Dieser Blog groovt...

30.11.2005 um 23:03 Uhr

Respekt

Musik: Black Rob - Star in da hood

Hallo Freunde der Sonne,

der trainingsfreie Tag von gestern ist endlich überstanden. Hat wieder mal länger gedauert als einer von diesen Tagen, an denen man wie heute trainieren darf. Heute bin ich allerdings nicht länger als eine Stunde unterwegs gewesen. An den nächsten 5 Tagen ist jeweils was los und von daher müssen die Kräfte etwas eingeteilt werden. Nichtsdestotrotz bin ich heute sehr schnell unterwegs gewesen. Hat ziemlich viel Spaß gemacht, obwohl hier der Schnee noch in einem solchen Umfang liegt, dass man andauernd die Straßenseite wechseln muß, um nicht ins Rutschen zu geraten. Naja, der Weg führte in eine benachbarte Stadt, die keine solchen Schneevorkommen wie hier hat.

Ulkige Anekdote am Rande: Ein älterer Herr sieht mich ihm entgegenlaufen, macht auf dem extrem breiten Bürgersteig gleich ganze drei Meter Platz und raunt nur "Sonst gehts aber noch?".
Also schnell war ich heute mit Sicherheit, aber so schnell, dass es solch einen Respektsabstand gibt, bin ich dann eigentlich doch nicht und als Marathonläufer auch nicht mit Sumoausmaßen unterwegs. Naja...vielleicht unterschätze meine Geschwindigkeit massiv. Werde das mal am Sonntag beim Crosslauf testen...

29.11.2005 um 22:16 Uhr

Blog, der Erste...

Hallo Ihr Krampen! (erstmal für Stimmung sorgen )

Da Marathonläufer ja gerne dem Monolog mit sich selbst fröhnen, werde ich das hier auch mal tun. Es ist doch langweilig, wenn niemand erfährt, was sich ein Marathonläufer alles während ein, zwei oder sogar dreistündigen Trainingsläufen selbst erzählt.

Gut, heute war nichts von wegen Monolog angesagt. Nach vier Tage in Folge Training bzw. Spiel müssen die Knochen erstmal wieder zur Ruhe kommen. Außerdem verhindern die Schneemassen ja doch jedes vernünftige Training. Somit war heute nur Arbeiten, Fernsehen und Internet angesagt. Zusammenfassend müsste man sagen, es sind diese härtesten Tage im Leben eines Läufers, wenn er einen Regenerationstag einbauen muß.

Leider ist dieses Wochenende bis auf die Deutschen Hochschulmeisterschaften im Cross kein vernünftiger Wettkampf. Das zerrt an den Nerven