Studenti Ekonomskog Fakulteta Zagreb u Zürichu Weblog

25.09.2007 um 13:36 Uhr

sucut

von: Emilija

Rafting-Unfall: 15-Jährige tot 11.07.2007 | 16:11:18

BERN - Eine 15-jährige Schülerin überlebte das Rafting-Abenteuer auf dem tobenden Fluss nicht: Sie erlag heute ihren Verletzungen.

Das Mädchen gehörte zu einer Abschlussklasse aus dem Kanton Zürich, die letzten Sonntag an einer River-Rafting-Tour von Gstaad nach Chateau-d´Oex teilgenommen hatte.

Das erste der drei Boote war in einer Schluchtpassage - dem so genannten «Vanel» - mit einem Felsen kollidiert, in der Verengung hängen geblieben und von dem nachfolgenden Boot gerammt worden. Durch den Zusammenprall kenterte das zweite Boot und alle Insassen fielen ins Wasser.

Das 15-jährige Mädchen verfing sich mit der Schwimmweste an einem Ast unter Wasser und wurde durch den Druck unter Wasser gedrückt. Ein Guide des ortsansässigen Event-Anbieters konnte die Schwimmweste schliesslich durchschneiden.

Die übrigen Insassen des Bootes hatten sich selbst in Sicherheit gebracht. Nachdem das Mädchen ins Boot gehievt worden war, wurde es reanimiert und ins Spital geflogen, wo es heute verstarb. (AP)

quelle http://www.blick.ch/news/schweiz/artikel66845

POSTOVANA KOLEGICA,POSTOVANI KOLEGA

U OVOM TESKOM RAZDOBLJU SUOSIJECAMO SE S VAMA.

MOJA ISKRENA SUCUT.

31.05.2007 um 08:50 Uhr

Vrijedjanje preko bloga

von: Emilija

 

Novi mediji su nacin komunikacije kao svaki drugi. Vrijedjanje , laganje, izmisljanje ili prevrtanje cinjenica su indikator nivoa onog tko stoji iza toga. Uz sve to stajati anonimno? Zaista upitno!!!! Naravno, to moze samo netko tko pored dovoljno sumnjivih ljudskih kvaliteta ima i veliku kolicinu gluposti i neprosvijecenosti. Naravno, da mi je poznat IP broj s kojeg je obrisani Eintrag  poslan.  Dakle, samo nastavite dalje, svaki Eintrag ce biti izbrisan. A tko stoji iza toga? zelite znati, onaj tko misli kako me poznaje, naravno da me ne poznaje, ako mi je otac iz sarajeva, nisam na piti odrasla, kako pise, svim mojim dobrim prijateljima je poznato kako ne znam pitu napraviti. Dakle, ako ovo procitas "skini stikle i mrezaste carape" i posveti se sebi!!!!

27.03.2007 um 11:22 Uhr

Rezultati ankete

von: Emilija

  

  Ah, sto volim statistiku!!! Alles klar oder was?????

dakle, indikator zataje Zürich-a kao sto smo i pretpostavljali je nedovoljnost kvalitete koja se ocituje u organizaciji studija i savjetovanju studenata. Kompliment profesorima, bravo studentima!!!!!!!!

Ovako ste glasovali proteklih godinu dana!!!!!

Jesmo li mi s hrvatskim strucnim studijima konkurentno sposobni u zapadnoj Europi?

studij je potrebno kvalitetno poboljsati kako bi se nasa konkuretnost povecala 55 %  
nsimo, sve vise skole su bolje nego nase 10 %  
skole na zapadu imaju bolju organicaciju savjetovanja studenata od "von A bis Z" 30 %  
nista od navedenog 5 %

27.03.2007 um 11:12 Uhr

hallo, hallo

von: Emilija

Postovane kolege ,

vec dugo nisam pisala, zaista nije bilo smisla, sudionici i svjedoci novosti ste bili sami. Hrvatska posla!!!! netko bi izgovorio, no cinjenica je statisticki podatak ovog bloga, dva neumorna citatelja!

Zbog njih osjecam neku vrstu odgovornosti , napisati jos koju rijec.

Svidja mi se ova  izreka Konfucija:

AKO JE PRIRODA SNAZNIJA OD OBRAZOVANJA,COVJEK OSTAJE PRIPROST.AKO JE OBRAZOVANJE SNAZNIJE OD PRIRODE, COVJEK POSTAJE CINOVNIK.AKO IZMEDZU PRIRODE I OBRAZOVANJA POSTOJI RAVNOTEZA, POJAVLJUJE SE MUDRAC. 

Budite i Vi mudri drage kolege, gdje ste da ste, i dobro razmislite "svasta se servira" u danasnje vrijeme!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

13.12.2006 um 16:01 Uhr

pozdrav

von: Emilija

 

postovane kolege gdje ste da ste,

nesto ste  i suvise tihi..........spavate jos uvijek...........psssssssssssssssss

 

http://www.autodidakt.ch/Bombengeschaeft_mit_Neuheiten.html

27.11.2006 um 05:34 Uhr

Predavanje-vikend

von: Emilija

Dobro jutro kolege gdje ste, da ste

prof. Lazibat je jucer u svom predavanju kratko napomenuo i znacaj  William Edwards Deming-a.Koga ga nesto bude jos zanimalo  nek se javi a za sad vam saljem malo lektire tj. 100 najboljih Demingovih citata s Deming Instituta iz Zumikon-a.

pozdrav emilija

P:S. javljajte se!!!

Kako su vam prosla predavanja, koji su vam dojmovi ostali?

