Upside Down

16.09.2010 um 20:13 Uhr

Upside Down

,, Mc Iceland" summte die Stimme des Kapitäns durch das Mikrophon ,, wir bitten alle Passagiere die Sicherheitsgurte anzulegen wir werden jetzt Landen."

Devon Wayan und die anderen Passagiere folgten der bitte des Kapitäns, ein schnurren der Gürte erfüllte rasch die Luft, wurde jedoch kurz darauf vom Brummen der Flugzeugmotore übertönt. 10 Minuten später stand das Flugzeug dann sicher am Boden.
Ein Mädchen hüpfte an der Hand ihrer Mutter an Devon vorbei :,, Mama ich muss mal ganz dringend es ging so lange bis dieses Flugzeug endlich gelandet ist!"
Na ja... im schätzen war Devon noch nie gut gewesen es hatte ihn auch nie interessiert es zu können.

Als er aus dem Flugzeug trat wehte ihm ein eisiger Wind ins Gesicht.
Was hast du erwartet? Sonne? Es heisst doch nicht umsonst Iceland.
Dachte er mürrisch.
Immer diese Kälte warum konnte er nicht mal irgendwo hin Reisen wo es wärmer war. Doch das konnte er nicht jedenfalls nicht bevor er wusste woher es kam, dieses Gefühl von schwäche. Er wusste irgendwas da draussen musste eine ungeheure Macht besitzen.
Denn Devon war nicht einer wie die anderen Passagiere, die nach MC Iceland kamen um In den Ski Urlaub zu gehen. Er konnte um es genau zu nehmen auch nicht tun. Denn eigentlich sollte er seit 2500 Jahren tot in seinem Grab liegen. Das tat er jedoch nicht weil er Idiot sich von einem Kranken Spinner zu Tode beissen liess... nun ja wie gesagt Tot war er nicht aber Leben tat er auch nicht, er war ein Vampir.
Ein mächtiger noch dazu, denn es kümmerte ihn noch nie wie es anderen ging nur wie es ihm ging und im Moment stach dieses Gefühl wieder zu er fühlte sich Schwach und klein.
Wütend trat er gegen einen Leeren Koffer der einsam am Boden zurück gelassen wurde.Er würde es auch noch eine Weile bleibe denn sein Besitzer lag bewusstlos in der Flugzeug toilette fast Blutleer.
irgendwann wird das Flugzeugpersonal ihn da finden, dachte Devon, nicht mein Problem wenn der sich so bescheuert aufführen muss.

Dann ging er zu dem Gepäckswagen und zog einen grossen länglichen Nachtblauen Koffer heraus.
,, Hey das dürfen sie nicht! Das darf nur das Personal!" schrie ein Mann der gerade dabei war die Koffern zu verteilen. Devon jedoch lächelte ihn nur an und sagte :,, Ich wollte ihnen nur den Tag erleichtern aber na gut ich kann gerne denn Koffer zurück legen wenn sie denken das ihre jämmerliche Bezahlung damit etwas besser wird, was ich nicht wirklich glaube!" sagte er wütend, Der Mann verstummte und wurde blass ,, nein schon in Ordnung ich wünsche ihnen einen schönen Aufenthalt in Mc Iceland! Auf Wiedersehen!"
Ja natürlich, hier einen schönen Aufenthalt! Wie denn?
Dache Devon und zog seinen Koffer hinter sich nach.
Er war sich bewusst wie er auf andere Wirkte, Die Mädchen waren fasziniert von seinem schwarzen glänzenden länglichen haar das ihm locker ins Gesicht fiel, Unter seinem Grauen Pullover und der Schwarzen Lederjacke waren seine Muskeln deutlich zu sehen und Seine Jeans betonten seine schlanken durchtrainierten Beinen auch nicht schlecht. Jedoch waren viele auch ein wenig verängstigt von seinen eher Harten Gesichtszügen und den Nachtschwarzen Augen.
Er war Bildschön und zugleich Furchteinflössend.
Er lief bis zur Bushaltestelle wo er sich neben eine pummelige alte Dame mit lockigem grauen Haar in einem Rosa Rock setzte. Deren Hund ebenso Pummelig den Gehsteig voll sabberte.
Die Frau zuckte sofort zusammen als Devon mit seinem Arm einwenig an ihr ankam, er grinste hämisch.
Der Pummelige Hund sah in Neugierig an er wedelte mit seinem schwatz in der Luft und sabberte nun vor Devons Schuhen zu Boden.
,, Entschuldigen sie bitte, Benjaminchen das tut man nicht!" schimpfte die alte Dame ihren Hund ,, Lass das komm uns setz dich hier hin" sie deutete mit ihrem Wurstfinger neben ihre prallgefüllte Einkaufstasche.
Darum so Pummelig.

