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23.02.2007 um 16:21 Uhr

Kritik "Der Teufel trägt Prada"

von: Dal

Handlung:

Andrea Sachs (Anne Hethaway) eine "dürre" und eine modische Naurkatastrophe, bewirbt sich bei der Modezeitschrift RUNWAY und stellt sich der strengen und bösartigen, sardistischen Regentin Miranda Prisley (Meryl Streep)und wird zum Erstaunen aller, aufgenommen. Am Anfang herrschte ein Riesen Chaos, doch nach einiger Zeit versteht auch Andy (Andrea), wie es in der Modebranche läuft. Sie löst alle Aufgaben souverän bis Miranda sie mitten in ihrem Freitag anruft und fragte ob sie einen Flug organisieren von Miami nach New York könne, weil niemand in diesem Wetter fliegen wolle. Andy setzt alle Hebel in Bewegung doch leider nicht genug, denn sie schafft es nicht in diesem Wetter einen Flug zu buchen. Am nächsten Tag als sie zur Arbeit erscheint, wird sie von Miranda so richtig erniedrigt und läuft weinend zu Nichel, dem Berater und schon fast am Besten behandelten. Er tröstet sie zwar nicht, aber stattet sie mit Designerklamotten aus die rein beim ansehen nur so nach Geld riechen. Nach und nach verwandelt Andy Sachs sich selber in eine Runway- Modepuppe, wie sie anfangs behauptet hatte nie werden zu wollen. Auf jeden Fall gibt es Höhen und Tiefen, doch am Ende, ist ja klar, geht alles wieder gut aus. Wer's genau wissen will muss den Film schauen. HEHEFröhlich

Kritik: Ein sehr amüsanter, humorvoller Film und mit schauspielrischen Glanzleistungen. Doch Anne Hethaway in ihrer Rolle als Andrea Sachs, verliert während des ganzen Film immer mehr an Farbe. Doch die Leistungen von Meryl Streep sind beachttlich, die Anfang dieses Jahres mit dem Golden Globe für die Beste Hauptdarstellerin geehrt wurde, und nun auch für die Oscars nominiert ist. Hut ab von mir gäbe es für diesen Film 5 SterneFröhlich

 

20.02.2007 um 00:41 Uhr

...Der Chef... das böse Tier

von: Dal

Ich arbeite sehr hart in meinem Job. Ich tue alles für diesen Job egal was mir auch befohlen wird und auch wenn ich innerlich noch so verzweifelt bin. Es gibt Tage an denen ist man praktisch tot, doch man arbeitet und gibt alles nur um dem Chef zu gefallen. Und was erntet man? Nur noch mehr Frust, noch mehr Entäuschungen . Doch Anerkennung bekommt man nie, für die Arbeiten, die man verrichtet. Doch es gibt, wenn ich überlege gar keinen Anlass dafür, dass ich ein Lob verlange könnte, denn ich bin derjenge der diesen Job will und dafür allles opfert was mir wichtig ist. Ich wollte den Stress und ich wollte den Erfolg, dafür kann mein Chef nichts dafür, er macht seinen Job genau so wie ich meinen. Wenn man  den steilen und schwierigen Weg einer  erfolgreichen Karriere gehen will, muss man auch Opfer bringen und auf Dinge verzichten, die einem lieb und teuer sind. 

"Der Weg den man nimmt sollte man mit Sorgfalt auswählen, sodass er nicht plötzlich auf halbem Wege aufhört."

 

by Dal 

17.02.2007 um 13:26 Uhr

Heimat.

von: Dal

Wenn ich sage das Haus und in dem Land indem ich wohne ist meine Heimat, dann frage ich mich was der Grund ist dies meine Heimat zu nennen! Ist es die Tatsache, dass ich auf dem Papier ein Schweizer bin oder einfach weil ich mich in meinem Zuhause geborgen und wohl fühle. Meiner Ansicht nach bin ich weder ein Schweizer, noch ein Filipino, noch sonst jemand einer anderen Nation.

Ich bin ein Weltbürger, wie wir alle. Wir bewohnen diesen Planeten und wir sollten uns hergottnochmal nicht in einzelne Gemeinschaften teilen sondern eine starke Weltgemeinschaft bilden, frei von Kriegen, frei von Hunger und frei von Tod. Wann kommt endlich der Zeitpunkt an dem wir sagen können: "Meine Heimat ist die Erde, und ich bin verdammt stolz darauf in dieser Gemeinschaft von Menschen zu leben, wo weder die Rasse, die Religion und weder Herkunft eine Rolle spielt und wo das einzig Wichtige ist, die selbe Liebe für unsere Mitmenschen zu empfinden wie für sich selbst.

