständige Einwahl von Teilnehmer (englisch: Dial in conference)
Einberufen von Konferenzteilnehmern anhand einer Liste (Preset-conference)
Einspielen von Ansagen
Zuweisung von Moderatorfunktionen und die Berechtigung zum Übertragen solcher auf andere Teilnehmer
Möglichkeit von Nebenkonferenzen
N-Sprecher (englisch: n-loudest), schaltet nur die n (soundsoviele) lautesten Sprecher durch,
Je nach Art der Konferenzschaltung können in einer Telefonkonferenz zwischen drei bis zehn oder mehr Teilnehmer zusammengeschaltet werden. In IP-basierten Telekommunikationnetzen sind externe Server im Gebrauch, die 200 und mehr Teilnehmern eine Plattform bieten, alle zusammen in einer einzigen Konferenz zu kommunizieren.
Telefonkonferenzen gewinnen vor allem durch die zunehmende Popularität digitaler Telefonie, wie ISDN, Mobilfunk und vor allem Voice-over-IP immer mehr an Bedeutung.
An den internationalen Finanzmärkten benutzt man den Ausdruck Konferenz-Call als Bezeichnung für eine spezielle Form der Telefonkonferenz mit selbstständiger Einwahl von Teilnehmern. Sie spielt eine wichtige praktische Rolle bei der Information von Anlegern und Analysten.
Inzwischen bieten alle große und viele kleinere Telekommunikationsanbieter Telefonkonferenzen an. Der Trend geht in Richtung Web-Steuerung während der Konferenz. Unter einer Web-Steuerung versteht man die Möglichkeit während der Konferenz zu sehen, welche Teilnehmer gerade angemeldet sind, diese stumm beziehungsweise laut zu schalten oder ihnen explizit das Wort zu erteilen. Ein weiterer Trend ist das Application Sharing, also die Möglichkeit während der Konferenz mit anderen Teilnehmern seinen Bildschirm und seine Anwendungen zu teilen.
Einberufen zusätzlicher Teilnehmer (englisch: Add on conference)
Selbständige Einwahl von Teilnehmer (englisch: Dial in conference)
Einberufen von Konferenzteilnehmern anhand einer Liste (Preset-conference)
Einspielen von Ansagen
Zuweisung von Moderatorfunktionen und die Berechtigung zum Übertragen solcher auf andere Teilnehmer
Möglichkeit von Nebenkonferenzen
N-Sprecher (englisch: n-loudest), schaltet nur die n (soundsoviele) lautesten Sprecher durch,
Je nach Art der Konferenzschaltung können in einer Telefonkonferenz zwischen drei bis zehn oder mehr Teilnehmer zusammengeschaltet werden. In IP-basierten Telekommunikationnetzen sind externe Server im Gebrauch, die 200 und mehr Teilnehmern eine Plattform bieten, alle zusammen in einer einzigen Konferenz zu kommunizieren.
Telefonkonferenzen gewinnen vor allem durch die zunehmende Popularität digitaler Telefonie, wie ISDN, Mobilfunk und vor allem Voice-over-IP immer mehr an Bedeutung.
An den internationalen Finanzmärkten benutzt man den Ausdruck Konferenz-Call als Bezeichnung für eine spezielle Form der Telefonkonferenz mit selbstständiger Einwahl von Teilnehmern. Sie spielt eine wichtige praktische Rolle bei der Information von Anlegern und Analysten.
Inzwischen bieten alle große und viele kleinere Telekommunikationsanbieter Telefonkonferenzen an. Der Trend geht in Richtung Web-Steuerung während der Konferenz. Unter einer Web-Steuerung versteht man die Möglichkeit während der Konferenz zu sehen, welche Teilnehmer gerade angemeldet sind, diese stumm beziehungsweise laut zu schalten oder ihnen explizit das Wort zu erteilen. Ein weiterer Trend ist das Application Sharing, also die Möglichkeit während der Konferenz mit anderen Teilnehmern seinen Bildschirm und seine Anwendungen zu teilen.
