Meine Tiere und ich

20.04.2005 um 08:57 Uhr

Meine Tiere und ich

von: larissa

Ich lebe mit meinen sieben Tieren und meiner Mutter in einem Paradies. Alles voller Natur. Es gibt nur zwei Häuser. Unsere Nachbarn kommen zuerst, sie leben auf einem Bauernhof und bauern noch fleissig. Wir wohnen jedoch ein Stück, vielleicht 100 m weiter weg, auch auf einem Bauernhof. Leider ist er stillgelegt. Sie können sich ja nicht vorstellen, was für ein Paradies das ganze ist. Für die Tiere, für Mama und auch für mich. Ich werde euch einige Geschichten darüber erzählen. Wir haben zwei Hunde und fünf Katzen. Ich weiss, es tönt schlimm, wenn ich sage, ich habe fünf Katzen. Doch man muss bedenken, dass bei uns jedes einzelne Tier es wunderschön hat. Es ist ja auch die volle, pure Natur. Unsere beiden Hunde heissen: Mabelle und Vidocq. Hier sieht man den Garten und die Terrasse von userem wohnhaus. Mabelle stammt aus Frankreich. Sie ist zehn Jahre alt und leidet unter Arthrose. Die Rasse der Hündin ist ein Windhund Afghane. Das ist Mabelle wo sie ca. so alt war wie jetzt Vidocq. Vidocq ist zehn Monate alt und ist auch ein Windhund Afghane. Die Züchterin Nella und Robert Haller, Debora und Jessica zogen den kleinen Vidocq mit noch fünf anderen Afghanenwelpen in Bevaix (Neuenburg) auf. Der Junge „gäugel“ ist jetzt natürlich mit 9Mt. voll im Saft und darum macht er auch alles kaputt was er in seine riesigen Pfoten bekommt. Vidocq und ich sind hier auf der Terrasse am Fotoshooting vollbringen. Mövi ist dreizehn Jahre alt und eine weibliche Katze. Ihre Farbe ist, wie es Picasso auf ihr Fell gemalt und gezeichnet hätte. Am liebsten schläft Mövi in meinem Bett oder auf dem Bügelbrett. Mövi ist eine sehr gemütliche Katze. Jalla ist 11 Monate alt und ist ein männlicher Kater. Doch der Name ist weiblich und er ist Ägyptisch. Er bedeutet eine Stadt in Ägypten. Jallas Bruder ist Jamiro, sie kommen von einer Freundin von Mama die in Bülach wohnt. Ihre Farbe ist rot – weiss. Jalla läuft meistens ihrer Grossmutter nach, ja ihre Grossmutter ist Kirah. Kirah gibt ihr eben immer sogenannte Mäusefanglektionen. Jalla fing bis jetzt erst eine Maus selber. Vielleicht muss ich noch sagen das Jalla ein grosses Schlitzohr ist, vor allem im Gegensatz zu Jamiro. Jalla ist hier am ausruhe für die nächste Turnee. Jamiro ist 11 Monate alt und ist ein männlicher Kater. Sein Bruder ist logischerweise Jalla. Jamiros Farbe ist rot. Er läuft meistens Diamond nach denn Diamond nervt es am meisten wenn Jamiro ihm eins vorjodelt. ( hihihi) Jamiro ist ein sehr verschmuster, liebenswürdiger, herzlicher und gefühlsvoller Kater. Jamiro ist ein echtes Fotogenie. Und hier sieht man wie sie auch mal zusammen kuscheln können. Mövi ist eine sehr ängstliche Katze, denn das hat auch einen traurigen Grund: Irgendjemand muss Mövi an die Leitblanke, an der Autobahn die Richtung Zürich führt angebunden haben. Genau dort wo das Hotel Mövenpick in Glattbrugg steht. Irgendwann hielt zum Glück Mama an und ich. Mama band Mövi los und hoffte das sie losrannte wie es die meisten Tiere vollbringen. Doch Mövi blieb ganz eng bei Mama stehen und so kam sie zu uns nach Hause. Mama machte Inserate ob Mövi vielleicht jemand gehört. Doch es meldete sich niemand, daher blieb sie bei uns. Mövi heisst nämlich so wegen dem Hotel Mövenpick. Diamond hat ein schlimmer Autounfall erlebt. Gegen den frühen Morgen wollte Diamond über die gefährliche Strasse oberhalb unseres Wohnortes in den Wald. Der liegt ca. _ Kilometer von unserem zu Hause entfernt. Als er über die Strasse wollte geschah es, ein Auto erfasste ihn, aber zum Glück blieb nur der Schwanz am Auto hängen. Seine Fussballen waren nur noch bares Fleisch und seine Krallen waren grausam versplittert. Sein ganzes Fell war voll Karrenschmiere und eine ganze Seite war wie abrasiert. Ca. um 11.00 Uhr entdeckte Mama Diamond blutüberströmt zu Hause und tel. natürlich sofort dem Tiernotfall. So fuhren wir nach Niederglatt. Der Tierarzt erklärte das der Schwanz ausgerissen ist. So begann das hoffen und bangen um Diamond, denn man musste herausfinden ob er Pipi und sein Geschäft machen kann. Ich glaubte 70%, Mama 30% und der Tierarzt nur 10%. Ca. fünf Tage blieb er beim Tierarzt zur Beobachtung. Schliesslich konnte er doch noch Pipi und sein Geschäft machen. Auf diese gute Nachricht hin, haben wir den lieben Kater operieren lassen. Also jetzt ist er der Grosse Held in der Familie. So sieht man was es alles für Schicksale gibt, doch mit oder ohne Mensch, Tiere bringen immer die besten und grössten Wunder! Ich Larissa hoffe das es auch immer so bleibt. Denn ich liebe meine Tiere über alles! Larissa Loosli