 

by Dal

15.02.2007 um 14:04 Uhr

"Das Amulett des Lichtes" Part I

von: Dal

Prolog: 1. Kapitel

„Der Erlöser“

An der Spitze des griechischen Bergs Olymp, wohnten seit Jahrtausenden, die griechischen Götter. Heute war ein ganz spezieller Tag, denn heute gebar Hera Gemahlin des Zeus, ihren vierten Sohn Lekores, dem neu ernannten Gott des Windes und der Stürme. Zu diesem Ereignis rief Zeus alle griechischen Götter zusammen, um seinem Sohn die die Ehre zu erweisen. Auch ein paar ägyptische Götter waren anwesend.

Osiris und Isis segneten den jungen Gott im Namen der roten, ägyptischen Sonne und der Fruchtbarkeit des Nils. Anubis schenkte ihm ein schakalköpfiges Schwert aus Gold, welches härter war als jedes Metall der Hephaistos jemals geschmiedet hatte. Der letzte der anwesenden Götter war Horus, der Lekores, wie Zeus sofort erkannte, den Schlüssel des Lichtes schenkte, den Zeus nur mit Misstrauen entgegennahm. Doch Horus sah den misstrauischen Blick des Zeus und sagte, dass der Schlüssel dem jungen Lekores nur Glück bringen werde, und den Frieden unter den Göttern wiederherstellen würde.

„ Denn Frieden unter den Göttern wiederherstellen?! Wie kannst du es wagen, hier bei der Geburt meines Sohnes darüber sprechen. Wo doch alle wissen, wo der Krieg seinen Anfang genommen hatte. Nämlich als wir Griechen die Unsterblichkeit verloren hatten. Ihr Ägypter sitzt in eurem Himmelreich und müsst euch nicht mit dem Problem des Alterns befassen!“, schrie Zeus entrüstet Horus an.

„Zeus, ich habe gesagt, ihr müsst Schritte in die Wege leiten um eure Unsterblichkeit zu sichern. Ich habe dir auch den einzigen Weg aus dieser misslichen Lage vorgelegt, den du vor 2400 Jahren dummerweise abgelehnt hast. Zeus, mein Freund, um die Unsterblichkeit zurückzuerlangen, müsst ihr wie ich schon vor Tausenden vor Jahren euch gewarnt habe die drei versunkenen Inseln wieder ins Leben rufen und wieder einmal im Dreieck vereinen, nur so könnt ihr das Amulett finden und es dem jetzigen Pharao geben, sodass der Pharao den Fluch aufheben kann. Doch der Junge der das Blut der Pharaonen in sich trägt ist nicht mit Magie auffindbar. Ich war bei Thot dem Gott der Weisheit und fragte ihn um Rat. Er hatte mir offenbart, dass heute der Erlöser der Götter geboren wird, der das Amulett findet und den Krieg zwischen allen Göttern verhindert“, Horus legte eine kleine Pause ein, und fuhr dann fort, „Lekores wird uns befreien, denn sein Schlüssel ist der Schlüssel zu allem.

Prolog: 2. Kapitel

„Der Schlüssel“

Inzwischen waren zwölf Jahre vergangen, und immer noch niemand kümmerte sich um das Schicksal der Götter. Lekores war schon zu einem stattlichen Jungen herangewachsen. Er trainierte gerade mit Amor seinem älteren Neffen, dem einzig jung gebliebenen der nicht in der Wüste gegen Seth und seine Anhänger kämpften. Denn Seth war es, hatte Hermes erzählt, der die drei Inseln untergehen liess.

"Wie kindisch sie doch alle sind“, dachte Lekores und legte seinen Speer auf den kalten Marmorboden um eine kleine Pause einzulegen, " jedoch verstehe ich meinen Vater nur zu gut, wenn er Angst vom Sterben hat, denn schliesslich ist noch nie ein Gott gestorben."

Plötzlich schoss Armor einen Speer auf den unvorbereiteten Lekores, der nicht wusste was er tun sollte.

Sollte er den Speer in Flammen aufgehen lassen oder ihn zu Eis gefrieren? Doch es war zu spät, denn der Speer durchbohrte seine Brust, wie ein Messer ein Stück Butter. Der blutige Speer landete nicht weit von Lekores, der wie es schien unter gar keinen Schmerzen litt.