Nach fünf Minuten Kam der Bus der in das Ländliche kleine Dörfchen in Mc Iceland fuhr. Es hiess Green lake. Süsser Name wie aus einem Märchen dachte Devon. Der Fluss der denn dem Dörfchen seinen Namen schenkte hiess ebenso er entsprang kurz vor den ersten Häusern einem kleinem Wasserfall und floss neben der Strasse auf das Dorf zu. Er wirkte tatsächlich etwas Grünlich da das Wäldchen das neben Ihm lag sich in ihm Spiegelte.
,,Liebe Fahrgäste wir halten in kürze in Green lake wir bitten sie auszusteigen und wünschen ihnen einen wundervollen Aufenthalt!"
Sagte die Stimme des Fahrers aus dem Lautsprecher.
Devon sammelte seine Jacke und seinen Koffer ein um vor der Menschen menge die sich schon bereit machte aus der Tür zu stürmen aus dem Bus zu kommen er schaffte es tatsächlich und war schon beim Hotel als Laut schreiend und Hüpfend ein Paar Kinder aus dem Bus kamen.

,,Guten Tag was kann ich für sie tun?" fragte eine Hübsche Blonde junge Frau ihn kurz nachdem er in das Hotel reingekommen war.
,, Ein Zimmer für ein paar Nächte bitte" sagte er ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen.
Da war es wieder dieses Gefühl das ihn schon seit längerem verfolgte
Das irgendwas da draussen sehr mächtig sein musste, nur was konnte das sein!
Sie bat ihn um seinen Namen und seine Telefon Nummer um diese in ein Grosses rotes schweraussehendes Buch das auf dem Tisch lag einzuschreiben sie schrieb am Ende die Nummer 13 hinzu die sie umkreisste.
,, Ich hoffe sie sind nicht abergläubisch`` kicherte sie als sie ihm den Schlüssel in die hand drückte, er war es nicht.

Nun stand er vor der Holzigen schweren Tür in die eine kleine goldige 13 eingelassen wurde und schloss sie auf.
Ein leises klick sagte ihm das sie nun Offen war und er trat ein.
Es war ein Schönes Zimmer. Die Möbel waren aus Teuer wirkendem Holz und waren auf die Beige gestrichenen Wände abgestimmt.
Die Frischen Weissen lacken waren glatt über das Bett gestrichen worden und Vor dem Kleinen Balkon Hingen dazu passende weisse Vorhänge.
Er trat hinaus auf den Balkon von dem aus man den grossen Wald sah Jeder Baum trug eine Weise Haube auf seiner Spitze und die Bäume trafen sich sanft in der Mitte mit ihren Ästen.
Soweit gut hier gehen jedenfalls keine kleine schreiende Kinder rein weil er nicht besonders Freundlich aussieht, Dachte er.
Er ging zurück in sein Zimmer und Schloss die Hölzerne Balkon Türe,

Nun begann er seine Sachen in den Grossen Schrank zu packen.
Jedoch legte er zuerst noch ein paar frische Kleider auf sein Bett
Er hasste es nach einer langen reise in den verschwitzten Klamotten herum zu laufen und ging deshalb erst einmal Duschen.
Nach einer Langen ausgiebigen warmen Dusche
Und nachdem er seine Frischen Klamotten angezogen hatte.
Ging er hinunter in die Eingangshalle um einwenig das Dorf zu erkunden, vielleicht bekomme ich so etwas heraus über diese Geheimnisvolle Macht, dachte er sich.

Das Dorf wirkte sehr Altmodisch und Romantisch.
Die Läden waren kleine Hölzerne Häuser
Und manche waren geschmückt mit Schnitzereien.
Nun stand er vor einem Dunklen Gebäude
An den Ecken des Hauses waren Blätter reingeschnitzt worden
Und in einer Goldenen verschnörkelten Schrift stand über der Grossen Schwarzen Offenstehenden Tür
Kräuterhaus.

Hexenschwachsinn..!, Dachte Devon. Obwohl er eigentlich nicht daran glaubte das es welche gab. Trotzdem fesselte das Grosse Haus seinen Blick. Es war ganz anders als die andern und wirkte kühl und Geheimnisvoll. Wie die Macht die ihn hier herz gezogen hatte.
Er würde niemals ein solches Haus wie dieses Bewohnen wollen,
Jedoch spürte er im selben Moment als er es sah dieses Gefühl wieder.
Er wusste das er sich nicht einbildete es zu fühlen, schon nur weil er sich niemals als schwach bezeichnen würde, nein er war stolz und selbstsicher und egal wie es ihm ging er war niemals schwach, schon gar nicht so schwach wie er sich in diesem Moment wieder fühlte.


