Hallo
Hallo Leute endlich konnte ich mich dazu aufraffen, das Buch zu beginnen. Eigentlich ist es total interessant. Mir gefällt vorallem, dass Oppenheimer seine Arbeit so unglaublich theorethisch betrachtet und alle emozionalen Faktoren ausblendet. Wenn Oppenheimer eine Frau gewewsen wäre, dann wäre das völlig anders gewesen, glaube ich. ich denke, Männer können ihre Gefühle besseer "ausschalten". Ich weiss nicht, ob ihr versteht, was ich meine, aber was ich sagen will ist, dass durch diese unemozionale Handelsweise die Wissenschaft grosse Fortschritte gemacht hat. Seht euch nur mal Galilei an, oder Einstein, beides Genies und beide absolut unsozial (also Einstein weniger, aber es war der einzige, der mir noch eingefallen ist). Wären diese zwei nicht gewesen, dann würden wir noch heute denken, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums ist und hätten keine Ahnung in Chemie. Daher bewundere ich diese Bedingungslose Hingabe der Wissenschaftler. Denn obwohl sie jegliche Kontakte verlieren während ihrer Studienzeit, forschen sie weiter und machen bahnbrechende Entdeckungen. Einer Frau wäre das nicht möglich, weil Frauen stärker auf das emozionale Netz angewiesen sind. Ich treffe mich dann mal mit meinen Freundinnen, see you



Glg