Der Schlüssel, den er seit seiner Geburt um den Hals trug fing plötzlich an zu leuchten und zu vibrieren, und seine klaffende, blutunterlaufene Wunde wuchs wieder zu. Erstaunt und vorsichtig zugleich fuhr er mit seiner Hand über seine Brust, wo eigentlich Organe herausspriessen sollten.

Amor kam zu ihm hinübergeeilt, und fragte erstaunt: " Wieso hast du den Speer nicht einfach abgewehrt und wieso bist du nicht verletzt? Natürlich nicht das ich das wollte!"

" Mir war nicht danach und sieh doch, ich bin unversehrt", sagte Lekores triumphierend, "und das habe ich nur meinem Schlüssel zu verdanken. Von wem ist er eigentlich?"

"Frag doch deine Mutter", schlug Amor vor, "wo sind sie eigentlich?"

Diese Frage beantwortete sich nach wenigen Minuten von selbst, denn die Mütter der beiden schwebten in einer goldenen Sänfte die Marmortreppe zum Säulengang empor.

„Lekores, ich will dich in weniger als zwei Minuten im Speisesaal sehen. Dort speisen wir mit deinem Neffen und deiner Tante Aphrodite, und Hermes wird wahrscheinlich auch anwesend sein. Wie ich ihn kenne ist er pünktlich zum Essen bei Tisch und er bringt Neuigkeiten aus der Wüste. Und hört mit den albernen Speeren auf, die sind gefährlich!", schimpfte Hera.

Lekores machte eine kleine Geste und die Speere verschwanden. Amor war wahrscheinlich schon im Speisesaal, denn ausser Lekores war niemand auf dem Platz.

Auch er verschwand im Nichts und tauchte im Saal wieder auf.

Amor schien ihn nicht gehört zu haben und plapperte munter weiter-“..... und da wuchs im die Brust einfach wieder zu, man konnte nicht einmal ein Kra......-", er verstummte als er den wutentbrannten Lekores sah, und nahm einen grossen Schluck Wein um sein vor Scham rotes Gesicht zu verstecken.

Die Dienerinnen des Olymps brachten Wein, Schweinkottlets, gegrillte Truthähne und vieles mehr. Allein der Anblick des vielen Essens verursachten ihm Bauchschmerzen.

Hermes erschien als letztes am Tisch, und musste zuerst einmal seine Schuhe ausziehen, die nicht mehr aufhören wollten zu flattern.

"Guten Tag, keine Speere mehr im Bauch, dann können wir ja mit meinem Bericht anfangen - von wo weisst du vom Speer? - Ein Vögelchen hat es mir gezwitschert. Ich bin ja nicht umsonst persönlicher Berater des Zeus, Schreiber, Bote und Berater des Götterkomitees von Griechenland. Also, meine erste schlechte Nachricht ist, dass Prometheus im Hades gesehen worden ist, denn der Adler lies wie jeden Tag nicht auf sich warten, und unsterblich ist er seit heute ja auch nicht mehr. In der lybischen Wüste, oder wie Seth sie nennt die rote Wüste, ist alles beim alten geblieben ausser der Tatsache, dass Zeus und seine Krieger sich zurückgezogen haben. Sie verbarikaddieren sich in einem Palast von Poseidon an der Küste von Alexandria. Die Menschen haben noch nichts vom Krieg gemerkt."

Hermes liess den Bericht mit einem Schwenker seiner Hand verschwinden und wollte gerade beginnen seinen Broccoli zu essen den er sich auf den Teller gehäuft hatte als Lekores fragte:

"Hermes weisst du was über diesen Schlüssel? Wie es aussieht macht er mich unsterblich obwohl wir das nicht mehr sein sollten." Hermes schaute ihn leicht verunsichert an und sagte schliesslich: "Ja, Lekores ich kenne die Bedeutung des Schlüssels, doch lass mich zuerst fertig speisen, denn ich hatte eine lange Reise."

Prolog 3. Kapitel

„ Die Inseln“

Alle warteten gespannt bis Hermes Messer und Gabel beiseite legte. Er liess sich Zeit, was für ihn, den Götterboten Nummer Eins sehr ungewöhnlich war. Als er endlich Anfing hingen alle im Raum an seinen Lippen.