,, Hallo! Kann ich dir Helfen??" sagte eine freundliche sanfte Stimme.
Eine Junge Frau mit Hüftlangem Schwarzem Haar und Braunen Augen sah ihn neugierig an. Er lächelte, gleich würde sie alles für ihn tun er musste sie nur einwenig manipulieren ,, Oh Hallo, Ich bin hier nur stehen geblieben weil es mich wundert so ein... Grosses Haus in einem solchen kleinen Ort zu sehen? Weißt du etwas darüber?"
Er sah ihr dabei tief in die Augen sie hätte ihn nun eigentlich wie alle Mädchen anhimmeln sollen und ihm in den Wald folgen damit er sie töten konnte, er fühlte sich Aufeinmahl so Hungrig.
Jedoch sah sie ihn nur weiterhin lächelnd an,, Ja es gehört meiner Oma, sie verkauft Kräuter wie Kamille, Pfefferminze eigentlich nichts ungewöhnliches... sie wollte nur das dass Haus sofort auffällt wenn jemand daran vorbei geht, sozusagen ein Gag um Kunden anzulocken." Devon sah sie verwirrt an ,, Ein Tee Haus?"
Sie lachte und sah dabei noch schöner aus als zuvor ,, Nun ja sie verkauft Kräuter die man zum Teemachen braucht..." Devon nickte.
Warum funktionierte es nicht? Er versuchte es Nocheinmahl Denn langsam brannte seine Lunge er hatte Hunger.
Er sah ihr Tief in die Augen, komm schon frag ob du mich herumführen kannst.
Sie sah jedoch nur zurück und sagte dann ,, so ich muss jetzt weiter ich bin übrigens Cassandra schön das ich dir helfen konnte"
Und reichte ihm die Hand, er ergriff sie und lächelte zurück ,, Wiedersehen.." Mehr brachte er nicht heraus denn kaum hatte er ihre Hand er griffen traf ihn ein schlag und er lies sie sofort wieder los.
Sie schien es nicht für besonders seltsam zu halten
Denn sie ging fröhlich weiter ihren weg.

Nun fühlte er es, es war wie ein riesengrosses Kläffendes Loch in seinem Magen. Er hatte solchen Hunger das er alle Menschen in diesem kleinen Ort Aufeinmahl hätte töten können, jedoch Verboten dies die regeln. Töte Niemals Offensichtlich, hiess das Oberste Gebot.
Deshalb zog er sich zurück in sein Zimmer und legte sich auf sein Bett und starrte die Decke an. War sie es etwa? Dieses kleine Mädchen?
Sie wirkte so schwach und war trotzdem so Mächtig gegen mich anzukommen. Denn Devon war einer der Mächtigsten Vampire überhaupt. Oder Besser er war einer der ehrgeizigsten und deshalb so Mächtig wie auch immer er war Stark.
Gegen sieben Uhr gingen alle herunter in die Küche um zu Abend zu essen. Auch Devon, Auch wenn ihm Menschliche Nahrung nichts brachte er durfte auf keinen fall auffliegen. Also setzte er sich mit einer Familie zusammen an den Tisch die ihnen anbot sich zu ihnen zu setzen. Es wurde eine Spezialität aufgetischt Hühnerschenkel mit Erbsensuppe sie nannten es Das Huhn auf den Erbsen.
Es schmeckte gut das Huhn war gut gewürzt und die Erbsensuppe war eher Mild. Dazu gab es wein Blutroten wein, wie er es am liebsten mochte.
Am Abend sass er noch lange mit dem Vater der Familie an der Bar und unterhielt sich, der Mann war in Green lake aufgewachsen und kannte sich hier gut aus. Im Wald, so sagte er, gab es ein verlassenes Schloss man konnte aber nicht hinein gehen denn es war verschlossen.
Doch manche sagten sie hätten Menschen herein und Heraus gehen sehen er sagte aber das er nicht glaubte das es noch Bewohnt war sondernd das diese Menschen eher etwas zu tief ins glas geschaut hätten.

