Chnobli in Davis, CA

29.08.2005 um 07:35 Uhr

Sacramento

von: chnobli

Das Wochenende ist vorüber. Was habe ich getan? Am Samstag war ich hauptsächlich zuhause. Habe mir Sushi zum Abendmahl geleistet. Heute war ich in Sacramento, die Hauptstadt von Kalifornien. Ist eine beschauliche, ruhige Stadt. Es war gerade sowas wie ein Volksfest mit vielen Ständen. Bin eine Zeit lang durchgeschlendert. Natürlich habe ich das Capitol und den Park dazu besichtigt. In diesem Park waren sehr viele Gedänkstätten für alle möglichen Kriege, in denen Soldaten aus Kalifornien beteiligt waren. Aussedem habe ich noch Old Sacramento besichtigt. Eine reine Touristenattraktion. Das beste war wohl das Militärmuseum. War interessant zu sehen, wo schon alles kalifornische Soldaten waren und mit welchen Ausrüstungen. Da waren der Mexicokrieg, der Bürderkrieg, Philippinenkrieg, WW1 (auch wenn es Leute gibt, die behaupten, dass dort keine amerikanischen Soldaten anwesend waren), WW2, Korea, Vietnam und schlussendlich die beiden Irakkriege. Nachdem ich ein paar Studen durch Downtown geschlendert war, kehrte ich wieder nach Davis zurück, wo ich noch meine Wäsche machen musste. Endlich ist sie getan und ich kann genüsslich noch eine folge Friends schauen. Ach ja, es hat noch ein paar Bilder gegeben.
Wünsche allen eine schöne Woche.

27.08.2005 um 19:56 Uhr

Bilder

von: chnobli

Gestern konnte ich endlich den Vertrag für mein neues Zimmer unterschreiben. Ich werde mit 2 Frauen in einer Wohnung wohnen. Sie scheinen vollkommen in Ordnung. Sie scheinen gefallen daran zu finden, mich in den nächsten Wochen ein bisschen in der Gegend herumzuführen.
Gestern Abend war ich an eine Geburtstagsparty eingeladen. Einer der PhD (Dan) in meinem Arbeitsraum hatte letzte Woche Geburtstag. Es war ein friedlicher Abend mit Bier, Talking und Pokerkarten (die wir in allen möglichen Pokervarianten brauchten). Zum Glück ohne Geld, sonst müsste ich heute hungern ;-).
Ich habe übrigens die paar Fotos die ich bis jetzt gemacht habe online gestellt. Vorerst mal unter www.n.ethz.ch/student/danielkn . Es sind nicht viele aber es sollen noch ein paar folgen.

25.08.2005 um 03:47 Uhr

Arbeit

von: chnobli

Diesen Montag habe ich mit meiner Arbeit angefangen. Ich werde einen Prototypen für eine Desktop Tele-Immersion umgebung aufbauen. Scheinbar wollen sie dieses Projekt schon länger anfangen (mit Leuten aus Berkeley und Stanford) haben aber bis jetzt noch kein Geld bekommen. Sie versprechen sich das Geld, wenn sie einen Prototypen vorzeigen können. Naja, da hätte ich nicht umbedingt mich hingestellt aber was solls. Vielleicht schaffe ich es ja tatsächlich ;-). In den letzten drei Tagen habe ich um 09:00 angefangen zu arbeiten und bin so in etwa um 17:30 wieder verschwunden. Natürlich nicht nach Hause sonder irgend eine Wohnung anschauen. Ich denke ich habe meine Favrotien ausgemacht. Eine Wohnung ein bisschen weiter weg als jetzt aber gross und mit zwei Frauen. Die scheinen sehr nett zu sein, sind Amerikanerinnen (können also Englisch) und fahren gerne Ski. Mal schauen ob sie mich auch wollen. Irgendwie komisch. Hier scheinen nur Frauen Mitbewohner zu suchen. Die restlichen waren alle aus dem asiatischen Raum und die hätten wohl noch von mir Englisch lernen können.
So ich habe heute noch nichts gegessen und es ist schon fast 19:00. Pizza oder Sushi? Mal schauen wo mich mein Fahrrad hinfährt.

