So wäre es also in etwa gewesen, wenn der kalte Krieg wirklich ausgebrochen wäre...
Alle versuchen, das eigene Hab und Gut zu rette und an möglichst viel
Essbares zu kommen und dabei nehmen sie keine Rücksicht auf die
anderen, da in diesem Fall der Satz ''der Stärkere überlebt'' leider
zutrifft.
Es muss schlimm sein, nie zu wissen, was morgen ist. Und ausserdem mit der Ungewissheit zu leben, ob man die Strahlenkrankheit nun in sich trägt oder nicht. Ich bin wahnsinnig froh, nicht in einer solchen Situation leben zu müssen, und auch nicht in einer Zeit danach, da die vielen Atombombenabwürfe sicher Spuren hinterlassen hätte, sei es nun der grosse '' Schaden'' in der Natur oder auch ''nur'' die unauslöschbaren Erinnerungen an die schlimme Zeit.
Aber nun zum Buch:
Beim Lesen sind mir folgende Dinge aufgefallen:
Für uns ist ein Sportwagen, aus welchem Pop-Musik zu hören ist, etwas Alltägliches. Doch für die Schewenborner ist es eine Sensation, alle drängen sich zur Strasse und wollen kein Lied verpassen (S.133). Das zeigt, an wie kleinen Dingen sich Menschen, die in einer solchen Notlage leben, freuen. Die Menschen haben sich in so kurzer Zeit stark verändert. Man meint fast schon, sie haben sich mit der neuen, schlimmen Situation abgefunden. Doch der verzweifelte Versuch der Mutter, die Familie zu überreden, nach Bonames zurückzukehren (S. 134) beweist, dass sie alle immer noch die Hoffnung haben, dass es sonst noch überall wie früher ist.
Wann wird das böse Erwachen kommen?
Es muss schlimm sein, nie zu wissen, was morgen ist. Und ausserdem mit der Ungewissheit zu leben, ob man die Strahlenkrankheit nun in sich trägt oder nicht. Ich bin wahnsinnig froh, nicht in einer solchen Situation leben zu müssen, und auch nicht in einer Zeit danach, da die vielen Atombombenabwürfe sicher Spuren hinterlassen hätte, sei es nun der grosse '' Schaden'' in der Natur oder auch ''nur'' die unauslöschbaren Erinnerungen an die schlimme Zeit.
Aber nun zum Buch:
Beim Lesen sind mir folgende Dinge aufgefallen:
Für uns ist ein Sportwagen, aus welchem Pop-Musik zu hören ist, etwas Alltägliches. Doch für die Schewenborner ist es eine Sensation, alle drängen sich zur Strasse und wollen kein Lied verpassen (S.133). Das zeigt, an wie kleinen Dingen sich Menschen, die in einer solchen Notlage leben, freuen. Die Menschen haben sich in so kurzer Zeit stark verändert. Man meint fast schon, sie haben sich mit der neuen, schlimmen Situation abgefunden. Doch der verzweifelte Versuch der Mutter, die Familie zu überreden, nach Bonames zurückzukehren (S. 134) beweist, dass sie alle immer noch die Hoffnung haben, dass es sonst noch überall wie früher ist.
Wann wird das böse Erwachen kommen?