Vor Mitternacht ging er dann auch auf sein Zimmer und wünschte Devon gähnend eine gute nacht.
Devon sass noch eine weile alleine an der Bar und trank nachdenklich sein Glas leer.
,, Hallo kann ich dir noch etwas bringen?" fragte eine vertraute stimme es war das Blonde Mädchen vom Morgen.
,, Oh nein aber setz dich doch zu mir" bot Devon lächelnd an.
Sie errötete schwach und setzte sich dann zu ihm.
,, gefällt Green lake dir?" fragte sie neugierig.
Devon nickte doch er wusste was er wollte und sah ihr tief in die Augen ausser ihnen war niemand hier
Also tat er was er tun musste um seinen brennenden Hunger zu stillen
Als sein willen den ihren brach legte sie denn kopf schief und er bohrte seine Langen Schneidezähne tief in ihren Hals.

Am Nächstenmorgen wurde er von einem Schrei geweckt.
,,Nina! Nina! Was hasst du wieso bist du so blass!"
Schrie eine Stimme auf dem Flur ,, Ich weis es nicht ich bin wohl zu spät ins bett gegangen!" Antwortete die Stimme des Blonden Mädchens leise.
Devon sah grinsend zur Decke, und wieder hatte er es geschafft er bewunderte sich selbst... Das Mädchen glaubte tatsächlich es sei zu Spät ins Bett gegangen und er fühlte sich nun auch nicht mehr so schwach und verletzlich wie am Abend zuvor.

,, Piep, Piip" machte sein Wecker... Mist er musste wohl wieder eingeschlafen sein, Ja auch Vampire können offenbar müde sein und eigentlich erschien es ihm lächerlich das er nach so langer zeit die er nun schon Lebte immer noch einen Wecker benötigte.
Er grinste vor sich hin und zog sich an.

Danach ging er hinunter wo die anderen Gäste des Hotels schon fleissig dabei waren zu Frühstücken.
,, Gutem Morgen!" der Mann mit dem Devon gestern Abend noch zusammen gesessen hatte sass nun ein paar Tische nicht weit von ihm entfernt und winkte ihm lächelnd zu. Devon winkte lächelnd zurück ging jedoch zu einem Tisch der alleine in einer staubigen Ecke war er setzte sich hin und betrachtete das Essen das hübsch verteilt auf dem schmalen Tischlein war. Er nahm sich ein stück Brot und füllte ein Glas Orangensaft auf... Was tu ich jetzt nur? Wie finde ich diese seltsame Macht was auch immer es sein mag.
Er biss herzhaft in sein Brötchen merkte jedoch nicht das dass Blonde Mädchen von gestern Abend das nun mit ein paar Freundinnen die auch im Hotel Arbeiteten an einem Tisch sass und ihn anstarrte.