21.08.2005 um 18:23 Uhr

San Francisco-35 km Marsch

von: chnobli

Um 07:55 a.m stieg ich in den AMTRAK Zug. Pünktlich, was mich ein bisschen estaunte, da mich alle davor gewarnt hatten, dass er nie pünktlich ist. Die Fahrt war sehr gemütlich. In einem im vergleich zu schweizer Zügen zögerlichen Tempo machte sich der Zug auf den Weg nach San Fran. Hier muss Lokomotivführer immer noch ein Traumjob sein. Denn alle paar Minuten konnte man das Horn hören. Das ist doch der einzige Grund warum das werden will oder? Tüüüüüüüt, tüüüüüüüt.... Ab und zu mussten wir halten und einen Güterzug durchlassen (denen gehören die Schienen und sie haben Vortritt). Die Landschaft ist einfach nur flach aber meiner Meinung nach wunderschön. Nach ein einhalb Studen fahrt musste ich auf einen Bus umsteigen. Es gibt scheinbar keine Züge (aussert BART) die nach San Francisco fahren. Und schon bald war ich am Pier 39, Fishermans Warph. Es war verdammt kalt und ich hatte 2/3 Hosen und ein T-shirt an. Brrr. Weiss übrigens jemand, warum hier niemand solche Hosen trägt? Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass mich alle ein bisschen schreg ansehen. Naja, was solls. Kaffe trinken (ist wirklich fast Wasser), eine Stadtkarte kaufen (war natürlich wieder mal nicht ganz vorbereitet) und los. Fishermans Warph war um diese Zeit (10:00 a.m) noch fast leer. Also machte ich mich auf den Weg nach China Town. Coole Stadt. Bin dann einfach ein bisschen durch die Stadt geirrt. Ich liebe es zwieschen Hochhäusern durchzugehen. Ist irgendwie imposant. Schon bald legte ich die Karte weg und lief einfach darauf los. War wirklich interessant. Nur einmal habe ich mich wohl in ein nicht so gutes Quartier verirrt. Überall waren Penner und der Anteil an Schwarzen in Gangster Kluft nahm extrem zu. Aufeinmal hörte ich ein paar Meter von mir jemand rufen "Give me my money back" da waren zwei Schwarze die sich in die Quere gekommen waren. Es gab ein kleines Handgemenge, bis der eine seine Knarre zeigte. Da wurde es still und der andere ging mit ihm mit. Ich hatte einen kleinen Schock und machte mich schnell in Richtung Zivilisation aus dem Staub. Einen Block weiter war ich an der Marketstreet. Die voll von einkaufshungrigen Leuten war. So klein sind die Grenzen. Ich bin den ganzen Tag durch die Stadt marschiert. Mal Berg auf, mal runter. Im nachhinein habe ich gesehen, dass es etwa 35 km gewesen sein müssen. Das nächste mal probier ich mal die Busse. Alleine eine Stadt anschauen ist gar nicht so schlimm. Bis auf die Pausen. Alleine Kaffee trinken macht nicht ganz so viel Spass. Das ist wohl der Grund warum ich soviel gesehen habe. Am Abend kam ich Hundmüde in Davis an und machte mich sofort daran ins Bett zu gehen. Ein schöner Tag, nur leider schmerzen jetzt die Füsse.