Ja vam mogu reci da po prvi put za vrijeme predavanja  kod nas nitko nije zatrazio pauzu. Dakle,  nazocnost na predavanju kod prof. Lazibata je zaista "muss" 

Die hundert besten Deming-Zitate

1 Demings erstes Theorem: "Niemand glaubt so richtig an Gewinn!"
2 Demings zweites Theorem: "Wir werden durch die größten Anstrengungen ruiniert!"
3 Information ist nicht Wissen. Wissen entsteht durch Theorie. 
4 Es gibt wohl eine Entschuldigung für Unwissenheit aber kein Weg um die Konsequenzen.
5 Ohne Wissen sollten Sie keine Fragen stellen. 
6 Information ist nicht Wissen. Diese beiden Dinge dürfen nicht verwechselt werden.
7 Ohne Theorie gibt es kein Wissen. 
8 Unsere Kunden sollten sich über unsere Produkte und Dienstleistungen freuen können. 
9 Konkurrenz sollte nicht nach größeren Marktanteilen, sondern nach einem größeren Markt streben.
10 Wenn die Leute keine Fehler machen würden, dann würde es keine Fehler geben.
11 Die Erfahrung lehrt nichts ohne Theorie. 
12 Drei Prozent der Probleme lassen sich durch Zahlen ausdrücken, bei siebenundneunzig Prozent geht dies nicht. 
13 Wissen lässt sich nicht installieren. 
14 Sie können nicht definieren was es heißt, rechtzeitig zu sein. 
15 Eine Regel sollte sich nach ihrer Zielsetzung richten. 
16 Wir müssen die Eigenschaften von Streuung verstehen lernen. 
17 Jeder kann irgend etwas vorhersagen. 
18 Management versteht nichts von Systemen. 
19 Haben sie jemals einen Golfspieler angetroffen, der glücklich war?
20 Ohne Theorie können wir nur kopieren. 
21 Wir sollten uns von der Theorie, nicht von Zahlen leiten lassen. 
22 Eine exakte Optimierung ist nie notwendig. Sie ist immer zu kostspielig. 
23 Verkleinern sie mit allen Mitteln die Streuung, denn sie verursacht immer Verluste. 
24 Das Verständnis der Streuung ist der Schlüssel zur Qualitätsverbesserung und damit zum geschäftlichen Erfolg. 
25 Sie prüfen allein, um Vorhersagen machen zu können. 
26 Sie sollten nicht an den Prozessen herumfummeln. 
27 Wenn sie nicht die richtigen Fragen stellen können, werden sie nie etwas Neues entdecken. 
28 Sie können keine Zielsetzung verwirklichen, wenn sie nicht die richtige Methode dazu besitzen. 
29 In einem Wörterbuch finden sie kein Wissen, nur Informationen. 
30 Bonussysteme zerstören unsere Unternehmen. 
31 Es ist die Aufgabe des Chefs, seinen Mitarbeitern zu helfen. 
32 Retrospektives Management konzentriert sich auf die Finanzabschlüsse. 
33 Es ist die Aufgabe des Managements, das System zu optimieren. 
34 Die Beurteilung der Leute macht die Menschen nicht besser. 
35 Management ist Vorhersage. 
36 Zwei Menschen für dasselbe verantwortlich zu machen, garantiert Fehler. 
37 Management nach Resultaten kann die Dinge nur verschlechtern. 
38 Bitten wir unsere Lieferanten, uns bei der Lösung unserer Probleme zu helfen. 
39 Wir verlangen größten Einsatz, der durch Theorie geleitet wird. 
40 Durch Zusammenarbeit gewinnen alle. 
41 Es gibt nichts, was sich als Tatsache bezeichnen ließe. 
42 Dinge geschehen nicht über Nacht. Im Geschäft gibt es keinen Instant-Pudding. 
43 Ändern sie das Verfahren und es wird sich eine neue Zahl einstellen. 
44 Ranglisten? Für was könnten diese wohl gut sein?
45 Kräfte der Zerstörung: Schulnoten, Bonussysteme, Leistungslöhne, Businesspläne, Leistungsvorgaben. 
46 Innovation entsteht allein durch den Hersteller, nicht durch den Kunden. 
47 Die Verwechslung von sporadischen und chronischen Ursachen kann die Dinge nur verschlechtern.
48 Es genügt nicht, die Spezifikationen einzuhalten. 
49 Sie können keine Qualität in ein Produkt hineinprüfen. Die Qualität ist schon drin. 
50 Wenn sich ein Mitarbeiter in einem stabilen Zustand befindet, dann kann auch Ausbildung ihm nicht mehr weiterhelfen. 
51 Einem Menschen, der seine Grenzen kennt, können sie vertrauen. 
52 Firmen werden nicht wegen schlechter handwerklicher Leistungen, sondern wegen schlechten Managements geschlossen. 
53 Es ist die Verpflichtung des Chefs, unermüdlich an seinen Führungsmethoden zu arbeiten. 
54 Warum geben wir unseren Leuten nicht die Möglichkeit, stolz auf ihre Leistungen zu sein?
55 Innovation entsteht nur durch Leute, die an ihrer Arbeit Freude haben. 
56 Es ist nicht nötig, vergangene Sünden zu beichten. 
57 In einer Atmosphäre der Furcht entstehen falsche Zahlen. 
58 Jeder Mensch soll nach seinem Beitrag zum Erfolg des Ganzen, nicht nach seinen individuellen Leistungen beurteilt werden. 
59 Qualitätsverbesserungen führen zwangsläufig zu einer Verbesserung der Produktivität. 
60 Größte Anstrengungen sind nie Ersatz für Wissen. 
61 Der Kunde erfindet nichts. Neue Produkte und neue Dienstleistungen entstehen allein durch den Hersteller. 
62 Es gibt keinen Ersatz für Wissen. 
63 Qualität beginnt im Verwaltungsrat.
64 Es gibt keine Beobachtung ohne Theorie. 
65 Veränderung kann nur durch den Menschen entstehen. Sie lässt sich nicht mit Geld kaufen.
66 Management nach Resultaten verwechselt sporadische mit chronischen Ursachen. 
67 Ein System muss geführt werden. Es kann sich nicht selber führen. 
68 Die Beziehungen mit den Lieferanten müssen vom Streben nach andauernden Verbesserungen geprägt sein. 
69 Der Prozess ist nicht nur die Summe der einzelnen Tätigkeiten. 
70 Ein Ziel ohne entsprechende Methode ist Unsinn. 
71 Niemand sollte mit Daten umgehen, ohne ihre Entstehung zu kennen. 
72 Es ist einfach, ein Erdbeben zu datieren, nicht aber den Beginn des wirtschaftlichen Niedergangs. 
73 Ohne Theorie kann nichts verändert oder gelernt werden. 
74 Jedermann ist gleichzeitig Kunde und Lieferant. 
75 Jeder Manager ist in einem wachsenden Markt erfolgreich. 
76 Beschäftige dich mit den Ursachen und nicht mit dem Resultat. 
77 Ohne eine bestimmte Absicht gibt es kein System. 
78 Die wichtigsten Daten zur Führung einer Organisation sind unbekannt und nicht feststellbar.
79 Beliebige zwei Menschen haben verschiedene Vorstellungen über das, was wichtig ist. 
80 Sie geben ihr Bestes. Wie können sie das wissen?
81 Ein Chef ist ein Coach, kein Richter. 
82 "Null Fehler" ist der Weg ins Abseits. 
83 Wir können entweder etwas gegen unsere Probleme unternehmen oder alles beim Alten lassen.
84 Wir wissen wohl, was wir ihm gesagt haben, aber nicht, was er gehört hat. 
85 Menschen haben ein Anrecht auf Freude an der Arbeit. 
86 Es ist die Verpflichtung des Managements zu wissen. 
87 Ist Erfahrung nützlich? Nein, nicht wenn wir die falschen Dinge tun. 
88 Feuerwehrübungen können lustig sein. Sie stellen jedoch nur den alten Zustand wieder her.
89 Lückenlose Inspektionen garantieren Ungemach. 
90 Der Preis einer Lieferung ist nie identisch mit den Gesamtkosten.
91 Ein Chef weiß immer, wer sich außerhalb des Systems befindet und dadurch auf Hilfe angewiesen ist. 
92 Unser Problem sind nicht die Japaner. 
93 Management nach Resultaten ist gleichbedeutend mit Fahren durch den Rückspiegel.
94 Wer in dieser Welt bleibt, wird nie eine andere kennen lernen.
95 Sie können keine Qualität installieren, sie können bestenfalls daran arbeiten. 
96 Das größte Problem der meisten Ausbildungskurse besteht darin, dass diese falsches Wissen vermitteln. 
97 Veränderung entsteht durch Führung.
98 Prämien sind kein Ersatz für inneren Antrieb.
99 Wir sollten an den Prozessen selbst, und nicht am Resultat der Prozesse arbeiten. 
100 Wenn sie die Mitarbeiter einer Firma zerstören, dann bleibt ihnen nicht mehr viel übrig.