Devon schlenderte Gedanken verloren in dem kleinen Dörfchen umher. Was suche ich eigentlich und wo finde ich es?
Er war verzweifelt denn nach und nach fühlte er sich wieder schwächer und es machte ihn wütend.
Er war so versunken in seine Gedanken das er glatt ein Mädchen das ebenso vertieft war jedoch in ein Buch, hineinlief.
,, Oh entschuldige ich habe nicht aufgepasst!" sagte sie hastig und stopfte das dicke Buch in ihre zerschlissene Handtasche ,, tut mir leid ich weis ich sollte nicht lesen und gehen gleichzeitig aber....Oh Hallo.``
Es war das selbe Mädchen das Devon gestern erklärt hatte was es mit dem Grossen Dunklen Gebäude auf sich hatte.
Sie grinste ihn schief an.
,, So sieht man sich wieder" sagte sie immer noch grinsend ,, jetzt weißt du jedenfalls das man mir aus dem Weg gehen sollte wenn ich lese".
Devon musste lachen ,, Oh du bist also Gefährlich??" fragte er.
Sie lachte und zuckte die schultern ,, Nein nicht das ich wüsste ich lese nur so gerne und leihe mir jeden zweiten Tag ein neues Buch aus der Bibliothek" sie deutete mit ihrem Finger auf ein schlichtes Weisses Haus ,, Ich kann es dann nicht abwarten es zu lesen und lese darum schon auf dem Nachhause weg, jedes Mal remple ich mindestens jemanden um" sie lachte.
,, Hier gibt es eine Bibliothek?" fragte Devon neugierig.
,, Ja es ist das Gebäude da hinten" sie deutete wieder auf das selbe Haus.
Nun sah Devon das funkeln einer silbernen Tafel in die mit geschwungenen Buchstaben die Worte ,,Bibliothek von Green Lake."
Nun gab es nur noch etwas zu klären ,, was gibt es denn dort für Bücher?"
Fragte er mit falsche Neugier, er las nicht gerne aber wenn es sein musste dann würde er sich eben so Informieren.
,, Nun wie du siehst Romane, aber auch andere zum Beispiel über unser Dorf und über die Natur"
Er nickte ,, Auch etwas über.... ein schloss im Wald?"
Sie zog die Augenbrauen hoch was sie noch süsser aussehen liess ,, wir Haben ein Schloss im Wald? Wieso weis ich das nicht?!"
Nun fiel Devon erst auf wie Bildschön sie war denn sie stand immer noch nur wenige Zentimeter von ihm entfernt ihre Dunklen Augen sahen aus wie die eines kleinen Rehs und ihre Haare umspielten perfekt ihr wunderschönes blasses Gesicht ihre Lippen hatten eine Geschwungene und leicht herzförmige Form sie war wie eine Elfe. Und so Dachte Devon selten über Mädchen.
,, Soll ich mit dir hingehen und dir Suchenhelfen?" fragte sie
er grinste, er hatte sie doch gar nicht Manipuliert.
Schon ergriff sie seine Hand und zog ihn hinter sich her in die Bibliothek.
Das Haus war Innen Honig gelb gestrichen und die Regale hatten waren Schwarz der Boden hingegen Smaragd Grün.
,, Cassandra schon wieder hier?" fragt ein Alter nett aussehender Mann lächelnd. ,, Ja aber ich habe jemanden mitgebracht der gerne nach einem Buch suchen möchte nicht wahr?" fragte sie Devon lächelnd.
Der jedoch war immer noch hin und weg von ihren wunderschönen Augen und konnte nicht antworten.
,, nicht wahr?" fragte sie nun etwas verunsichert wieder.
,, Jaaa... genau, haben sie vielleicht irgendwie ein Buch über ein schloss das in diesem Wald liegt?"
Der Alte Mann legte seine Hand ans Kinn und überlegte,, Hmm.. so was müsste irgendwo in der Stadt Geschichte stehen soll ich dir dieses Buch geben?"
,, gerne" antwortete Devon.
Der Alte Mann ging zielstrebig auf ein Regal zu und zog nach kurzem suchen ein hellgrünes Buch aus dem Regal ,, das muss es sein, ja genau das ist es" sagte er lächelnd ,, Nun Junger Mann haben sie eine Kundenkarte?"
Kundenkarte...? nein hatte er nicht.
,, Ich mach das" sagte jedoch Cassandra bevor er überhaupt Antworten konnte und legte eine weisse kleine Karte auf den Tisch.
Erst jetzt viel Devon auf das er immer noch ihre Hand festhielt
Sie war zart, klein und sehr warm gegenüber seiner eher kalten Haut
( er war schliesslich nicht mehr besonders gut durchblutet als ein Vampir)
Ich hoffe das sie nicht diese Macht ist, ich würde sie nicht töten wollen, dachte er Aufeinmahl und musste sich eingestehen das er verliebt war. Oder besser, das er seit über 2000 Jahren zum ersten mal wieder Verliebt war. Er sah zu ihr hinunter und lächelte als sie mit ihrer kleinen zarten hand das Schwarze Haar zurück strich und ihm Lächelnd das Buch überreichte.
Ja er war sich nun sicher denn er fühlte sein Herz das er niemals schlagen spürte sanft gegen seine Brust hüpfen.
Er nahm das Buch entgegen und schwor sich, Alles zu tun um diese Schönheit wieder sehen zu können.
Als er am Abend zu bett ging sah er immer noch Cassandras Braune Augen vor sich und schlief lächelnd ein.
Er träumte von einem Grünen Grossen Wald mit einem glitzerndem Fluss der durch ihn floss und auf einem Stein sass sie diese bezaubernde Elfenähnliche Gestalt die auf den Namen Cassandra hörte.

 

14.09.2010 um 17:31 Uhr

Zusammenfassung Devon:

  

Wer ist Devon??

Devon ist ein egoistischer dickköpfiger Junger Mann

Der ein Geheimnis in sich trägt

Er ist ein Jahrhundertealter Vampir!

 

Er mordet aus Langweile und die Gefühle anderer kümmern ihn nicht.

Er war jedoch schon zu Lebenszeiten ein Egoist  und ein Einzelgänger.

Jedoch sollte er nun für seine Taten bestraft werden.

Denn der Kaltherzige Devon verliert sein Herz an ein kleines Dorfmädchen namens Cassandra

Ohne zu ahnen das auch sie ein Geheimnis birgt, jenes ihn in Schwierigkeiten bringen wird und ihm das Herz bricht.

 

Mehr werde ich jedoch noch nicht verraten ^^