20.08.2005 um 06:01 Uhr

Wohnungssuche

von: chnobli

Die letzten beiden Tage waren eher ruhig. Die meiste Zeit habe damit verbracht online ein Zimmer zu suchen, mails zu schreiben und zu beantworten. Gestern hatte ich noch eine Einführung der SISS (Student International ...) wobei sie ein paar Einzelheiten erklärten. Nichts wirklich neues, ausser dass ich eine Fahrerlaubnis holen muss, falls ich länger hier bleibe. Ausserdem habe ich ein Fahrrad gekauft. Die sind hier wirklich teuer und ich konnte kein Second-Hand Fahrrad finden. Also habe ich einen Eingänger gekauft. Ist hier sowieso alles Flach.
Morgen werde ich mal nach San Francisco fahren und die Stadt ein bisschen anschauen. Mal schauen was die Züge hier in der USA so können.
Mit ein bisschen Glück kann ich nächste Woche das Zimmer wechseln.
Also, ich wünsche allen ein schönes Wochenende.

18.08.2005 um 06:21 Uhr

UC Davis

von: chnobli

Heute war mein treffen mit Prof. Oliver Staadt. Aber zuerst machte ich eine kleine Tour mit dem Fahrrad durch Davis. Das Fahrradfahren macht hier richtig spass. Es ist alles ganz flach und die Fahrradstreifen sind fast genau so breit wie die der Autos. Ausserdem hält hier an jeder Kreuzung jeder an und man hat als Fahrradfahrer meist Vortritt. Ist also nicht so eine Schlacht auf der Strasse wie in Zürich oder anderen Städten die ich besucht habe. Ausserdem habe ich heute meine erste richtige Mahlzeit eingenommen. Ich war bei einem chinesischen Schnellimbiss und habe die Mandarin Chicken probiert. War wirklich gut aber ich konnte nur die hälfte essen. Wenn das so weiter geht, werde ich als Bohnenstange zurückkommen. Nach dem Essen fuhr ich ein bisschen durch den Kampus. Unglaublich. Da ist der Höngg oder der Irchel klein dagegen. Die Universität hat sogar eine eigene Feuerwehr. Scheinbar gehört der Kampus offiziell nicht zur Stadt und darum haben sie eine eigene Feuerwehr, Polizei usw. Ich bin etwa eine halbe Stunde mit dem Fahrrad herumgefahren und habe noch lange nicht alles gesehen. Zur Zeit sind sehr wenige Studenten da. Sind wohl alle in den Ferien oder bei Internships.
Nach einem kurzem Gespräch mit Oliver, führte er mich herum und stellte mich den anderen Leuten vor. Also da ist das Informatikinstitut der ETH fast klein dagegen. Übrigens haben sie hier auch das Problem und die Sorge, dass immer weniger Studenten Informatik studieren wollen. Mein Arbeitsplatz ist ziemlich geräumig und mein Spezialbildschirm ist der Hammer. Da drauf würde ich gerne mal einen Egoshooter spielen. Da könnte man den Schüssen so richtig ausweichen. Zwei der Postdocs hier sind Deutsche und der Prof auch. Das heisst, dass ich wohl doch nicht immer nur Englisch sprechen werde. Ob das gut oder schlecht ist, kann ich noch nicht entscheiden.
Danach bin ich noch ein bisschen durch die Stadt gefahren und habe ein paar Fahrräder begutachtet. Morgen werde ich mir wohl eines kaufen. Ausserdem werde ich morgen noch ein neues Zimmer besichtigen. Hoffentlich ist es was. Ah ja und morgen ist auch noch der Informationsanlass der SISS (Studentenorganisation für Ausländer). Da habe ich ja richtig viel zu tun ;-).

17.08.2005 um 03:11 Uhr

Einfach nur weg.