13.11.2006 um 07:45 Uhr

DOBRO JUTRO

von: Emilija

Postovane kolege , gdje ste da ste,Fröhlichpredavanja  su pocela pa kako ste?Ukratko, moji utisci su sljedeci:Prva godina je jos uvijek „tiha“Druga godina, kolege kompliment, prate nastavu, sudjeluju u njoj.Mi turisti koji smo se odlucili za trgovinu+ jako malo nas je bilo ali generacija upisa 03/04  bravo!!!! Za FREUNDSCHAFT !!!!  FröhlichNego, ima li pitanja?Sudjelovanje u blogu mozete i bez registracije, samo naprijed, iskazite Vasa misljenja, pohvale i kritike.BeschäftigtJos nesto , zahvalni smo profesorima o drzanju satnice i njihovom punom angazmanu. Fröhlich

31.10.2006 um 07:46 Uhr

AKTUALNE VIJESTI

von: Emilija

SVEUČILIŠTE U ZAGREBU – EKONOMSKI FAKULTET – ZAGREB HRVATSKATrg J. F. Kennedya 6, 10 000 Zagreb i

OBRAZOVNI CENTAR U INOZEMSTVU – ZÜRICH

Adresa: Croatia Tours / Ökonomische Fakultät Haldenstr. 144, 8055 Zürichwww.ocz.ch , e-mail: studenti@index.hr , tel./ fax.: 0041 43 268 60 60 (61) ORGANIZIRAJU UPIS SMJEROVA TURIZAM / TRGOVINA ZA STUDENTE KOJI SU VEĆ POHAĐALI JEDAN OD NAVEDENIH SMJEROVA STRUČNI STUDIJ POSLOVNE EKONOMIJE SMJER TURIZAM / TRGOVINAVIŠA STRUČNA SPREMA I ZVANJE  EKONOMIST  Postupak upisa: Studenti kandidati za upis na drugi smjer studija Poslovne ekonomije, različit od onoga koji su već pohađali, upisuju drugu godinu željenog smjera jer im je prva godina pohađanog smjera u cijelosti priznata. Na drugoj godini studija bit će im također biti priznati predmeti Porezni sustav RH, Poslovni strani jezik II i Marketing. Predavanja i ispite ostalih predmeta studenti normalno slušaju i polažu po utvrđenom nastavnom rasporedu Studenti kandidati se školuju po nastavnom planu i programu Bolonjskog procesa kojim je stvorena zona «Visokog školstva» Europske unije, te imaju ista prava kao i svi drugi studenti Sveučilišta u Zagrebu i drugdje u Europi. Bolonjskim procesom predviđeno je da do godine 2010 svih 45 zemalja potpisnica Bolonjske deklaracije, među kojima se nalaze i Hrvatska i Švicarska, dobiju istovjetan nastavni plan i program višeg i visokog obrazovanja. Time si države potpisnice međusobno olakšavaju mobilnost i razmjenu studenata i profesora a same diplome se vrijednosno izjednačavaju u svim državama potpisnicama, bez obzira na kojem fakultetu i u kojoj državi su stečene. Ukupna cijena za upis na drugi smjer iznosi SFR 2.300.- (samo polovica cijene koju su studenti kandidati plaćali za jednu akademsku godinu smjera koji su već pohađali) i uključuje svu predviđenu literaturu, vježbe, polaganje ispita u dva ispitna roka, konzultacije te obranu seminarskog i diplomskog rada. Upisi na drugi smjer studija održat će se dana 04.11.06 (Subota) u prostorijama hotela Spirgarten s početkom u 12.30 sati. Prigodom upisa potrebno je da studenti kandidati uplate min. SFR 800.- te predoče index na uvid. Po uspješno završenom studiju studentu se izdaje diploma kojom se potvrđuje završetak stručnog studija i stjecanje naziva stručni (a) prvostupnik / prvostupnicabaccalaureus struke određenog smjera (turizam, trgovina ). Uz diplomu studentu se izdaje i dopunska isprava (supplement diplome) o studiju, kojom se potvrđuje koje je ispite sve položio i s kojom ocjenom te da je ostvario određen broj ECTS bodova. Novi diplomandi biti će promovirani na Ekonomskom fakultetu Sveučilišta u Zagrebu gdje će im diplome  svečano uručiti dekan Ekonomskog fakulteta i jedan od resornih ministara vlade RH.