„Vor langer Zeit als die neun Götter, Zeus, Poseidon, Hades, Re, Isis, Seth, Loki, Odin und Thor über die Welt herrschten, schlossen sie einen Bund um den ewigen Frieden sicherzustellen. Für diesen Bund standen die drei Inseln auf denen je drei Tempel standen. Auf der Insel Skiennen der Tempel Odins, Thors und der von Loki. Auf der Insel Thebos hatten die ägyptischen Götter ihren Sitz und die griechischen Götter und deren drei Tempel lebten auf Atlantis. Jedes dieser Inseln hatte ein Artefakt der die Insel mit ihrer göttlichen Macht beschützte. Atlantis hatte den magischen Dreizack, Skiennen den Hammer Thors und Thebos hatte das Amulett des Lichtes. Diese Inseln und deren Symbole standen für die Unsterblichkeit und die ewige Jugend der Götter.“

Hermes nahm ein Schluck aus seinem Kelch verzog leicht sein Gesicht und fuhr dann fort:

„ Seth hatte sich nach dem Bündnis gegen uns gewandt und liess Atlantis und Skiennen sinken im Glauben die Griechen und Skandinavier verlören ihre Unsterblichkeit. Oh, wie er sich doch irrte, denn der Bund war so aufgebaut, dass wenn einer fällt alles fällt. So hiess es auch für die Inseln. Horus hatte von Seths Absicht erfahren und das Amulett des Lichtes in letzter Minute in Sicherheit gebracht. Der Hammer und der Dreizack waren jedoch verloren. Doch durch das Amulett können die Inseln im Dreieck aus dem Ozean aufsteigen und erneut das Gleichgewicht unter den Götter wiederherstellen. Doch dies muss Mithilfe jemandem geschehen, der nicht Ägypter ist und nach dem Ereignis geboren wird, jedoch von göttlichem Geblüts. Das Problem dabei ist, das Amulett ist der Gegenstand des ägyptischen Pharaos, und sowie das Amulett ein Teil des ägyptischen Göttertums ist so auch der Pharao. Und nur beide zusammen entfesseln die Magie. Da tritt schon das nächste Problem auf, der Pharao nach diesem Vorfall sofort von Horus versteckt, weil Diener Seths ihn töten wollten. Der Pharao ist seit jeher nicht aufzufinden.“

„Aber wer ist nun auf dem Thron von Ägypten?“

„Ach Lekores, die Welt die wir einst kannten gibt es nicht mehr. Die Könige und Kaiser sind verschwunden. Und auch wir geraten immer mehr in Vergessenheit und somit auch unsere Macht wenn die Inseln nicht wieder die Landkarte zeichnen.“

„Aber warum sind die Ägypter noch unsterblich?“, fragte Lekores.

„Weil das Amulett gerettet wurde, und verlängert den Ägyptern die Unsterblichkeit auf weiteres. So aber denn Rest erklärt dir Horus, denn er hat mir ein Schreiben gegeben.“

Und somit schien von Hermes alles gesagt zu sein. Lekores nahm das Stück Pergament, entfaltete es und las:

Erscheine morgen im Tal der Könige. Der Rat erwartet dich.

„Hermes was....?“

Doch Hermes war verschwunden sowie alle anderen Götter. So blieb Lekores nichts anderes übrig, und liess sich in sein Schlafgemach gleiten, doch auf den Weg dorthin liess er es sich nicht nehmen ein paar Sterne auszuknipsen. Lag die Zukunft der Götter wirklich in seinen Händen? Wenn ja dann war das ein Scherz der übleren Sorte. Doch er konnte nicht lange darüber nachdenken, denn er war todmüde und schlief deshalb sehr rasch ein.

Prolog: 4. Kapitel

Der Weg in die Wüste

Lekores wachte sehr früh auf und verliess sein Schlafgemach, das als er es hinterliess, sich wieder von selbst aufräumte. Er wechselte schnell seine Toga und schwebte mit einer Eiskalten Brise zum Palast des Zeus hinunter.

Das Himmelreich schien ruhig und der Streitwagen der den Tag, herbeiläutete war noch nicht erschienen, sodass es folglich noch recht dunkel war, doch die Paläste des Olymps waren genug erhellt, sodass Lekores sich darum sicherlich keine Gedanken machen musste.

Der Saal war noch genau so leer wie er ihn am Vorabend hinterlassen hatte, und es herrschte eine ungewöhnliche Stille, nicht einmal ein leises Schnarchen von Pegasus war zu hören.

„ So, muss ICH wohl das Frühstück herrichten!“, schnaubte Lekores.

Er liess ein Pfeifen ertönen und die herrlichsten Speisen erschienen auf der Tafel, der aus Elfebein geschnitzt und mit Gold verziert war. Schinken, frischer Käse, Brot, Ziegenaugen, dampfender Reis und vieles mehr.