von: chnobli

Nach dem Aufwachen ging ich guten Mutes in die Küche. Das meiste war noch da und meine Mitbewohnerin lag auf dem Sofa und las. Scheinbar war das für sie aufgeräumt. Der Gestank war mit einem Spray überdünkt worden und man konnte schon fast wieder Atmen. Ok, was solls. Geht schon irgendwie. Ab unter die Dusche. Alles dreckig. Katze spring mit in die Dusche. Ahhh... Also gut, ich schaue mir mal Davis ein bisschen an und wenn ich zurückkomme ist hoffentlich alles gemacht.
Davis ist ein ruhiges Plätzchen mit sehr vielen Velofahrern. Zur Zeit scheinen sie sich auf die Studenten vorzubereiten, denn überall werden Zimmer vermietet. Also mal schauene wieviel eines Kostet. $800 muss man rechnen für ein Single-Room-Appartement. Ist ein bisschen viel aber wenn es nicht besser wird, sicher besser. Marsch durch die Stadt. Keine Ahnung wo ich genau war, war ziemlich angenehm (trotz 30° C). Überall hatte es Restaurant und zwar aller sorten. Muss mir wohl keine sorgen machen, dass ich nur Burger zu essen bekomme.  Nur kein Internetkaffe konnte ich finden. Also wieder nach Hause. Sie hatte mir ja versprochen ein Netzwerkkabel zu besorgen. Zuhause war niemand da, dafür der Gestank um so schlimmer und ich beschloss, dass ich so schnell ich kann ausziehen werde. Appartement könnte ich in einer Woche eins nehmen. Craiglist kontaktieren und wie es aussieht, kann ich schon bald bei jemand anderen einziehen. Sie kommt zurück mit dem Kabel. Wie soll ich es ihr sagen. Das einfachste und wohl feigste war ihr zu sagen, dass ich eine mir bisher nicht bekannte Allergie gegen Katzen habe. Sie verstand das und gab mir Mediamente um den Rest des Tages zu überleben. Sie ist ja wirklich nett, darum habe ich es einfach nicht übers Herz gebracht, ihr zu sagen, dass es bestialisch stinkt. Also verkroch ich mich in meinem Zimmer. Sie ist jetzt für zwei Tage verschwunden und die Wohnung sieht genau gleich aus. Sie wird wohl auch nie anders aussehen. Darum bereue ich meine feige Tat nicht und hoffe, dass ich so schnell wie möglich raus kann.
Ah ja. Es gibt natürlich auch erfreuliches. Ich treffe mich morgen mit meinem Professor und Erica hat mir versprochen bei meiner neuerlichen Wohnungssuche zu helfen und lehnt mir ihr Fahrrad aus. Ich bin würklich possitiv überrascht von den Amerikanern, die mir bis jetzt über den Weg gelaufen sind.