30.10.2006 um 15:24 Uhr

Obavezna potvrda dolaska

von: Emilija

Drage kolege gdje ste da ste,

molim Vas, potvrda dolaska za  sve koji su zainteresirani za dualni studij, trgovine i turizma. Dolazak mozete potvrditi na web strani  http://www.ocz.ch/. Za sva pitanja stojim Vam uvijek na raspolaganju.

pozdrav i do 4.11.06 u Spirgartenu u 9.00 Sati

 Emilija Herceg

Rotwaldstrasse 11                                                                           

9602 Bazenheid

071 931 53 80   

079 410 68 69                                                                               

emilijaherceg@bluewin.ch

27.10.2006 um 08:16 Uhr

NAPOKON FEEDBACK!!!!

von: Emilija

DOBRO JUTRO drage kolege gdje ste da ste!!!!!

Napokon jedan telefonski poziv od jednog kolege i pocinjem situaciju shvacati. U kontaktu s drugim kolegama objasnio mi je zasto nema njihove participacije. U svakom slucaju sad smo vec zakoracali dalje, pa cemo polako jedno po jedno krenuti na rjesevanje. Da cemo imati uspijeha u to drage kolege , ne sumnjam. Potrebna nam je samo vasa intektualna courage, u svakom slucaju samo se javite ako postoji jos kakvih nepoznanica sto se tice 180 ECTS. Nego javite se kako bi mi mogli krenuti na predavanja iz trgovine.

RJESENJA SU TU, TEK UZ NAS, SAMO JE PITANJE VREMENA KAD CEMO TO UOCITI.

POZDRAVFröhlich

MUT TUT GUT

26.10.2006 um 11:02 Uhr

Dualni nacin prihvacen

von: Emilija

 

 

Postovane kolege,Bolonjska deklaracija, ECTS, Bachelor 180 ECTS su bile udarne rijeci nasih razgovora tijekom druge akademske godine. Koliko ste shvatili? Razumijeli? Imate li pitanja? Postoje li nejasnoce? Nazalost  ostaje nepoznanica. Zasto? Zasto se ne javljate , zasto na bilo koji nacin ne iskazete svoje stavove razmisljanja i prijedloge. Imate sva sredstva komunikacija na raspolaganju. Poslan vam je i upitnik, zaista „porazavajuce”.

Drage kolege vrijeme  razgovora je isteklo!!!

Subota 4.11.06 Hotel Spiergarten 9.00 Sati

Za sve one koji su shvatili kako dobiti jos 30 ECTS dakle Bachelor 180 ECTS i EU deklariranu diplomu.

Tko stigne, stigne !!!Ovo Vam je zadnja prilika.

Mi dizemo jedra u moru globalizacije i ne damo se zapljuskivati posljedicama valova protekcionizma.

Tko zeli s nama , dobro je dosao!!!Tko ne , nek nam aplaudira!!!Hvala...P.S.Molim sve  one koji imaju ozbbiljnu namijeru doci da mi  se jave i najave svoj dolazak iz organizatorskih razloga.  

 

 Sljedec ekolege su dobile mail! zna li tko jos nekog koga sam propustila uputite ga naa blog ili na moj mail!!!!!!!!!!

Evelyn Podesva <Evelyn.Podesva@gmx.de>; z_zivkovic@bluewin.ch <z_zivkovic@bluewin.ch>; Drazen Bulj <drbulj@yahoo.com>; maticjakoslav@aol.com <maticjakoslav@aol.com>; Martina Marusic <martinama@bluewin.ch>; josip@econophone.ch <josip@econophone.ch>; Jasminka Kovacevic <jasmin-kov@gmx.ch>; Blazevic Josip <josip.blazevic@kanton.sh>; Tino Klaric Kukuz <tkukuz@mvp.hr>; mesutarslan123@hotmail.com <mesutarslan123@hotmail.com>; mirso-k@gmx.ch <mirso-k@gmx.ch>; Mijo Anic <mijo.anic@swissworld.com>; vranjesevic@teleport.ch <vranjesevic@teleport.ch>; romeo.vidovic@freesurf.ch <romeo.vidovic@freesurf.ch>; pupic.mechtop@bluewin.ch <pupic.mechtop@bluewin.ch>; spudic44@hotmail.com <spudic44@hotmail.com>; z-petrovic@t-online.de <z-petrovic@t-online.de>; ivana_petric@hotmail.com <ivana_petric@hotmail.com>; manda@dtmm.ch <manda@dtmm.ch>; s.matan@oertli.ch <s.matan@oertli.ch>; branx65@yahoo.com <branx65@yahoo.com>; kojol@bluewin.ch <kojol@bluewin.ch>; mdm@2wire.ch <mdm@2wire.ch>; SasaDurkovic@web.de <SasaDurkovic@web.de>; cus@balcab.ch <cus@balcab.ch>; pus@balcab.ch <pus@balcab.ch>; sanja2000@t-online.de <sanja2000@t-online.de>; raicdado@freesurf.ch <raicdado@freesurf.ch>; lidija.s@bluewin.ch <lidija.s@bluewin.ch>; wecker_1@hotmail.com <wecker_1@hotmail.com>; fuad.vuckic@swissonline.ch <fuad.vuckic@swissonline.ch>; antonia29@bluewin.ch <antonia29@bluewin.ch>; Adela.Colic@ch.nestle.com <Adela.Colic@ch.nestle.com>; studenti@index.hr studenti@index.hr