Lekores wurde rein vom Anschauen schon schlecht. Er liess noch mal ein Pfeifen hören um die Götter zu Tisch zu bitten. Lekores setzte sich an Zeus Platz und häufte sich Reis und Schinken auf den Teller, als Hera seine Mutter gerade angeflattert kam mit Amor, Aphrodite, Athene und Bacchus im Schlepptau. Bacchus, der wie üblich schon seinen Kelch Wein in der Hand hielt, lächelte ihn hämisch an und fing ohne noch ein Wort zu verlieren an zu essen.

„Danke, für diese kurzfristige Einladung, Lekores“, würgte Bacchus mit vollem Mund die Wörter über die Lippen.

„Lekores wie kommst du eigentlich zu Horus? Du wolltest ja heute gehen!“, fragte seine Mutter neugierig und ass gemütlich ihren Reis.

„ Ich fliege auf Pegasus. Ich denke das ist besser, du weißt ja das Vater spürt wenn ich mich dorthin blitze.“

Lekores blickte zu Athene, welche nachdenklich und mit fragendem Blick zu ihm aufschaute.

„Ist der Horus Tempel im Tal der Könige?“, fragte Lekores gespannt.

„Nein, mein Bruder, des Windes, ich war zwar nur einmal beim falkenköpfigen Gott, jedoch brannte ich den Ort genau in meinen Kopf, denn man sieht selten so einen prächtigen Palast wie den von Horus. Sein Tempel ist im Gebirge von El Fajurn. Sein Reich grenzt an die der roten Wüste wo der Herr von Ombos sein Unwesen treibt.“

„Wer ist der Herr von Ombos?“

Athenes Miene verdüsterte sich und seufzte: „Zu diesen schweren Tagen ist es besser man redet nicht über das Böse, aber du musst es ja erfahren, denn ohne Wissen würden wir gar nicht existieren. Seth ist der Herr von Ombos mein Bruder. Und wenn du in dieser Gegend bist dann pass auf dich auf den Seth hat seine Macht überall wo der Sand im Wind wirbelt.“

„Seth! Pahhhh! Aber ich bin der Sohn des Zeus, er wird es doch nicht etwa wagen!“

„Oh, doch Lekores, die Götter sind im Krieg und Seth ist das Symbol für das Dunkle sowie Isis in Ägypten ein Symbol des Lichtes ist. So ich muss mich sputen, muss zu Odin und mich über die Lage in Midgard informieren.“

Und mit einem hellen, grellen Licht verschwand Athene im nichts. Als Athene des Speisesaal verliess herrschte im Raum eine Totenstille bis Lekores vom Stuhl aufstand. Er beschwor ganz légère sein magisches Schwert, noch ein ägyptischer Gegenstand, den er geschenkt bekommen hatte, gab seiner Mutter einen Kuss auf die Wange und zischte los zu Pegasus. Er war in den göttlichen Stallungen einen Stock tiefer des Palastes.

Lekores schritt in schnelle Schritten die Korridore hinunter und konnte schon von weitem das immense wiehern von Pegasus vernehmen. Als er endlich an den Gitterstäben ankam, wo Pegasus aus einer Nische hinausguckte und laut mit den Nüstern blies. Er öffnete die vergoldete Stahltür und führte Pegasus zur Abflugterrasse, welche nicht weit von denn Stallungen entfernt war.

„So, mein Pegasus, kannst du mich nach El Fajurn bringen? Dein wiehern werde ich wohl als Ja deuten.“

Lekores stieg mit einem Schwung auf das Götterpferd ohne auch nur eine Feder zu zerdrücken.

„Los, Pegasus bringe mich zu Horus!“, flüsterte Lekores Pegasus ins Ohr und trieb in mit seinen Füssen an.

Pegasus wie von einer Tarantel gestochen stiess sich im wilden Galopp vom Boden ab. Hier oben mit Pegasus zu fliegen war ein Gefühl der absoluten Freiheit und Geborgenheit. Das Meer unter ihnen war ruhig und still. Und die heisse Sonne glitzerte auf dem Wasser wie auf einem blauen Spiegel. Pegasus auf und ab Bewegungen, machte Lekeros so müde, sodass er nach kurzer Zeit in dem Gefieder des Himmelpferdes einschlief.

