Alltag auf 2 Beinen: Vom Denken und Leben

19.08.2005 um 20:00 Uhr

Nightmare in the sun!

von: kliner

18 August Nightmare in the sun!
Der Tag war eigentlich katastrophal.Aber ich blieb ruhig bis auf das Joggen.
 
Warum war der Tag so schlimm?
Zuerst hatte ich da das Problem, dass ich nicht aufstehen konnte um 10 Uhr, so schlief ich halt bis 12 Uhr. Endlich aufgestanden, kümmerte ich mich nur um mein Mittagessen um danach in der Sonne zu liegen. Eigentlich wollte ich lesen, doch meine Augen waren irgendwie auch noch erschöpft  wie der ganze Rest meines Körpers auch.
Ich lag dann in der Sonne, wie gewohnt, wenn die Sonne scheint.
 
ich schlief ein und hatte diesen Traum:
 
Ich war mit meinem Vater einkaufen in einem Supermarkt, den ich nicht kannte. Die Szene spielt sich in der Getränkeabteilung ab wahrscheinlich, es ist eine kleine glasige Ausbuchtung aus dem Gebäude, inder die Getränke sind.(der ort, denke ich ist unwichtig, irgend ein anonymer supermarkt)
Ich sollte 2 blaue Petflaschen aus dem Gestell nehmen. Sie lagen eher im unteren gestellt, also musste ich mich runterbeugen. Es waren dunkelblaue durchsichtige sprite petflaschen. (das ist sehr merkwürdig) (merkwürdig ist auch, dass die getränkeabteilung mal so klein ist und in einem Raum, dem 3 Seiten Glaswände hat.zuviel licht und sonne  ist ja nicht gut für kohensäuregetränke)
nun gut, ich nehme mit beiden Händen je eine dieser Petflaschen in die Hand und merke erstaunt, dass die eine eine breite 2 Liter Sprite ist, und die andere Mineralwasser.
Dann scheint die Sonne durch die Glaswand, und trifft die blauen Flaschen. Das Licht dabei wird so grell und heiss, dass ich erblinde und irgendwie in Panik gerate, verzweifle, aber beide flaschen noch immer in der hand halte, als ob ich mich nicht entscheiden konnte zwischen blauen sprite und wasser. Ich falle auf den boden mit dem rücken an die glaswand gelehnt. Was ich halt doch noch "sehe" oder fühle ist, dass neben mir eine erwachsene,mir unbekannte frau steht, die nur zusieht, und ich hasse sie dafür, aber ich bin ja machtlos.kann nicht aufstehen und sie verdreschen wie ich gern würde. Ein bisschen weiter weg steht mein Vater, der wohl nicht mitbekommen hat, was mir passiert ist.so wie ich am boden liege und nichts sehe.Er tut nichts, schaut sogar viellecht weg.oder ist ratlos. ich weiss es nicht.
später kniet ein arzt vor mir. Er ist asiatischer herkungt, und fühlt mir die stirn und den oberarm, er sagt mir mit fachkundigkeit:"dir geht es nicht gut" ich hätte eine sehr warme haut und müsse mehr trinken.
 
dann bin ich viellecht aus angst aufgewacht und bin rein ins Haus um auf der couch mich von diesem traum zu erholen. irgendwie wars ja gut, er hat mich viellecht vor einem sonnenbrand bewahrt, aber irgendwie doch komisch so mitten am nachmittag.