24.10.2006 um 06:56 Uhr

za procitati

von: Emilija

Dobro jutro kolege gdje ste da ste!!!!!!korisno procitati 

http://efzg.globalnet.hr/UserDocsImages/Oglasna/Odluka%20o%20nastavku%20studiranja%20sa%20Struč.%20na%20EF.pdf

http://efzg.globalnet.hr/UserDocsImages/Oglasna/Odluka%20o%20cijenama%20usluga.pdf

http://efzg.globalnet.hr/UserDocsImages/TUR/Prezentacija__USTEF.ppt

23.10.2006 um 14:15 Uhr

Feedback, kako???

von: Emilija

Feedback

Kako komunicirati "nazad"?

Povratna informacija koja moze pomoci ima sljedece osobine

  • povratna informacija je opisna sto znaci "ne vrijednuje se" niti se intrepretira
  • dobar Feedback je AKTUALAN
  • povratna informacija je KONKRETNA sto znaci odnosi se na konkretnu situaciju ili ponasanje koje je mogucno od primatelja informacije tj. vas dragih kolega koji citate blog izmijeniti , promijeniti ili dopuniti
  • povratnom informacijom ne odgovaramo samo faktima nego mozemo i emocije iskazati, radost , ljutnju ili iznenadjenje iskazujemo vodeci racuna da primaoce informacije ne povrijedimo
  • povratna informacija bi trebala biti "odmijerena" tj.  voditi racuna  o potrebama  primalaca
  • dobar Fedback daje putokaz za dalje
  • Feedback moramo moci i "okrenuti", tj. i s stajalista drugih isto promotriti

  • "JA" poruke

24.08.2006 um 07:49 Uhr

Portal znanstvenih časopisa Republike Hrvatske

von: Emilija

Hrčak


Hrčak je centralni portal koji na jednom mjestu okuplja hrvatske znanstvene i stručne časopise koji nude otvoreni pristup svojim radovima ili minimalno bibliografskim podacima i sažecima svojih radova (više).

http://hrcak.srce.hr/index.php


 

23.08.2006 um 07:43 Uhr

PSSSSS!!!!!

von: Emilija

Muk i tisina zahvata blog.Traurig

18.08.2006 um 08:42 Uhr

HOME PAGE EFZG

von: Emilija

Dobro jutro drage kolege gdje ste da ste,

ekonomski fakultet u Zagrebu je preuredio web  stranicu iako bi zasigurno bilo bolje neke katedre aktualizirati i staviti nove podatke. Kad smo vec kod podataka, informacije za strucni studij stoje vec od samog naseg pocetka studiranja a kolegiji za strucni studij turizma...stranice u izradi vec skoro dvije godine. Mislim da je web strana nastup u javnost i da je to dovoljan razlog biti azurniji. Svim profesorima koji su svoja predavanja i sve druge obavijesti stavili na web stranice ovom se prilikom zahvaljujem jer pronaci i obraditi inrormacije je temelj daljnjeg ucenja.

lijep pozdrav "nijemim" kolegama gdje ste da ste emilija

11.08.2006 um 15:51 Uhr

Gospodarske vijesti

von: Emilija

Snažno ubrzavanje gospodarske aktivnosti
 

 

To je najviša stopa rasta zabilježena od drugog tromjesečja 2003., ističu u HNB-u

ZAGREB - Godišnja stopa rasta realnog BDP-a bila je u prvom tromjesečju ove godine šest posto, što je najviša stopa rasta zabilježena od drugog tromjesečja 2003., objavila je u najnovijem biltenu Hrvatska narodna banka (HNB).

Početkom godine zabilježeno je snažno ubrzavanje gospodarske aktivnosti, ponajprije pod utjecajem snažnog rasta investicija. Najveći doprinos rastu dale su investicije u kapital čiji je godišnji rast iznosio 18,1 posto, što je njihov najveći rast od kraja 2003., navode u HNB-u.

Prema podacima HNB-a, tijekom ta dva mjeseca blago su porasle realne bruto i neto plaće.

Nakon znatnog usporavanja u travnju u svibnju se oporavila industrijska proizvodnja. Na kraju svibnja u evidenciji Hrvatskog zavoda za zapošljavanje bile su registrirane 287.300 nezaposlenih osoba što je 15.100 manje (pet posto) nego na kraju travnja. To je rezultat pojačanog zapošljavanja i brisanja iz evidencije nezaposlenih te manjeg broja novoprijavljenih u svibnju. Kad se eliminiraju sezonski učinci na kraju svibnja broj nezaposlenih je u odnosu na lanjski svibanj smanjen za 21.300 (6,8 posto). Preliminarni podaci Državnog zavoda za statistiku (DZS) i Hrvatskog zavoda za mirovinsko osiguranje ukazuju na ubrzanje rasta ukupne zaposlenosti u travnju i svibnju.

Prema podacima HNB-a, tijekom ta dva mjeseca blago su porasle realne bruto i neto plaće. Godišnja stopa rasta prosječne realne bruto plaće isplaćene u svibnju iznosila je 1,7 posto.

Indeks potrošačkih cijena u svibnju se povećao za 0,5 posto u odnosu na travanj. Zato je u svibnju porasla temeljna inflacija za 0,6 posto u odnosu na travanj, a u lipnju je porasla za 0,5 posto u odnosu na svibanj.