Pegasus flog über das Mittelmeer bis nach Alexandria und dann über das Gebirge von El Fajurn. Das weisse Himmelspferd schien genau zu wissen wo das Tor zum Tempel lag, denn es flog plötzlich in eine Schlucht und machte Halt vor einem Pharaonengrab. Vom nervösen Schnauben des Pferdes wachte Lekores schliesslich auf und blinzelte in die hinunter brennende Sonne Ägyptens.

„Isis möge gepriesen sein, das sie ihre Arbeit so Ernst...“-, ihm stockte der Atem als er das Grabmal sah, „Pegasus wie hast du das Tor alleine gefunden?“

„Wegen mir!“ sagte eine tiefe unvertraute Stimme.

Prolog: 5. Kapitel

Der Vater des Horus

Lekores sah wie eine Pharaonenstatue zum Leben erwachte und langsam ungeheure Ähnlichkeit mit

„Osiris?“

„Ja, ich bin es und mit wem habe ich das Vergnügen?

„Lekores, Sohn des Zeus, griechischer Gott des Windes“, sagte Lekores als hätte er es auswendig gelernt.

„Aha, und was willst du hier?

„Ich? Ich wollte zu Horus“, stotterte Lekores.

In diesem Moment fing die Erde an zu beben und das Pharaonen Grabmal verschwand, stattdessen tauchte ein riesiges Tor aus Gold auf.

„Osiris, was ist passiert?“, fragte Lekores.

Doch es kam keine Antwort. Osiris war wie vom Erdboden verschluckt. Und auch das Gebirge sah verändert aus. War das ein Werk Sehts um ihn zu täuschen? Doch im selben Augenblick als Lekores darüber nachdachte tauchte Horus neben ihm auf.

„Ich habe dich erwartet, nimm dein Schlüssel und lege es auf diesen Sockel!“, sagte Horus gebieterisch.

„Nur Mitglieder des Rates des Lichts können ohne durch das Tor zu gehen in den Tempel gelangen. Also wir sehen uns nachher“, sagte Horus und verschwand.

Lekores nahm den Schlüssel und legte ihn auf den Sockel, der aus feinstem Sand zu bestehen schien. Das Tor öffnete sich langsam, mit einem lauten Dröhnen. Der Schlüssel fing an zu glühen und zu vibrieren und Lekores spürte wie viel Magie nötig war um dieses Tor zu öffnen. Als Lekores eintrat verstand Lekores was einer Gründe sein konnte, wieso dieser Tempel so gut geschützt war. Der Boden war aus feinstem Marmor, die Wände mit Gold verziert, die Säulen, welche ebenfalls aus Marmor waren, waren mit merkwürdigen Zeichen versehen, die den Hieroglyphen ähnelten, doch eher nach der alten Schrift der Vorzeit aussah die alle Mysterien der Urgötter verbargen. Dieser Raum hätte Tausende von Schatzjägern zufrieden gestellt.

Horus sass vorne auf einem riesigen Thron. Er war zum zehnfache gewachsen und Lekores erinnerte sich wie sein Vater sagte, dass wenn verschiedene Götter zusammenkamen sie immer ein bisschen prahlten.

„Du bist sehr gewachsen, seit ich dich das letzte Mal gesehen habe. Und den Schlüssel wie ich sehe trägst du immer bei dir?“

Der Schlüssel, der Lekores nach dem öffnen des Tores wieder aus der Vertiefung geholt hatte, schimmerte nun in gleissendes Licht gehüllt.

„Hermes, muss gleich hier sein“, sagte Horus als er sah wie Lekores nervös hin und her tippelte.

Nach einer Weile kam Hermes dann auch und sagte, dass ihn ein paar Wächter im Gebirge aufgehalten hätten.

„Guten Tag allerseits, Horus, ich habe den Rat des Lichtes einberufen. Sie werden bald eintreffen und so nebenbei bemerkt die skandinavische Götterwelt ist nun auch betroffen. Freya, die nordische Kriegsgöttin, hat heute Morgen zu ihrem Bedauern eine Falte des Alterns in ihrem Gesicht entdeckt. Sie hat sofort Odin benachrichtigt“, plötzlich schmunzelte Hermes, „ich denke Freya wird uns heute beim Rat keine Gesellschaft leisten, denn sie schämt sich grausam. Aber wir haben ja sowieso heute ein Mitglied mehr.“

Hermes und Horus schauten zu Lekores der errötend wegschaute.