17.08.2005 um 02:55 Uhr

Reise in Ungewisse

von: chnobli

Um 05:20 stand ich auf und machte mich bereit von meiner Schwester (merci viel mol) zum Flughafen gefahren zu werden. Nach einer nervenaufreibenden fahrt, Sie sollte wirklich mehr in verkehrreichen Bereichen fahren ;-), haben wir im falschen Parkhaus geparkt und mussten ein anderes suchen. Die Security Control der American Airlines war diesmal nicht ganz so lustig wie bei meinem Trip nach Mexico (gell Thomas ;-) ) aber dafür ging sie viel schneller von statten. Leider gab es dann auch keine Randomcontrol :-(. Schon bald sass ich im Flugzeug. In der Mitte der mittleren Reihe. Arsch an die Rückenlehne gedrückt und Knie an die vordere Rückenlehne gepresst. Wahrhaftig eine gute Fluggesellschaft und wohl auch die einzige, die keine Flight Attendents hat die unter 30 (oder doch 40) Jahren alt sind. Die Filme waren auch nicht der Hammer (Undercover Agent 2 (oder so ähnlich) und sonst noch sowas komisches). Wenigstens kam noch eine folge King of Queens die ich schon kannte. Warum nehme ich auch immer diese Fluggesellschaft? Ach ja die Meilen. Schon bald habe ich einen Gratisflug in den USA zusammen (New York ich komme, hoffentlich).
In Dallas angekommen durfte ich gut 1,5 Stunden warten um mit einem freundlichen Zöllner zu quatschen, der bei den Worten "Human representation in Tele-Immersion" nur die Schultern zuckte und mir viel Vergnügen wünschte. Also die Koffer holen und wieder abgeben. Leider hatte ich nur noch eine halbe Stunde. Ok, nach 10 Minuten war auch das geschafft. Also wieder durch den Zoll und auf das Flugzeug. Wäre schön am Zoll standen etwa tausend leute. Super Tip von einer Angestellten. Und schon stand ich an einem anderen Zolldurchgang da waren es nur noch etwa hundert Leute. Also was machen? Die Angestellten können/wollen keine Spezialbehandlung machen. (Was ich übrigens gut finde, die Amerikaner hatten auch beim Zoll fast gleich lange wie die Restlichen). Also die Passagiere fragen und siehe da ein netter Herr vor der letzten Absperrung lässt mich rein und hinter mir gleich auch noch ein hübsches Mädchen aus England. Noch zehn Minuten bis Abflug. Schuhe ausziehen, Laptop auspacken alles testen lassen und wieder einpacken und anziehen und dann sind es nur noch 5 Minuten. Dem Mädchen (politisch korrekt wohl Frau) hinterherrennen. Endlich Gate A26. "Flight was moved to Gate C2". Weiter der engländerin hinterherrennen, Zug nehmen. Warten. Flirtversuch. Abgeblitzt. Zug Ankunft. Noch 10 Sekunden bis Abflug. Wieder rennen (ja sie war schneller) und dann bei Gate C2 10 Minuten anstehen. Flug ist um 20 Minuten verspätet. Hmmm.... Naja wenigstens habe ich es geschafft. Schaffen es die Koffer? Flug nach San Francisco: eng, kein essen aber dafür am Gang. Engländerin weg. Ankunft in San Francisco, juhuu. Koffer holen. Warten. Einer kommt, zweiter nicht (scheiss....). Also nachfragen. Es stehen etwa die hälfte der Passagiere dort und wollen wissen wo ihre Koffer sind. Da ich nicht warten will und man es auch telefonisch machen kann, mache ich mich auf die Suche nach meinem Airporter. Dabei werde ich von mehreren hilfsbereiten aber wohl unwissenden Amerikanern rauf und runter gejagt. Einem spende ich noch 10$ für Aidskranke Kinder (hatte wohl zu wenig schlaf). Bei einem meiner vielen Durchgänge durch die Luggage Claim Hall fällt mir auf einmal ein Koffer auf, der meiner sein könnte. Kontrollieren und tatsächlich. Komisch vorher war er nicht da (vier mal nachgeschaut) und jetzt schon. Komische Welt. Erleichtert weitersuchen, herausfinden dass 1-800-... Nummern gratis sind und schon bin ich auf dem Weg nach Davis.
Die Fahrt führte durch San Francisco über eine Brücke (keine Ahnung welche) und dann ins Landesinnere. Scheint ein tolles Land zu sein. Ankunft in Davis. Eintritt in die Wohnung. Schock!!! Sieht aus wie wenn eine Bombe eingeschlagen hätte und riecht, wie wenn noch nicht alle Leichen weggeschafft worden wären. "I had a party, I will clean it up tonight. I show you the cats." Jetzt weiss ich auch wiese es stinkt. Wenigstens ist mein Zimmer gross und wohl die einzige Katzenfreie und somit fast Stinkfreie Zone. Vielleicht ist es ja nach dem Aufräumen besser. Nach kurzer Instruktion konnte ich dann nach 25 Stunden das erste mal schlafen.
"Endlich bin ich da, den Rest erledige ich morgen", waren meine letzten Gedanken und schon war ich weg.

17.08.2005 um 02:19 Uhr

Disclaimer

von: chnobli

Ich verpflichte mich mit der Eröffnung dieses Bloggs nicht eine kontinuierliche Darstellung meiner Zeit in Davis aufzuzeigen. Die Einträge werden jungendfreie und ausgewählte Themen beinhalten, die nicht den Anspruch erheben vollständig zu sein. Ausserdem wird der deutschen Schriftsprache nur so viel Bedeutung wie möglich/nötig geschenkt.