Monetarna kretanja u svibnju obilježili su nastavak snažnog rasta plasmana banaka nebankarskom sektoru i nastavak snažnog rasta kunske štednje uz slabljenje inozemnog financiranja poslovnih banaka. Povećanje stanja na tekućim i žiro računima (1,2 milijarde kuna) odnosilo se podjednako na tvrtke i stanovništvo i korespondiralo je sa snažnim rastom kredita odobrenih tim sektorima.

Od ukupnog povećanja plasmana u svibnju (2,8 milijardi kuna) stanovništvu je kroz kredite odobreno čak 2,2 milijarde kuna. Time su krediti tom sektoru na kraju svibnja dosegnuli 85 milijardi kuna, a najbrže rastu stambeni i nenamjenski.

Privremeni podaci DZS-a, u prvih pet mjeseci ove godine robni je izvoz iznosio četiri milijarde dolara, dok je robni uvoz dosegnuo 8,3 milijarde dolara. To je rezultiralo godišnjim rastom vanjskotrgovinskog deficita od 10,8 posto. Prema podacima Ministarstva financija, prihodi konsolidirane središnje države u prva četiri mjeseca bili su 30,7 milijardi kuna, pri čemu je zabilježen njihov godišnji rast od visokih 12,8 posto. Najveći doprinos dali su povećani prihodi od PDV-a (godišnja stopa rasta od 17,9 posto) i od doprinosa za socijalno osiguranje.

Izvor: Vjesnik, 10.8.2006.

09.08.2006 um 16:12 Uhr

Kako nas drugi vide???

von: Emilija

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Zagreb, Kroatien – Meine Erfahrungen mit Uni, Land und Leuten

 

Warum Kroatien? Wie kommst du auf dieses Land? Warum nach Süd-Ost-Europa? Und dann gleich für 2 Semester? – Na, wenn schon, dann gleich richtig!

Wie oft ich diese Fragen gestellt bekommen habe, weiß ich gar nicht mehr, und die Antwort ist mit der Zeit immer kürzer und routinierter geworden. Die Reaktionen der Leute sind meist ähnlich: Die Meisten sind nach der ersten Verwunderung positiv überrascht und wären selbst wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, in Kroatien etwas Anderes als Badeurlaub am Meer zu machen. Alte Menschen sind im ersten Moment teilweise etwas schockiert, da der Krieg zwar ein Jahrzehnt her, aber die Erinnerung daran in ihren Köpfen fest verankert ist.

 

Ganz alltäglich ist es wirklich noch nicht, dass man sich für ein Auslandsstudium in Osteuropa entscheidet, vor allem, wenn man keinen direkten familiären Bezug zu einem bestimmten Land hat. Ich komme aus dem Südburgenland, das als Grenzgebiet schon immer die Heimat von Leuten verschiedener Abstammung war und wo es noch heute viele kroatische, ungarische und andere Minderheiten in der Bevölkerung gibt.

 

Im International Relations Office an der Uni Graz wollte ich mich wegen einem Auslandsemester eigentlich nur erkundigen und weil zufällig die Bewerbungsfrist für das Stipendium der Uni Zagreb noch 2 Wochen lief, habe ich mich kurzfristig entschlossen, mich zu bewerben. Den Sommer über hatte ich ständig E-Mail-Kontakt mit der Uni Zagreb bis endlich alles (Kurse, Sprachkurs, Unterkunft, Anreise, . . .) organisiert war. Zum Glück lernte ich noch in Graz Marija kennen, die auch nach Zagreb ging, schon Kroatisch konnte und mir vor allem am Anfang half, mich zu Recht zu finden.

 

Obwohl ich zwei Jahre vor meinem Kroatien-Aufenthalt einen Grundkurs Kroatisch gemacht hatte, musste ich im letzten Oktober fast von vorne wieder anfangen, die Sprache zu lernen. Die erste Zeit lernten wir hauptsächlich Grammatik und trotz 5mal drei Stunden Sprachkurs pro Woche konnte ich erst nach Weihnachten mehr als den üblichen Smalltalk sprechen. Nach fast 8 Monaten Sprachkurs (30 Semesterwochenstunden) und vor allem der Kontakt mit der Gesellschaft und Kultur vor Ort haben mir geholfen, zum Schluss fast jedes alltägliche Gespräch ohne größere Probleme zu führen bzw. zu verfolgen.

 

Noch mal zurück zum Anfang. Die Innenstadt von Zagreb ist sehr schön und Graz sehr ähnlich, nur ein bisserl größer und schmutziger. Ungewohnt sind scheußliche Graffiti und Müllsäcke, die herumstehen und das Stadtbild vor allem außerhalb des Zentrums.

 

Zagreb bietet viele Plätze, an denen man sich gerne aufhält, wobei das Sommersemester aber mehr Möglichkeiten für Unternehmungen, Ausflüge und Freizeitgestaltung bietet. Auch die allgemeine Stimmung ist im Sommer besser, weil im Winter neblig-feuchtes, kaltes, windiges Wetter vorherrschte und es nur sehr wenige Tage mit Sonnenstrahlen gab. Depressiv-Stimmung und Kälte draußen, dafür Hitze-Stimmung drinnen, weil im Studentenheim doppelt so viel geheizt wurde.

 

In Österreich habe ich nie in einem Studentenheim gewohnt, glaube aber trotzdem, dass das in Zagreb anders ist als bei uns. Das Heim (Cvjetno naselje) ist ähnlich wie ein Campus organisiert. Mehrere Wohnhäuser sind nebeneinander, es gibt eine Mensa, einen Computerraum (ohne Drucker), eine Konditorei und ein Fitness Center. In manchen Zimmern gibt es einen Internetanschluss und 2er- bzw. 3er-Zimmer. Einzelzimmer gibt es nur für diejenigen, die Diplomarbeit schreiben oder an der Uni arbeiten.