Lekores schaute zu den Säulen und stellte verblüffend fest, dass die Säulen verschwunden waren, stattdessen war da eine Runde von goldenen Thronen jeder mit einer Gravur versehen. Im selben Augenblick schritt eine Schar von Göttern durch das goldene Tor, von denen Lekores praktisch keinen kannte. Sie setzten sich ein nach dem andern. Und tuschelten wie wild mit einander in Sprachen die Lekores nicht verstand. Erst als Horus in die Mitte trat, hörte die Meuter auf zu reden. Die Throne waren alle besetzt ausser einem. Dieser Thron war grösser als die andern und die Gravur war mit Diamanten und Rubinen versehen und weil es im Licht so funkelte konnte Lekores den Namen nicht lesen. Doch seine Antwort werde sich von selbst beantworten, denn der Thron fing an zu leuchten und zu vibrieren. Nun durch die hellen Blitze erhellt konnte Lekores den Namen erkennen. Da stand:

DER HERR ÜBER LICHT UND SCHATTEN.

Es ging nicht lange und Osiris erschien.

„Vater, ich werde nun gehen, dies ist eine Angelegenheit des Rates“, sagte Horus behutsam auf seinen Vater blickend, und verschwand mit einem Schlenker seiner Hand.

Da Horus weg war, waren nun alle Blicke auf Lekores gerichtet, der mit flauem Gefühl in der Magengegend neben dem zweiten leeren Thron stand und in die Runde blickte.

„Willst du dich nicht setzen, Lekores?“, fragte Osiris mit seiner rauen aber doch väterlich angenehmen Stimme.

„Der ist für mich?“, fragte Lekores erstaunt. Und tatsächlich, bei näherem hinsehen konnte man Lekores Lettern in dem goldenen Thron erkennen. Lekores setzte sich, bemüht nicht gross aufzufallen, was jedoch schwer war, denn die meisten Blicke waren auf ihn gerichtet, nur ein kleiner Rest fing an zu tuscheln. Mit dem Erheben von Osiris erstarb auch das tuscheln genau so schnell wie es angefangen hatte.

„Wir haben uns heute hier im Rat des Lichtes versammelt um den nicht mehr abzuwendenden Krieg, der bald alle Götter in sich verschlingt zu beenden. Dies ist Lekores“, er nickte zu Lekores, „er ist wie Thoth prophezeit hat unser Retter. Ihm ist es vorbestimmt den Pharao zu finden und ihn auf den alten Weg zurückführen um die Inseln der Götter wieder im Dreieck vereinen. Unser Problem ist jedoch das Finden des Pharaos. Isis lege dem Rat bitte deine Informationen vor!“

Isis, die neben Osiris sass hatte ein aus Goldplatten gewebtes Kleid an und war so wunderschön wie kaum jemand den Lekores kannte. Isis stand mit einem leisen Klirren ihres Kleides auf und fing an vorzutragen, was wie es schien, sie auswendig gelernt hatte:

„Der von uns allen geliebten Pharao“, die nicht- ägyptischen Götter räusperten sich, „befindet sich im heute genannte Land USA, in dem keines der uns, bekannten Götter Präsenz zeigt. Da nur Lekores, dank Schlüssel den Pharao sehen kann, müssen wir ich ihn bitten dorthin zu gehen. Dann tritt schon das nächste Problem auf! In dieser Dimension haben wir Götter keine Macht und somit muss Lekores sich ohne jede Magie und ohne jeden Kontakt zu uns auf die Suche machen. Dennoch unser Vorteil ist, das wir genau wissen in welcher Stadt der Pharao wohnt und das er das Amulett stets um seinen Hals trägt.“

In der Runde herrschte Totenstille und alle blickten gebannt auf Osiris und dann zu Lekores.

„Der ganze Rat bittet um dein Einverständnis dich dorthin zu schicken um die Götter wieder ins Licht zu führen!“, sagte Osiris und Isis in einem flehenden Ton. Lekores wusste gar nicht, was er sagen sollte, er hatte überhaupt keine Erfahrung mit Menschen und hatte mit diesen nicht- magischen Geschöpfen eher wenig am Hut. Alle Blicke die auf ihn gerichtet waren, schienen wie Bohrer, die auf ihn einbohrten bis sie die Worte „Ja ich tue es!“ fahnden.

„JA, ich tue es!“, rief Lekores aus sich heraus und brach somit die erdrückende Stille.

„Na, dann noch Fragen bevor wir mit dem Ritual beginnen?“, fragte Osiris festlich.