 

Man hatte mir gesagt, dass wir im Zimmer zu zweit sein werden, aber vor Ort sah dann alles ein bisschen anders aus. Luxus ist das, was wir hier zu Hause haben. Das wurde mir im Laufe des Jahres klar. Im Zimmer waren wir dann zu dritt und teilten zu viert (mit der Nachbarin) ein grausiges, kleines Badezimmer mit Waschbecken und Dusche. Man gewöhnt sich an alles. Nach einiger Zeit habe ich es auch nicht mehr so schlimm gefunden und nach einem Semester habe ich den Unterschied zu Graz gar nicht mehr so wahrgenommen. Kontakt mit den Nachbarn im Studentenheim hatte ich leider nicht viel. Es gab keine Küche, jeder ging in die Mensa zum Essen. Neben Tihana aus Kroatien wohnten im Wintersemester Katarzyna aus Polen und im Sommersemester Zsofi aus Ungarn mit mir im Zimmer. Probleme mit dem Zusammenleben hatten wir zum Glück keine.

 

Der Studienanfang war ein großer Schock. Nicht nur das Studentenheim war ein bisschen anders, als ich es mir vorgestellt hatte, sondern auch an der Uni gab es gleich mal ein großes Problem: Ich sollte zum Studiendekan der Naturwissenschaftlichen Fakultät gehen, der mir dann alles erklären würde. Der Dekan fragte jedoch mich: „Wer sind Sie und was wollen Sie? Wir haben keine Lehrveranstaltungen auf Englisch!“ Oh, Schreck! Es stellte sich heraus, dass ich die erste Auslandsstudentin bei ihnen war, die nicht schon vorher Kroatisch konnte, und dass der Posten des Studiendekans kürzlich neu besetzt wurde und ich alles mit dem alten Studiendekan besprochen hatte. Hinzu kommt noch, dass das Studiensystem in Kroatien ganz anders ist als bei uns. Man könnte es eher mit einer Fachhochschule vergleichen, da man sich zuerst für eine Studienrichtung entscheidet, dann einen Stundenplan für die einzelnen Studienjahre bekommt und diesen jedes Jahr positiv abschließen muss. Der Druck für die kroatischen Studenten ist viel höher als bei uns und auch die finanzielle Unterstützung durch den Staat ist anders organisiert.

 

Auf Grund meines Studiums kann ich auch LVs an der Wirtschaftlichen Fakultät belegen, was ich jedoch nicht durfte, weil mein Stipendium beim Ministerium für die Naturwissenschaftliche Fakultät bewilligt wurde. Mittlerweile ist jedoch das Wechseln der Fakultät möglich, was mir aber nach über der Hälfte des Aufenthaltes in Zagreb nichts mehr geholfen hat.

 

Es wurden mir also zwei Professoren zur Seite gestellt, die gut Englisch konnten und mit mir eine Sonderregelung für ihre Vorlesung treffen sollten. Da das Fachgebiet des Einen nichts mit meinem Studium und meinen Interessen zu tun hatte, habe ich letztendlich „nur“ eine Prüfung gemacht, die sich aber als sehr aufwändig herausstellte. Den Sprachkurs besuchte ich täglich und absolvierte 30 Semesterstunden Kroatisch, die ich mir zum Teil in Graz anrechnen lassen kann.

 

Ich glaube, dass es nachfolgende, nicht Kroatisch sprechende Studenten in Zukunft an der Uni Zagreb leichter haben werden, da die Leute im International Relations Office in Zagreb inzwischen viel mehr Erfahrung und Routine haben. An der wirtschaftlichen und geisteswissenschaftlichen Fakultät gibt es außerdem ein größeres Lehrveranstaltungsangebot auf Englisch und relativ viele ausländische Studierende besuchen die Kurse.

 

Ich habe in Zagreb Studenten aus den verschiedensten Ländern Europas, aber auch aus Nord- und Südamerkika, Australien und Japan kennen gelernt und viele nette Freunde gefunden. Als Auslandsstudent habe ich die Erfahrung gemacht, dass man eigentlich mehr Kontakt mit anderen Ausländern hat. Ich habe zwar viele Kroaten kennen gelernt, aber Freundschaften sind nur wenige geblieben. Meine drei besten Freundinnen waren aus Italien, Ungarn und Kroatien. Bei Natalija war ich sogar auf Besuch in ihrem Heimatdorf in Slawonien, ganz im Osten von Kroatien.

 

Am Land ist es in Kroatien ganz anders als in Zagreb. Die Leute sind viel freundlicher, aber auch bescheidener und ärmer. Vor allem im Osten hatte ich den Eindruck, als sei es wie im Burgenland vor 30 Jahren. Die Menschen sind dafür um Einiges offener und sehr gastfreundlich. Nach Zagreb gehen nur Wenige um zu studieren. Am Meer sieht die Lage noch mal anders aus. Der Tourismus hat die Bevölkerung reicher gemacht und alles an einen höheren Lebensstandard angepasst. Zagreb ist die große Hauptstadt und hat fast eine Million Einwohner, mit denen jeder seine eigenen Erfahrungen machen sollte. Mir jedenfalls waren die Leute von auswärts sympathischer, wobei es natürlich ein paar Ausnahmen gab.

 

Weggehen in Zagreb ist super. Es ist zwar nicht so viel billiger als bei uns, aber vor allem in Studentenlokalen ist der Preisunterschied merkbar. In fast allen Pubs, Cafés und Diskos wird heimischer, also kroatischer Pop gespielt und die Jugendlichen flippen aus vor Begeisterung. Cafés sind an jeder Straßenecke und im Sommer sind vor allem in der Innenstadt Gastgärten wohin man blickt. Kaffee trinken geht man in Zagreb fast täglich, es ist immer irgendwo was los. Der größte Hit war gerade Nescafé, erhältlich in allen Geschmacksrichtungen. Eines meiner Lieblingslokale war die Pivnica Medvedgrad, eine Brauerei, in der es hauseigenes günstiges Bier und sogar eine Bier-Happy-Hour gab.

 

Geschmacksache ist natürlich auch das Essen. Gute Restaurants und Pizzerias gibt es genügend, trotzdem gehen alle Studenten täglich in die Mensa. In der Mensa gibt es Frühstück, Mittag- und Abendessen, wobei man immer zwischen mehreren Gerichten auswählen kann. Für meinen leider empfindlichen Magen hat die Umstellung eine Zeit lang gedauert, da das Essen fetter ist als bei uns, aber nach einer Weile hat es mir recht gut geschmeckt.

 

Durch verschiedene Ausflüge habe ich das Land und die Leute besser kennen gelernt und auch die Unterschiede zwischen den Regionen Kroatiens gesehen. Viele Erfahrungen hätte ich ohne mein Auslandsjahr in Zagreb wahrscheinlich gar nie gemacht und bin sehr stolz darauf, mich jetzt ziemlich gut auf Kroatisch verständigen zu können.

 

Obwohl ich anfangs ein paar organisatorische Schwierigkeiten hatte, möchte ich jedem nur empfehlen, nach Zagreb zu gehen und seine eigenen Erfahrungen zu sammeln. Es war sehr gut für mich, diese vielen verschiedenen Eindrücke von Kroatien zu bekommen, das so nah und ähnlich, aber trotzdem auch ganz anders ist als Österreich.

 

 

25.07.2006 um 08:21 Uhr

Tko i sto su intektualci za VAS???

von: Emilija

Tko i sto su intektualci?

Max Weber:

  • Eine der wichtigsten Voraussetzungen des Intellektuellen ist das Augenmass, the sense of proportion, die Fähigkeit, ein gelassenes Urteil über die relative Wichtigkeit von diesem und jenem zu fällen.

Dahrendorf:

Und am besten stört er, wenn er andern gezielt auf die Nerven geht:

Brainworker , intektualci rado citaju ili sakupljaju knjige, kreativno koriste svoj mozak razmisljajuci na koji nacin  haoticni slijed misli urediti i odgonetnuti. Skepticno i kriticno analiziraju, racionalno argumentiraju i  sintentiziraju vizije. To su oni koji na jedan pomalo zacudujuci nacin imaju  pristup najrazlicitijim temama i stvarima za koji su zainteresirani. Ono sto bez svake sumnje imaju intektualci je hrabrost, empatija i socijalna neovisnost.

 

 

 

Warum willst du dich von uns Allen

und unserer Meinung entfernen? -

Ich schreibe nicht euch zu gefallen,

Ihr sollt was lernen.

Goethe 

iz Vikipedie

Die intellektuelle Eigenschaft einer Person bezeichnet die verstandesorientierte Weltauffassung, die grobe Begriffsbildungen hinterfragt und natürliche Vorgänge nach ihrem genauen Maß analysieren möchte. Die Eigenschaften gebildet und intellektuell sind verschieden, intellektuelles Gerede ohne Bildungshintergrund ist im Sprachgebrauch stark negativ belegt.

 

Die Begriffe Akademiker und Intellektueller werden oft verwechselt oder irrtümlich synonym verwendet. Dies ergibt sich dadurch, dass intellektuelle Gebildete als Begriff positiv belegt sind und in der öffentlichen Wahrnehmung hervorgehoben sind. Akademische Bildung kann jedoch auch durch harte Lernarbeit erlangt werden, während intellektuelles Kritisieren auch ohne Fachwissen erfolgen kann. Intellektuellen wird jedoch ein allgemeiner Bildungsdrang unterstellt – und daher angenommen, dass sie durch Besuch einer Universität akademische Bildung erworben haben.

 

 

20.07.2006 um 12:07 Uhr

Procitajte !!!!

von: Emilija

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Studentske vijesti

Ne mogu poceti danas sa pisanjem bloga prije nego sto se ne zahvalim na trudu i podrsci   voditelju studija u Zürichu Gosp. Andelicu.

Management ist nichts
anderes als die Kunst,
andere Menschen zu motivieren.

(Lee lacocca, *I924, amerik.
AutomohilmanaRer)

 

Der erfahrene Unternehmer
zu einem aufstrebenden
jungen Mann:
"Das Geheimnis des Erfolgs ist,
zur rechten Zeit seine Chancen
zu nutzen!"
"Ja, aber wann weiß ich,
wann die rechte Zeit ist?"
"Das ist das Geheimnis des
Erfolgs!"

 

                 Marinko !!!!!

 

 

Pozdrav kolegama gdje ste, da ste !!!

 

Studij poslovne ekonomije iznosi ukupno 150 ECTS bodova po Bolonji.  Izvor   http://efzg.globalnet.hr/UserDocsImages/dokumenti/strucni_nastavni_plan.pdf

 U slucaju polaganja oba smjera i turizma i trgovine  to bi iznosilo  193 ECTS bodova po Bolonji.  Crvenom bojom su predmeti razlike koje bi trebalo odslusati i polagati, u svakom slucaju  mislim da je mogucnost u redu, dobijamo cak 13  bolonjskih bodova vise, ne pravimo dodatne troskove u planovima i organizaciji a ono sto je najvaznije dobijamo europsku priznatu bolonjsku diplomu i omoguceno nam je  dalje u praksi ili teoriji. Dakle, dragi moji turisti potrudite se do 11. mjeseca rjesiti sve kako bi mogli krenuti s generacijom iza nas. Ah , da skoro da zaboravim svoju poziciju  prve klupe i dalje zadrzavam!!!!

374

Porezni sustav R. Hrvatske                       ECTS  7

345

346

Poslovni strani jezik                                 ECTS  5

Engleski jezik A2

Njemački jezik A2

375

Marketing                                                 ECTS 5

376

Poslovanje u unutarnjoj trgovini                   ECTS 7

377

Poznavanje robe i upravljanje kvalitetom      ECTS 6

378

Poslovanje u vanjskoj trgovini                     ECTS 7

379

Transport, špedicija i osiguranje                 ECTS 7

317

Ekonomska geografija                               ECTS 6

391

Trgovina - PRAKTIKUM                             ECTS 5

392

 

Osnivanje i poslovanje malih poduzeća – PRAKTIKUM

                                                               ECTS 5