„Ja, wie soll ich mich ohne jegliche Kenntnisse über Menschen, da zu Recht finden?“

„Du wirst sehen es wird leicht sein und Athene wird ebenfalls in einer menschlichen Gestalt dort sein. Also, Lekores, tritt bitte in die Mitte“, sagt Isis. Lekores schritt schweren Herzens in die Mitte und gleichzeitig standen alle des Rates auf und hielten sich an den Händen. Wie bei einer Geisterbeschwörung murmelten alle gleichzeitig:

„Götter der Zeit, im Bunde vereint und am selben Band, zum Pharao soll dieser Junge mit schneller Hand und zu uns bringen was jeder von uns verlangt!“

1.Kapitel

Auf der High School

Grrrrrrrrringgg! Lekores schlug mit einer vollen Wucht auf den Wecker, das dieser zusammenzubrechen schien. Man. War das ein komischer Traum, er las nicht einmal Bücher über mythische Wesen, na ja im Grunde las er überhaupt nicht viel.

„Lekores, beeil dich sonst kommst du noch zu spät zur Schule!

„Ja, Mom komm gleich!, schrie Lekores zurück.

Noch halb verschlafen, schritt er ins Badezimmer, dass jeden Morgen seinen Besuch auf heisseste erwartete. Er wusch sich rasch und zog seine Klamotten an ohne gross auf die Kombination zu achten, denn seine Mutter wartete nicht ewig und mit dem Schulbus in die Schule kam nicht in Frage.

Heute war sein erster Tag auf der George Stevens High. Er war gerade von London hierhin gezogen, weil sein Vater zu den Yankees verlegt worden war. Sein Vater, Jason West, arbeitete bei der Technologie Firma Geonosis und verdiente somit soviel Geld, dass Lekores auf eine Schule reicher Leute gehen konnte. Lekores Mutter arbeitete in der britischen Botschaft und war etwa genau gleich beschäftigt wir ihr Mann.

Lekores eilte schnell hinunter und siehe das, Mom war schon im Auto und wartete gereizt auf ihn. Als er wie nach einer Ewigkeit ins Auto stieg, fuhren sie los. Sie wohnten in einem reichen einer der Vororte von Phoenix. Die Schule war etwa 2km von Zuhause entfernt, das war nicht gerade viel, aber zu Fuss ein absoluter Totschlag.

„Du wirkst ein bisschen angespannt!

„ Na ja ich wechsle ja nicht gleich täglich die Schule, aber vielleicht jährlich viermal? , antwortete Lekores seiner Mutter mit einem sarkastischen Unterton. „Lekores du musst verstehen, dein Dad und ich haben sehr schwierige Jobs, welche wir nicht einfach hinschmeissen können, sagte seine Mutter streitschlichtend.

Daraufhin hatte Lekores keine passende Antwort mehr bereit und so fuhren sie schweigend zur Schule. Es ging nicht lange, da parkten sie auf dem Schulparkplatz.

„So, viel Spass in der Schule. Dad holt dich wahrscheinlich heute Nachmittag von der Schule ab. Ansonsten nimmst du dir ein Taxi oder gehst mit dem Bus, ok?

„Ich habe mein Skateboard dabei, Mom!

„Ok, gib mir einen Kuss. Lekores gab seiner Mutter einen Schmatzer auf die Wange, nahm sein Skateboard vom Rücksitz und stieg aus dem Auto.


06.02.2007 um 15:44 Uhr

"Kritik Dreamgirls"

von: Dal

Dieser handelt von drei Backgroundsängerinnen die an einem Gesangscontest mitmachen, aber kläglich versagen. Curtis (Jamie Foxx) sieht jedoch das Talent in ihnen und stellt sie als Backgroundsängerinnen ein. Sie steigen immer mehr am Pophimmel auf und bekommen sogar eine eigene Show. Doch Curtis will die jetzige Frontsängerin (Jeniffer Hudson) durch Deena Jones (Beyoncé) ersetzen, weil die jetzige Leadsängerin nicht die entsprechende Figur besitzt, die sich  gut vermarkten lässt. Effie (Jeniffer Hudson) verlässt die Band empört. Kurzerhand findet Curtis einen Ersatz und startet durch mit "The Dreams". Doch der Ruhm verfliegt bald als Einer nach dem Andern Curtis verlässt..........

 Fazit: Eine wunderschöne Story, mit einem musikalischen Hit nach dem Andern. Auch die Darsteller scheinen mit den Personen im Film verschmolzen zu sein. Vor allem Jeniffer Hudson glänzt in ihrer Rolle als Effie. Sie wurde mit diversen Awards ausgezeichnet, unter anderem mit dem Golden Globe.